Bootflat Flat UI KIT

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 11. January 2014 07:30
Jede moderne Website braucht es: Ein ansprechendes und adaptives Design. Ein aktueller Standard für die HTML/CSS/Javascript Umsetzung sind die Bootstrap-Designs. Genau das stellt das neue Open Source Projekt Bootflat Flat UI KIT bereit. [More]

Responsive Designs nutzen

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 1. July 2013 23:57
Ein kleines Highlight der Build-Keynote an Tag zwei war für mich – neben den tollen neuen Funktionen von Visual Studio 2013 - die Verwendung von frei verfügbaren Responsive HTML5-Designs, die Scott Hanselman in seinem Demo verwendet hat. [More]

App-a-thon Weekend live

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 21. July 2012 14:23
Das (Regen-) Wetter passt perfekt für den (Metro) App-a-thon. Etwa 20 Developer und Windows 8 App-Interessierte treffen sich dieses Wochenende bei Microsoft in Wien, um Windows 8 Metro Apps zu entwickeln, am App-a-thon Weekend. [More]

Real-World SharePoint Entwicklung: Logging mit der SharePoint Guidance Library

Von Andreas Aschauer Autor Feed 30. October 2010 12:21
Im Ankündigungspost für die SharePoint 2010 Guidance Library habe ich die verschiedenen fertigen Komponenent, welche die Bibliothek dem SharePoint Entwickler bietet schon angesprochen. Nun ist es an der Zeit, die Dinge genauer zu betrachten. Als erstes ist  der neue SharePoint Logger an der Reihe. Mit der Logging Komponente kann sehr einfach in die ULS Logs (im 14 ‘Hive’), wie auch in die Windows Event Logs von SharePoint geschrieben werden. Eine RIESEN Erleichterung, da bisher zum schreiben von Trace Informationen, sehr viel, sehr aufwendiger Code notwendig war. Warum wollen wir überhaupt ins ULS Log schreiben? Ein klassisches Entwicklungsszenario: Man entwickelt, eine tolle Solution auf der eigenen Virtuellen Maschine, auf der alles perfekt konfiguriert ist, dann wird das Paket zum Kunden ausgerollt und plötzlich geht nichts mehr. Debuggen ist nicht möglich auf den Servern des Kunden. Das klassische – Works on my machine Szenario! Und welcher SharePoint Developer kennt das nicht – der möge ein Kommentar hinterlassen Ein kleines Beispiel soll zeigen, wie einfach Logging nun ist. Gestartet wird mit dem Download der SharePoint Guidance Library. Nach dem Entpacken befindet sich im Verzeichnis Source, der komplette Quellcode, welcher in die eigenen Lösungen integriert werden kann. Dieser muss nur kompiliert werden. Zwei Assemblies sind notwendig, damit man die Funktionen der Library nutzen kann: Microsoft.Practices.SharePoint.Common.dll Microsoft.Practices.ServiceLocation.dll Nachdem die Assemblies erzeugt sind, erstellen wir unser neues Beispielprojekt – eine leere SharePoint Solution, dieser Solution fügen wir Referenzen auf die beiden obigen Assemblies hinzu. Als nächstes wird ein Element vom Typ “EventReceiver” eingefügt. Dieser Receiver wird unsere Testklasse zum Loggen enthalten. Abbildung 1: Einfügen eines neuen EventReceivers Los gehts mit dem Code: Folgende using Direktiven werden benötigt 1: using Microsoft.Practices.SharePoint.Common; 2: using Microsoft.Practices.ServiceLocation; Im EventReceiver wird das Ereignis “ItemAdded” behandelt, welches feuert, nachdem in der zugewiesenen Liste ein Eintrag erfolgt ist. Zunächst erzeugen wir uns einen neuen Logger. Dies geschieht nicht direkt mittels dem “new” Keyword, sondern gleich mit dem ServiceLocator, welcher ebenfalls Teil der Library ist. Der ServiceLocator wird im nächsten Artikel genauer beleuchtet. 1: //Aktueller Locator der SiteCollection 2: var serviceLocator = SharePointServiceLocator.GetCurrent(); 3: //Implementierung von ILogger holen 4: logger = serviceLocator.GetInstance<ILogger>(); Der SharePointLogger bietet zwei Methoden an, welche Logging bzw. Tracing ermöglichen. LogToOperations(..) und LogToDeveloper(..). Operations bezeichnet hier das Schreiben ins Windows Event Log und Developer das Tracing ins SharePoint ULS Log. Unser kleines Beispiel sieht wie folgt aus. 1: public override void ItemAdded(SPItemEventProperties properties) 2: { 3: ILogger logger = null; 4: var area = "Custom EventReceivers"; 5: var category = "Execution"; 6: var areaCategory = string.Format("{0}/{1}", area, category); 7:  8: try 9: { 10: base.ItemAdded(properties); 11: //Aktueller Locator der SiteCollection 12: var serviceLocator = SharePointServiceLocator.GetCurrent(); 13: //Implementierung von ILogger holen 14: logger = serviceLocator.GetInstance<ILogger>(); 15: //Test: Auslösen einer Exception 16: if (properties.ListItem.Title == "Error") 17: throw new Exception("The list item title told me to raise an exception"); 18:  19: SPSecurity.RunWithElevatedPrivileges(() => logger.LogToOperations( 20: string.Format( 21: "SpgTest.EventReceiver worked fine on {0}", 22: properties.ListTitle), 23: (int) EventId.Success, 24: EventSeverity.Verbose, 25: areaCategory)); 26:  27: } 28: catch (Exception ex) 29: { 30: //Exception in Trace schreiben (ULS Log) 31: if (logger != null) 32: logger.TraceToDeveloper(ex, "Error from SpgTest.EventReceiver", 33: (int)EventId.Error, 34: SandboxTraceSeverity.Unexpected, 35: areaCategory); 36: } 37: } Bei Erfolg, schreiben wir eine Nachricht ins Event Log, mit Severity Level “Verbose”. Wichtig ist immer eine Category und eine Area anzugeben, damit es den Administratoren, welche die Logs durchsuchen müssen leichter fällt, Nachrichten einzuschränken. Die Area und Category werden im Format Area/Category zusammengehängt. Schreibt man ins Windows Event Log entspricht die Area dem “Event Source Name” und die Category entspricht “Task Category”. Dasselbe gilt auch beim Tracing in die ULS Logs. Area und Category erleichtern das Suchen in den Textfiles ungemein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist eine eindeutige EventId. Sie ermöglicht es zusammengehörige Ereignisse zu identifizieren. Hier bietet es sich immer an eine Enumartion zu erstellen, welche die verschiedenen IDs darstellt. 1: public enum EventId : int 2: { 3: Success, 4: Error, 5: Unknown 6: } Soweit ein kurzer Einblick in die spannenden Möglichkeiten der SharePoint Guidance Library. Im nächsten Artikel steht der neue Service Locator im Mittelpunkt – ein Muss für echte Softwareentwickler. Downloads: SharePoint 2010 Guidance Library   Andreas Aschauer Mail: andreas.aschauer@codeforce.at Twitter: www.twitter.com/CodeForceAT

