Achieving Enterprise Integration Patterns with Windows Azure Service Bus #TEE12

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 29. June 2012 11:45
Clemens Vasters (@clemensv) von Microsoft hielt eigentlich drei Sessions mit dem zusammenfassenden Titel Achieving Enterprise Integration Patterns with Windows Azure Service Busund liefert Informationen und Erfahrungen über moderne Service-Architektur. [More]

Meet Windows Azure

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 16. May 2012 09:05
Wie trifft man sich mit einem Cloud Service? Nun, das Windows Azure Team wird am 7. Juni ein Live Event in San Francisco abhalten. Dabei werden VP Scott Guthrie und weitere Technologie-Experten Windows Azure Technologien und Neuigkeiten in Windows Azure präsentieren. [More]

Klarheit in .NET Versionen

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 8. April 2012 16:21
Wir alle verwenden es, das Microsoft .NET Framework. Davon gibt es mittlerweile … wie viele Versionen? Was sind Versionen und was sind Upgrades? .NET Developer kennen ihre verwendeten Versionen. Aber alle anderen…? Scott Hanselman hat hierzu einen guten Artikel geschrieben, der Klarheit in die Sache bringt. [More]

Freies eBook: Nach Windows Azure umziehen

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 2. April 2012 07:05
Wie bringt man eigene, bestehende Software-Lösungen in die Cloud, respektive in Windows Azure? Nachdem sich die Architektur von Windows Azure doch wesentlich von einem Single-Applikationsserver unterscheidet, sind hier einige Dinge zu beachten bzw. anders zu lösen. Das beginnt bei Web-Apps beim Sessions State und zieht sich über Web- und Worker-Role bis hin zu verschiedenen Storage-Systemen und Messagebus (und vielem mehr…). Es gibt also einiges über Windows Azure zu wissen, bevor man umziehen kann. Wie man eigene Software in Azure “übersiedeln” kann, vermittlelt dieses freie eBook: Moving Applications to the Cloud, 2nd Edition - Book Download Aus dem Inhalt: “…This book demonstrates how you can adapt an existing, on-premises ASP.NET application to one that operates in the cloud. The book is intended for any architect, developer, or information technology (IT) professional who designs, builds, or operates applications and services that are appropriate for the cloud. Although applications do not need to be based on the Microsoft Windows operating system to work in Windows Azure, this book is written for people who work with Windows-based systems. You should be familiar with the Microsoft .NET Framework, Microsoft Visual Studio, ASP.NET, and Microsoft Visual C#...” Alles klar? Runterladen und ansehen! Get ready for the cloud!

Windows Azure Design Patterns

Von Jürgen Mayrbäurl  Autor Feed 4. August 2011 20:49
David Pallmann, Autor der Buchserie “The Windows Azure Handbook”, hat vor kurzem auf seinem Blog eine neue Artikelserie zum Thema Windows Azure Design Patterns gestartet. Im ersten Artikel der Serie beschäftigt er sich mit Architektursymbolen, die im Zuge des Designs von Lösungen eingesetzt werden können. Und er stellt die von ihm erstellten Architektursymbole kostenlos zum Download zur Verfügung (Er erwartet nur, dass man ihn bzw. seine Website zum Thema Windows Azure Design Patterns dankend erwähnt) Ressourcen: David Pallmann’s Blog The Windows Azure Design Pattern Website Download der Architektursymbole Buchempfehlung “The Windows Azure Handbook”

DDD NLayered .NET 4.0 Architekturleitfaden verfügbar

Von Jürgen Mayrbäurl  Autor Feed 31. May 2011 16:05
Microsoft Spanien hat einen Architekturleitfaden für Domain Oriented Multi-Layer .NET 4.0 Lösungen erstellt, der nun zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt wurde. Architekturleitfaden als E-Book: DDD_NLayered_NET40_Architecture_Guide_Microsoft.zip Weiterführende Informationen unter: http://msdn.microsoft.com/es-es/architecture/en/

11.1.2010, Wien: CQRS und Event Sourcing

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 28. December 2010 10:10
Bei unserem nächsten Treffen wollen wir uns einem sehr wichtigen Thema widmen: Wie schreibe ich bessere Applikationen, die Mehrwert für das Business bei gleichen (oder sogar weniger?) Kosten bieten und dabei einfacher zu entwickeln sind!? Das Thema ist aus meiner Sicht ein Muss für jeden Entwickler um einen riesen Sprung nach vorne zu machen. Auch diesmal erwartet euch wieder Livecoding und gemeinsames designen. Ich kann euch nur empfehlen, das Thema nicht zu verpassen! CQRS & Event Sourcing: 1) Was erwartet sich der Benutzer von einem Programm / wie will er arbeiten?2) Commands - Aktionen aus dem UI 3) Queries - Anzeige von Daten  performante Abfragen einfacher erstellen 4) Warum ist es mit CQRS wesentlich einfacher Daten zu speichern? 5) Warum brauche ich Domänenobjekte? 6) Event Sourcing - Domänenevents und deren großen, kostenlosen Mehrwert für das Business 7) Daten überschreiben (SQL Update) vs. Domänenevents speichern - warum es plötzlich möglich ist,  eine "Zeitreise" durch den Geschäftsalltag zu machen und daraus Berichte zu generieren 8) Team & Rollenverteilung 9) Ein Task based UI gemeinsam designen Welche Teile sind unabsichtliche Komplexität: O/R Mapper - ein komplexeres Objekt passt nicht so einfach in eine relationale Datenbank. O/R Mapper beheben das Problem nicht an der Wurzel, sondern man macht das Übel nur etwas hübscher und verschleiert es Mapping von den Business Klassen auf DTOs Mapping von DTOs auf Viewmodels in Folge gibt es teilweise auch automatisch generierte DTOs - lange Kompilierzeit jeder muss sich in allen Layern des Programms auskennen - von der UI über O/R Mapper bis hin zum SQL Skript Mock Objekte in Unit Tests möchte man eine neue Eigenschaft / Textbox hinzufügen muss man alle Teile angreifen Datenzentrische Sicht - wir machen ein besseres Excel, der User denkt aber in Prozessen und Business Regeln Wir zwingen dem User ein Datenbank Denken in Tabellenform auf SQL Joins - komplex zu schreiben und unübersichtlich Diesmal werden das Thema Adrian und ich als Doppelconférence führen. Wann: 11.1.2010 um 18 Uhr Der Ort wird noch bekannt gegeben.

07.12.2010, Wien: F# und funktionale Programmierung in C# Treffen der .NET Open Space Austria

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 26. November 2010 10:15
Am 07.12.2010 ist es mal wieder soweit..Im Dezember sehen wir uns die Programmiersprache F# an und beschäftigen uns mit der funktionalen Programmierung in F# und C#. Anhand einfacher Beispiele wollen wir den Unterschied zu herkömmlichen Programmierparadigmen herausarbeiten. Welche Vorteile ergeben sich für nebenläufige Anwendungen, das Testen sowie die Lesbarkeit des Codes? Was sind die Nachteile? Wo werden funktionale Programmiersprachen wie F# verwendet? Vielen Dank an Andreas Schlapsi für die Vorbereitung des Themas und an Microsoft für die Bereitstellung des Raums. Wann: 07.12.2010 18:00 Uhr Wo: Microsoft Österreich GmbH Am Euro Platz 3 1120 Wien Map http://www.bing.com/maps/#JnE9LkFtK0V1cm8rUGxhdHorMyU3ZXNzdC4wJTdlcGcuMSZiYj02Ny4wMjM3NTQ5MDQ1ODYxJTdlNzQuODIxNDMyMTEzJTdlMTguNzA2NjcxMTI1MjkzNyU3ZS00Mi4wNzMwOTkxMzc=) Besuchen Sie .Net Open Space Austria hier: http://dotnetopenspace.ning.com/?xg_source=msg_mes_network

Patterns und Practices für die Softwareentwicklung in .NET: die Enterprise Library. Teil 2: Unity und der Service Locator