Expression Studio 4.0 verfügbar

Von Andreas Pollak Autor Feed 7. June 2010 19:11
Expression Studio 4.0 ist ab heute verfügbar! Die neuen Produkte auf einem Blick finden Sie auf der Microsoft Expression 4.0 Produktübersichtsseite. Sie können die Produkte einzeln erwerben, oder Sie beziehen immer die aktuellste Version mittels einer MSDN-Subscription. BesitzerInnen einer MSDN-Subscription können Expression Studio 4.0 unter den Subscriberdownloads herunterladen (Das gilt selbstverständlich auch für BizSpark / WebsiteSpark Subscriber). Hier finden Sie die deutsche Pressemeldung. Expression Studio 4.0 Ultimate – 60 Tage Trial herunterladen Expression Studio 4 Ultimate enthält die Programme Blend 4, Encoder Professional 4, Web 4 und Design 4. Die Version richtet sich an professionelle Web- und Interface-Designer für .NET und Silverlight. Expression Studio 4.0 Web Professional – 60 Tage Trial herunterladen Expression Studio 4 Web Professional umfasst Encoder Professional 4, Web 4 und Design 4. Diese Edition eignet sich vor allem für professionelle und semi-professionelle Web-Designer. Training & Ressourcen Erlernen Sie Grundkenntnisse über Expression Blend 4.0 online in nur 5 Tagen! Microsoft Expression – Hauptseite Andreas Pollak Product Marketing Manager Developer & Designer Tools

Von Single nach Multitouch #3: Interaction Guidelines für Microsoft Surface

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 12. April 2010 14:21
Dieses Post ist Teil der Serie „Multitouch&Design“. Eine komplette Session wird hierfür auf der im März 2010 statt findenden Konferenz „Mix10“ in Las Vegas vorgestellt. Der Tischcomputer “Surface” stellt einige weitere Anforderungen an Interaktion und Design als dies von normalen Systemen bekannt ist. Dies rührt vor allen Dingen daher, das es sich bei dem Surface Gerät nicht um ein normales, aufrecht stehendes Display handelt sondern das die Benutzer vor dem Gerät sitzen, welches einen Tisch darstellt. Dies ermöglicht neue Ansätze in der Bedienung. Einige davon sollen hier kurz vorgestellt werden. Virtuelle Objekte sollen sich real verhalten Alle virtuellen Objekte, welche am Surface Tisch erscheinen, sollen sich sehr real verhalten. Hierbei sei vor allem auf Physik zu achten. Wenn Objekte gegen den Rand des Gerätes “geschubst” werden, sollen diese mit Effekten zurück springen – also abprallen. Ferner kann man auch Beschleunigungseffekte und Masse von Objekten einfach simulieren. Objekte sollen sofort reagieren. Dies kann beispielsweise durch eine Animation angezeigt werden. Reale Objekte und Tags verwenden Benutzer sollen mit realen Objekten interagieren können. Dies kann auf verschiedenste Art und Weise funktionieren. Wenn ein Benutzer ein Objekt auf den Tisch legt, so soll zumindest eine Animation erscheinen das mit dem Objekt etwas gemacht werden kann. Werden Tags erkannt so ist es wichtig das mit diesen auch interagiert werden kann. Die Anwendung soll mehrere Benutzer unterstützten Es ist auch wichtig das die Anwendung mehrere Anwender unterstützt. Hierbei kann man die Benutzer auch zusammen arbeiten lassen. Dies bezieht sich vor allem auf das Erledigen von Arbeitsvorgängen. Hierbei kann man zwischen hohem, geringen und keinem Task-Coupling unterscheiden. Dies bedeutet, das Benutzer an der Erledigung einer Aufgabe viel, wenig oder gar nicht zusammenarbeiten müssen. Ferner ist es auch wichtig das eine Anwendung auch alleine bedienbar sein sollte. Raumaufteilung für mehrere Benutzer berücksichtigen Je mehr Benutzer auf einem Gerät arbeiten, umso mehr Platz wird benötigt werden. Wenn zu viele virtuelle Objekte am Tisch sind, kann es unübersichtlich werden. Das UI soll von allen Richtungen bedienbar sein (360°) Das Surface Gerät kann man von allen Richtungen aus Bedienen. Es soll nicht vorkommen, das ein User Interface so entwickelt wurde das es nur von einer Seite bedienbar ist. Dies geht klar am Ziel vorbei. Ferner sollen Benutzer Texte einfach drehen können. Nichts ist ärgerlicher wenn ein Benutzer seine Position wechseln muss oder wenn der Benutzer kopfüber lesen muss. Interessante Erlebnisse Auf dem Surface Gerät sollen die Benutzer sehr interessante Erlebnisse “erleben” können. Das Verhalten der Objekte soll jenen von realen Objekten ähneln, jedoch gezielt verbessert werden wenn es notwendig ist. Für dies gibt es Physikeffekte. Diese sind durch den Inertia Processor möglich. Damit die Anwendung realistisch wirkt muss jedes Objekt sofort eine Reaktion zeigen. Dies bedeutet auch das Gesten/Manipulationen nicht zeitbasiert sein dürfen. Außerdem soll die Bedienung mit nur einem Finger möglich sein. Lebhafte Applikationen In den Anwendungen soll stets leben erkennbar sein. Dies bedeutet das ständig Vorgänge am Gerät erkennbar sein sollen und den Benutzer das Gefühl gibt das etwas im Gange ist. Wichtig ist jedoch auch, das es nicht von den wichtigen Aktionen ablenkt. Spielend Lernen Benutzer spielen sehr gerne mit Multitouch Geräten. Dies soll auch durch das Surface Gerät ermöglicht werden. Damit dies erfolgreich umgesetzt werden kann, soll es möglich sein das Aufgaben gemeinsam erledigt werden sollen beziehungsweise müssen. Damit dies auch erfolgreich umgesetzt werden kann, sollen Aktionen nicht in einen inkonsistenten Zustand landen. Fokussierung auf das wesentliche Auch wenn vieles möglich ist, sollte der Benutzer nicht an Möglichkeiten “überladen” werden. Es sollen alle wichtigen Optionen vorhanden sein, jedoch sollten diese nicht zu viel sein. Die Features sollen auf die Erledigung der Aufgaben fokussiert sein. Anwendungen sollen intelligent sein Anwendungen sollen Fehler von Benutzer ausgleichen können. Es soll aber nicht vorkommen, das die Anwendungen den Benutzer Entscheidungen abnehmen und dadurch den Benutzer die Kontrolle nehmen. Learning by Doing Benutzer sollen die Anwendung durch zusehen und ausprobieren lernen können. Die einzelnen Möglichkeiten der Anwendung können beispielsweise durch Skripte oder Videos erklärt werden. Es ist auch möglich das man verschiedene “Level of Depth” einbaut. Hiermit kann man Benutzern, die bereits länger mit der Anwendung arbeiten, weitere Optionen zur Verfügung stellen. Content-aware Interfaces Interfaces sollen sich auf den Inhalt beziehen und diesen auch unterstützen. Dies bedeutet das Benutzer mit den Inhalten interagieren sollen. Unnütze Interface-Inhalte sollen nicht in der Anwendung vorkommen. Gesten und Manipulationen sollen auch auf den Inhalt abgestimmt werden. Systemgesten haben keinen Platz Systemgesten wie Shortcuts für kopieren, einfügen, … sollen nicht in Multitouch Umgebungen vorkommen. Ferner sollen die Standard Surface Eigenschaften wie verschieben, rotieren, vergrößern/verkleinern nicht ersetzt werden. Dies wären die wichtigsten Interaction Guidelines für Surface. Es gibt noch etwas mehr davon, welche man unter http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ff318659.aspx detailliert nachlesen kann. Im nächsten Post werden wir uns ansehen wie die Zustimmung zu Gesten und Manipulationen aussieht. Mario Meir-Huber Web: www.meirhuber.de Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Von Single nach Multitouch #2: Anforderungen an Natural User Interfaces