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 23. November 2010 09:35
“Für viele Vorgänge, welche man tagtäglich in der .NET Entwicklung benötigt gibt es bereits viele hilfreiche Libraries. In dieser Serie werden best practices vom Patterns&Practices Team vorgestellt. Alle diese Beiträge können durch den Tag “p&p” abgerufen werden.” Wie bereits im ersten Post versprochen wird auf das vorher erstellte Beispiel ein Service Locator aufgesetzt. Hierfür wird ServiceLocation vom Pattern&Practices Team verwendet, welches Unity verwenden kann. Doch was genau macht ein ServiceLocator und wozu verwendet man diesen? Die durch Dependency Injection erreichte loskoppelung muss natürlich “irgendwie” adressierbar bleiben. Hierfür schaltet man oft einen Service Locator dazwischen, welcher es uns nun ermöglicht ein Service anhand eines gewissen Typen (Interfaces) ausfindig zu machen. Dieser Servicelocator fungiert als zentrale Registrierung für Services, welche die Anwendung verwendet. Ein wichtiger Vorteil des ServiceLocators ist es, dass Codeteile einfacher zum Testen sind. Man holt sich nur das Interface, nicht jedoch das konkrete Service – Unity kümmert sich um die richtige Auflösung. Services können, da zu jedem Service im Normallfall ein Interface existiert, einfach gemockt werden. Somit kann man eine Implementierung flexibel austauschen, ohne das die Anwendung selbst etwas davon mitbekommt – ein “new” fällt also weg. In der unten dargestellten Abbildung ist ein solcher Vorgang dargestellt. Hierbei wird der Zugriff auf einen Webdienst abstrahiert. die Anwendung (als Business Application bezeichnet) holt sich in diesem Fall den Webservicezugriff. Die Anwendung weis jedoch nicht über die Klasse “WebServiceImpl” bescheid. Dies könnte auch “WebServiceImplMock” sein. Der ServiceLocator liefert das eigentliche Interface zurück. Doch wie sieht dies jetzt im Quellcode aus? Nehmen wir mal an, wir wollen die Klasse “IApplicationPageService” aus unserem letzten Beispiel verwenden. Hierfür würde man NICHT so vorgehen: IApplicationPageService service = new ApplicationPageService(); Damit hätten wir wieder eine Abhängigkeit auf die konkrete Implementierung und diese müssten wir, sollte eine neue Implementierung, z.B. “FastApplicationPageService” eingebaut werden, überall austauschen. Dies macht keinen Sinn. Im Normalfall ist die konkrete Implementierung gar im Using – in der Anwendung muss ich mir darüber schlichtweg keine Gedanken machen. Mit einem Service Locator sieht es nun folgendermaßen aus: var pagesvc = ServiceLocator.Current.GetInstance<IApplicationPageService>(); Wie man hier sieht, es wird kein “new” verwendet. In unserem Fall würde Unity darüber entscheiden ob ein “new” im Hintergrund verwendet wird oder das Service als Singleton zurück geliefert wird. Wie dies unterschieden wird habe ich bereits im ersten Beitrag (Konfiguration) erklärt. Dies macht die Anwendung wesentlich flexibler als bisher. Was noch notwendig ist, bevor man den ServiceLocator verwenden kann ist dessen Assoziierung mit Unity sowie die Referenzierung der Library notwendig. ServiceLocation ist in “Microsoft.Practices.ServiceLocation” enthalten: Die Integration mit Unity erfolgt folgendermaßen: UnityServiceLocator loc = new UnityServiceLocator(myContainer); ServiceLocator.SetLocatorProvider(() => loc); Wer sich jetzt wundert wo “ServiceLocator” herkommt: ist statisch ;). Viel Spaß mit Service Location! Referenzen: Service Locator: http://martinfowler.com/articles/injection.html#UsingAServiceLocator

Patterns und Practices für die Softwareentwicklung in .NET: die Enterprise Library. Teil 1: Unity