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 31. March 2010 14:46
Dieses Post ist Teil der Serie „Multitouch&Design“. Eine komplette Session wird hierfür auf der im März 2010 statt findenden Konferenz „Mix10“ in Las Vegas vorgestellt. Natural User Interfaces bieten einige grundlegende Anforderungen an Gesten und Manipulationen. Beginnen wir mal mit den 5 wichtigsten Punkten, bevor es im nächsten Blog Post mit Kriterien für das Surface Device an sich weiter geht. Die Fünf Kriterien sind der Kontext der Geste/Manipulation, die Einfachheit, Metaphern für die Gesten beziehungsweise Manipulationen, eindeutige Gesten und die Eigenschaft, das Gesten beziehungsweise Manipulationen ständig wiederholt werden. Kontext Benutzer sollen wissen, welche Art von Gesten oder Manipulationen möglich sind. Die grafisch schönste Anwendung bringt nichts wenn Benutzer nicht wissen wie diese zu bedienen ist. Um den Kontext klar zu machen gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten ist es, Animationen der Gesten zu zeigen oder die Möglichkeiten in einem Begrüßungstext zu verpacken. Des weiteren kann man auch ein Video zeigen, welches die Gesten zeigt. Am Sinnvollsten ist es jedoch, die Möglichkeiten interaktiv vorzustellen. Dies kann Beispielsweise durch eine Animation geschehen. Im Anschluss daran kann ein Video abgespielt werden, welches erklärt was hier genau passiert ist. Möglich ist es auch, das lediglich Text die Animation unterstützt. Einfachheit Gesten sollen einfach anzuwenden sein. Falsch wäre es wenn Gesten enorme Fingerfertigkeiten benötigen. Klar am Ziel vorbei gehen würde es, wenn man für eine häufig verwendete Geste mehrere Finger benötigt. Studien haben ergeben, das die meisten Gesten mit einer Hand gemacht werden. Darauf sollte man natürlich auch achten. Metaphern Nicht weniger wichtig als die Punkte eins und zwei ist die Tatsache, das man für Gesten Metaphern verwenden sollte. Dies bedeutet das Gesten einen logischen Zusammenhang mit der auszuführenden Operation haben sollen. Einfach gesagt: will man ein Objekt am Bildschirm verschieben, so soll dies durch eine einfache Verschiebung mit den Finger/Hand möglich sein. Komplexer wird es jedoch bei anderen Aufgabenstellungen. Will man etwa ein neues Objekt am Bildschirm erstellen, so kann dies durch einen Kreis gemacht werden. Objekte kann man mithilfe einer Geste, welche an ausstreichen erinnert, lösen. Eindeutige Gesten Vor allem durch Gesten entsteht die Gefahr, das unterschiedliche Benutzer Gesten anders ausführen. Wenn Benutzer X einen Kreis zeichnet, kann dies bei einem anderen Benutzer wie ein (Oster)ei aussehen. Es ist wichtig, das die Anwendung beide Eingaben richtig interpretiert. Manche Benutzer können Gesten genauer Zeichnen, andere nicht. Das liegt jeweils an der Geschicklichkeit des Benutzers. Es ist hierfür sehr wichtig, das man Benutzer, welche nicht diese “Gabe” haben nicht entmutigt oder gar frustriert. Gesten bzw. Manipulationen werden ständig wiederholt Dies weist auf den Punkt “Einfachheit” zurück. Es ist wichtig, das man sich ständig darüber im klaren ist das Gesten oft ausgeführt werden. Wenn diese sehr viel Aufwand erfordern, kann dies einen Benutzer sehr viel Kraft kosten. Daher besteht die Gefahr das Benutzer die Lust an der Anwendung verlieren. Neben diesen 5 Punkten sollte man Gesten auch noch mit audiovisuellen Inhalten unterstützen. Wenn eine Geste scheitert kann man dies durch einen Fehlerton unterstützen oder umgekehrt durch einen Erfolgston. Ferner ist es auch wichtig, das selektierte Elemente hervorgehoben sind – dies kann beispielsweise durch einen Schatten funktionieren. Mario Meir-Huber Web: www.meirhuber.de Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Mix 2010 in Las Vegas: Keynote Tag 2, Internet Explorer 9 und Design

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 17. March 2010 02:20
Der zweite Tag der Keynote stand ganz im Zeichen von Webentwicklung mit ASP.NET, dem Internet Explorer 9 und Design. Den Beginn machte Dean Hachimovich, welcher der General Manager des Internet Explorer Teams ist. Hierbei wurde die Weiterentwicklung des Internet Explorers 9 seit der PDC vorgestellt. Am Eindrucksvollsten war wohl die Performance durch Hardware Rendering. In der CTP für den Internet Explorer 9 gibt es einige Demos, welche aktuelle Browser hinsichtlich Performance sehr alt aussehen lassen. Ferner sind Standards im Internet Explorer 9 sehr wichtig. Der CSS Test lief bereits sehr gut, beim Acid3 erreichte der Internet Explorer immerhin schon 55 Punkte. Ziel ist es natürlich, diesen vollständig zu bestehen. Dean hat hier festgehalten das dies in den nächsten Monaten auch integriert werden wird. Internet Explorer 9 wird auch HTML 5 unterstützen. Hier wurde vor allem HTML 5 Video vorgestellt, welches als Tag auf Youtube bereits unterstützt wird. Als nächster Vortragender kam Scott Guthrie auf die Bühne. Gemeinsam mit Scott Hanselman erklärte er die Neuerungen von Visual Studio 2010. Hierfür wird es auf Codefest eine detailliertere Reihe geben. Ferner hat Scott Hanselman eine Demo zu jQuery vorgestellt. Hierbei kam auch gleich der Entwickler von jQuery auf die Bühne. Nach den beiden Scott’s gab sich Dough Purdy die Ehre. Er stellte hierbei einen offenen Standard vor, welcher unter der Apache License steht. Dieser ist “OData” und ist unter http://www.odata.org/ erreichbar. OData unterstützt eine ganze Reihe an Plattformen und ist vor allem dazu da, Daten im Web einfach zu verteilen. In diesem Umfang wurde auch Codename “Dallas” vorgestellt, wo der ehemalige österreichische Studentpartner, Christian Liensberger, Program Manager ist. Schlussendlich war auch noch Bill Buxton auf der Bühne. Bill ist jedem Designer und jedem, der bereits mit Natural User Interfaces (NUI) wie etwa Surface gearbeitet hat ein Begriff. Dieser Vortrag war das absolute Highlight. Es ist immer wieder toll, wie leidenschaftlich Bill über NUIs vorträgt. Dies war für mich auch die einzige Session, da ich mich die restliche Zeit um den Feinschliff meines Vortrages, welcher am Mittwoch den 18. März statt findet, gewidmet habe. Auch hier geht es um das sehr spannende Thema “NUI”.  Auch am Vortag kam die Party in Las Vegas nicht zu kurz. Hier war ich auf einer sehr interessanten kleineren Veranstaltung welche von Josh Blake organisiert wurde. Josh arbeitet an seinem Buch zu NUI und ich kenne ihn, da ich in einem ähnlichen Bereich tätig bin, persönlich. Die Party ging auch um das Thema NUI und wir waren ca. 20 Personen. Einer dieser war auch Bill Buxton, was sehr spannend war sich mit ihm in einer netten Atmosphäre zu unterhalten.  Auf dem Weg zum Essen (NUI MIXup) Ich mit Mr. NUI, Bill Buxton Josh mit Bill Buxton Viele Grüße aus Las Vegas, Mario