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 18. November 2010 12:00
“Für viele Vorgänge, welche man tagtäglich in der .NET Entwicklung benötigt gibt es bereits viele hilfreiche Libraries. In dieser Serie werden best practices vom Patterns&Practices Team vorgestellt. Alle diese Beiträge können durch den Tag “p&p” abgerufen werden.” Unity ist eine der Bestandteile der Enterprise Library, welche Patterns und Practices für die .NET Entwicklung beinhaltet. Unity verwendet man, um Dependency Injection zu ermöglichen. Dependency Injection ist eine Implementierung des IoC Patterns (Inversion of Control – zu deutsch in etwa “Umkehr der Kontrolle). Das bedeutet das die Erzeugung und das Verknüpfen von Objekten ausgelagert wird. Der Vorteil hierbei ist die verbesserte Testbarkeit, jedoch entsteht auch der Nachteil das die Projekte eventuell unüberschaubar werden. Unity regelt nun die eben beschriebene Verwaltung. Oft wird Unity auch ohne andere Komponenten der Enterprise Library eingesetzt, da Dependency Injection eine zentrale Komponente in der Softwareentwicklung ist. Unity verwendet man dann, wenn man viele Abhängigkeiten zwischen Objekte hat, die Objekte sehr komplex sind und man daher abstraktion benötigt, wenn man Abhängigkeiten zur Laufzeit ändern will oder dergleichen. Was braucht man um mit Unity loszulegen? Als erstes benötigt man die Enterprise Library. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrages war die Version 5.0 aktuell. Diese kann man über http://unity.codeplex.com/ erhalten. Danach muss man Unity nur noch in das Projekt einfügen. Dann kann man an sich bereits mit der Erstellung von Unity Containern beginnen. Diese Container kann man entweder per Code erstellen oder über die App.config (Client Anwendungen) oder der Web.config (Webanwendungen). In diesem Beitrag wollen wir die Dependencies nur per XML konfigurieren. Hierfür muss, sollte die Konfiguration nicht vorhanden sein, eine neue Anwendungskonfiguration eingefügt werden. Nun kann man mit der XML-Konfiguration beginnen. Wir fügen die Inhalte in den Knoten “configuration” ein. Hier müssen wir zum Einem Unity konfigurieren (configSections) und zum anderen Unity selbst im Knoten “unity”. Der Unterknoten “typeAliases” von “unity” enthält hierbei die Interfaces und Implementierungen die verwendet werden. Ferner wird ein Container benötigt, welche die Auflösung der Services erstellt. Der Container wird in der Sektion “containers” definiert. Ein Typ wird mit dem Typen und der jeweiligen Implementierung (mapTo) aufgelöst. Services, die man hier verwendet müssen unter “typeAliases” angegeben werden. Will man ein Service als Singleton registrieren so kann man dies im Knoten “lifetime” erledigen. Ein komplettes Beispiel ist in der folgende XML Datei dargestellt. <?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?> <configuration> <configSections> <section name="unity" type="Microsoft.Practices.Unity.Configuration.UnityConfigurationSection, Microsoft.Practices.Unity.Configuration, Version=2.0.414.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=31bf3856ad364e35"/> </configSections> <unity> <typeAliases> <!-- Interfaces --> <typeAlias alias="ILanguageService" type="Some.Application.ILanguageService, Some.Services"/> <typeAlias alias="IApplicationPageService" type="Some.Application.IApplicationPageService, Some.Services"/> <typeAlias alias="IApplicationSettingsService" type="Some.Application.IApplicationSettingsService, Some.Services"/> <!-- Implementations --> <typeAlias alias="LanguageService" type="Some.Application.LanguageService, Some.Services"/> <typeAlias alias="ApplicationPageService" type="Some.Application.ApplicationPageService, Some.Services"/> <typeAlias alias="ApplicationSettingsService" type="Some.Application.ApplicationSettingsService, Some.Services"/> </typeAliases> <containers> <container name="basicServices"> <types> <type type="ILanguageService" mapTo="LanguageService"> <lifetime type="singleton" /> </type> <type type="IApplicationPageService" mapTo="ApplicationPageService"> </type> <type type="IApplicationSettingsService" mapTo="ApplicationSettingsService"> </type> </types> </container> </containers> </unity> </configuration> Schlussendlich muss Unity auch in der Anwendung noch konfiguriert werden. Hierfür erstellt man sich den UnityContainer und ließt die Konfiguration mit dem ConfigurationManager aus. Dies sieht dann folgendermaßen aus: UnityContainer myContainer = new UnityContainer(); UnityConfigurationSection section = (UnityConfigurationSection)ConfigurationManager.GetSection("unity"); section.Configure(myContainer, "basicServices"); Im nächsten Teil werde ich den ServiceLocator einbauen, damit Unity interessanter zu verwenden ist.

17. August 2010, Wien: RESTful APIs im .NET Framework, treffen der DotNet OpenSpace Pirates

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 5. August 2010 20:44
RESTful APIs gewinnen in der IT als Architekturstil ständig an Bedeutung. Betrachtet man Windows Azure oder SharePoint 2010, so fällt sofort auf, wie wichtig REST in der Cloud ist. In diesem Usergroup Meeting wollen wir uns gänzlich dem „REST way of .NET“ widmen. Hierfür wird zu beginn definiert, was RESTful APIs ausmacht. Hierbei werden die Grundlagen für einen REST-basierenden Architekturstil beschrieben. Anschließend werden einige low-level REST-Queries mit .NET durchgeführt. Hierbei steht das Verständnis von REST im Vordergrund. Am Ende werden die WCF Data Services und OData durch besprochen. Wie jedes Open Space Pirates treffen ist auch hier sehr viel Flexibilität im Treffen, das heißt das sich jeder einbringen kann und auch soll. INFO: Dieses Treffen findet erstmalig bei Microsoft Österreich statt! Zeit: 17. August 2010, 18h Ort: Microsoft Österreich GmbH Am Europlatz 3 1120 Wien Anmeldung: http://dotnetopenspace.ning.com/ Organisator: Mario Meir-Huber Mario Meir-Huber Web: www.codeforce.at Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Material & Downloads – 1st Microsoft Architect Conference