Von Single nach Multitouch: Natural User Interfaces (NUI): Auftakt der Serie

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 1. March 2010 12:00
Eines der größten „Buzz-Wörter“ derzeit ist neben Cloud Computing klar Multitouch. Diverse Geräte und SDKs haben diese Technik bereits zu einem der wichtigsten Technologien gemacht. Hierbei geht es primär um neue, natürlichere Eingaben für Geräte. Aktuelle Interfaces und Interaktionsmöglichkeiten beziehen sich auf die Verwendung von Maus und Tastatur. Da dies jedoch kaum natürlich ist, sind neue Möglichkeiten in der Forschung entstanden. Jene Interfaces wurden zuerst nur in Hollywood-Produktionen wie Minority Report oder Avatar dargestellt, doch halten diese langsam auch Einzug in das „normale“ Leben. Ziel dieser Artikelserie soll es sein, den wissenschaftlichen Stand der Dinge und den wirtschaftlichen Stand der Dinge in Erfahrung zu bringen. Hierfür werden in den kommenden Beiträgen verschiedenste Berichte und Forschungsarbeiten untersucht und vorgestellt. Am Ende der Serie soll ein Überblick über Methoden und Werkzeuge von Multitouch und Natural User Interfaces vorhanden sein. Begriffe Bei Multitouch wird prinzipiell zwischen zwei Gesten unterschieden: natürliche Gesten und intuitive Gesten. Erstere sind Gesten, welche sich ähnlich wie im mLeben verhalten. Dies kann das verschieben von Elementen (z.B. Dokuenten) sein. Zweiteres sind Dinge, die im wirklichen Leben sonst so nicht funktionieren würden. Hierbei kann man auf das vergrößern von Fotos verweisen. Liegt ein Foto vor einem, so ist dies nur sehr schwer zu vergrößern J. Intuitiv ist es deshalb, da es im Multitouch-Bereich durchaus sinn macht. Auf der Windows-Plattform wird auch zwischen „Touch“ und „Touch Gestures“ unterschieden. Hierbei steht „Touch“ für bereits vorhandene Maus-Interaktionen (Klicken, Rechtsklick, Drag&Drop, ...) und „Touch Gestures“ für neue Operationen wie zum Beispiel zoomen oder navigieren. Anforderungen Vor allem bei Multitouch Anwendungen ist es sehr wichtig, das die Anwendung schnell reagiert. Wenn ein User ein Foto vergrößern will und die Anwendung ewig benötigt um dies zu ermöglichen, so sollte man entweder den Algorithmus überarbeiten oder die Multitouch-Funktionalität gleich gänzlich weg lassen. Des weiteren gibt es noch einige Design-Anforderungen. Wichtig ist natürlich die Größe der Steuerelemente. Während bei der Bedienung mit der Maus eine normale Größe ausreichend ist, so ist es bei Multitouch notwendig, diese auf mindestens 40x40 Pixel zu vergrößern. Jedoch ist hierbei auch die DPI Auflösung zu beachten. So genannte „Mouse Over“ Effekte sind auch nicht möglich. Feedback muss daher in einer anderen Form gegeben werden. Texteingaben sollen auch eher gering gehalten werden, da man damit wieder eine Tastatur benötigt. Alle Beiträge dieser Serie sind mit „multitouch&design“ getagged und können innerhalb dieses Tags einfach durchgeklickt werden. Den Vortrag dazu gibt es auf der Mix: http://live.visitmix.com/MIX10/Sessions/EX13 Mario Meir-Huber Web: www.meirhuber.de Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Silverlight Deep Zoom Gallerie