Von Mario Szpuszta Autor Feed 8. July 2010 15:01
It was a great pleasure for us and for me in specific hosting the 1st conference for software architects in the history of Microsoft Austria. Finally I managed getting all the material we are allowed to share from our speakers. A good time for a reflect a little bit on the conference. First of all the most important part: you can download all the presentations from the conference from the following Windows Live Skydrive folder: Click me to get to the folder As announced during the conference we were not allowed publishing all presentations. You definitely will find all presentations we were allowed to share at this place. The whole conference was really a great experience for us and for me. Therefore I want to especially say thank you to all participants of the conference – you made it a special event for us all and with that the you made this day and evening to a great memory. Some facts on the great day: 140 architects attended the event – sold out. Average session rating – 2,16 on a 1-9 scale (1=best) The top 3 sessions where: Architecture in Agile Projects – Mitch Lacey Cloud Computing – A Crash Course for Architects – Beat Schwegler Scalable, Evolveable, Understandable Event-based Components – Ralf Westphal A wine tasting until 23.00 with exciting wines from Johannes Fiala and superb discussions across the evening. As announced at the conference, it was the closing of a step and opening of a new step in my life. After a long and enjoying path with my career within the Developer and Platform Evangelism Group and my responsibility as an architect evangelist has ended with that conference. My next step has started a month ago as a senior architect within Microsoft enterprise services working for a really large, international customer. Thank you for a great time! Thank you for shaping the architect community together with me! Looking forward to meet you at one of the next architect forums either as participant or as invited speaker, maybe;) Cheers Mario

Architect Conference – Announcing new Speaker for session on Space-based computing - Thomas Scheller from the Technical University Vienna

Von Mario Szpuszta Autor Feed 4. May 2010 17:43
I am proud to announce that one of the key architects and developers of the team from Eva Kühn will join us for the session on space based computing, a session we have at the architect conference tagged for parallel computing. The session: Scalable Computing from Multi-Core to Multi-Site with the Application SpaceThe speakers: Prof. Dr. Eva Kühn, Ralf Westfal and Thomas Scheller As Thomas worked out all the architectural details based on the visions from Ralf and Eva, he will talk about the architectural and technical details of the application space developed with the Concurrency and Coordination Runtime originally introduced with the Microsoft Robotics Studio. This is definitely going to be a great session! Don't miss it! Here are more details on Thomas as a new speaker joining us at our conference: Thomas Scheller, Vienna University of Technology   Thomas Scheller is a Ph.D. student at the Computer Science Faculty at Vienna University of Technology. There he works at the Space Based Computing group lead by eva Kühn. His research focuses on parallel and distributed computing with .Net, and on evaluation of software complexity. He is one of the master minds behind the Application Space (www.xcoordination.com), a middleware for asynchronous, parallel and distributed applications, based on Microsoft's CCR (Communication and Concurrency Runtime). In addition to that, Thomas is working on solutions in the logistics domain, where he has gained profound experiences with many different .Net technologies.   With kind regardsYour Developer & Platform Group

Architect Conference – Registrations are ramping up faster than expected...

Von Mario Szpuszta Autor Feed 4. May 2010 17:36
Quick update on the architecture conference – last Wednesday afternoon we sent out the invitations to our architect, developer and IT-pro audience. Today we were at about 90 registrations and registrations will close at 150. So if you're interested you should be fast and register today now. To get more information, take a look at our conference home page: http://www.microsoft.com/austria/architectconference With kind regardsYour Developer & Platform Group

1st Architect Forum Conference - 30. Architect Forum

Von Mario Szpuszta Autor Feed 28. April 2010 16:34
Fellow architects and architecture-interested peers! It is a great pleasure for me to officially announce the first architecture conference in the history of Microsoft Austria. Make your reservation for June 17th and register yourself here. With the conference we celebrate the 10th anniversary and the 30. Architect Forum – a community that Harald Leitenmüller (Director, Developer & Platform Evangelism Group, Austria) has founded 10 years ago in a kick-off meeting together with you and Bill Gates! This conference is a premium conference for software- and infrastructure-architects as well as people with special interest in architecture. We provide a top-speaker alignment with international and local experts you have never seen before. The official conference home-page will go live next week! So stay tuned and monitor this category on our team-blog for updates! All experts are presenting at the conference in 15 sessions and available during 6 open space discussion across the full-day conference. When? June 17th 2010 Time? registration open at 08:30, opening key note at 09:00 Where? Microsoft Österreich GmbH.Am Euro Platz 3A-1120 Vienna, AUSTRIA Registration? For Austrian citizens here.International participants read details: here (scroll to end of the article). For more details as well as registration information please take a look at our conference home page on http://www.microsoft.com/austria/architectconference. You will find the complete session- and speaker line-up as well as all the required information for registering to the conference. With kind regardsYour Developer & Platform Group Austria

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