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 19. December 2009 15:32
Zoomery hat ein tolles Plugin für Silverlight geliefert. Dieses Plugin erlaubt es, Fotogalerien anzuzeigen und zu ordnen. Man kann sehr einfach eine große Anzahl an Bildern hosten. Die Bilder kann man einfach mit Texteingabe filtern. Auf der Zoomery-Site kann man einige Demos ansehen. Hier gibt es Beispielsweise eine Bildersammlung von Obama. Wenn man beispielsweise “Detroit” eingibt werden die Zeitschriften aus Detroit angezeigt. Wenn man das Tool installiert kann man sich, ähnlich wie im Deep-Zoom Composer, die Bilder zusammen stellen. Hierfür gibt es einen Assistenten, welcher aus den einzelnen Ordnern die Bilder auswählt. Danach kann man noch einige Einstellungen treffen und das Projekt exportieren. Ein neues Projekt erstellen

27.1.2010 – Xtopia Wien – Web Plattform Day

Von Rolf Mistelbacher Autor Feed 15. December 2009 11:18
  Gemeinsam mit der Partner Gruppe veranstalten wir am 27.1.2010 die Xtopia Wien. Bei der Xtopia Wien präsentieren wir gemeinsam mit Partnern, Agenturen und Leuten von uns die Microsoft Web Plattform. Ziel ist es Neulingen die Microsoft Web-Plattform vorzustellen – von der ersten Kreativ-Idee zur Umsetzung in Design- und Entwicklung, sowie dem Hosting. Auch Kenner der Microsoft Plattform kommen auf Ihre Kosten und erhalten einen Überblick über aktuelle Projekte, die auf Microsofts Web-Technologie umgesetzt wurden. Der technische Level ist nicht zu hoch – es geht weniger um den puren Code – sondern mehr um die herangehensweise im UX Bereich sowie die ganzheitliche Umsetzung, auch in der Zusammenarbeit zwischen Developer & Designer. Die Event Location ist eine besondere: Der Bene Showroom bietet das passende Ambiente um sich über die Zukunft von User-Experience zu unterhalten. Wir freuen uns einige Codefest Leser zu treffen! Datum Donnerstag, 27.1.2010 Ort Bene Showroom, Renngasse 6, 1010 Wien Teilnahme Kostenlos Anmeldung und Agenda Xtopia Website

Einstiegshilfe in Expression Blend 3 und Expression Web 3

Von Andreas Pollak Autor Feed 21. August 2009 16:49
Vier neu veröffentlichte Starterkits helfen schneller mit Expression Blend 3 und Expression Web 3 produktiv zu werden: Prototyping mit Sketchflow in Expression Blend 3 Behaviours in Expression Blend 3 Schnell und einfach Animationen, Physics, Effekte erstellen Superpreview in Expression Web 3 Schluss mit dem mühsamen Vergleich der Webseite auf unterschiedlichen Browsern Verbesserte Integration von Silverlight in Expression Web 3 Detailierte Beschreibung in Englisch im Anhang. Viel Spaß damit! AndiP (alias Andi Pollak) Detailed Description: Introduction to Prototyping with Sketchflow in Expression Blend 3: Assets, Guide and Video Package Discover Sketchflow, a new feature set in Expression Blend 3 that helps you define the concept for user experiences in early stages of the design process. From sketches to wireframes to protoypes of simple or high definition, Sketchflow provides you the right tools to communicate your ideas and gather feedback from others. Venture into Gaming with Behaviors in Expression Blend 3: Assets, Guide and Video Package Learn more about how to build a traditional "bricks" game using Expression Blend 3 Behaviors. Simply drag and drop Behaviors over objects in your artboard to easily add powerful and sophisticated functions like animation, physics, interactivity, data connection, effects and more. All without coding. The ever growing Behaviors Gallery at expression.microsoft.com is always avaialable for you to download new behaviors. Discovering SuperPreview in Expression Web 3: Assets, Guide and Video Package Learn more about SuperPreview, a new visual diagnostics tool in Expression Web 3. In this Starter Kit you will be provided with detailed guidance on how to leverage SuperPreview to diagnose issues across multiple browser, all with full rendering fidelity and detailed control. Support for Silverlight in Expression Web 3: Assets, Guide, Video Package Learn how to leverage the new and easy to use Silverlight support features in Expression Web 3. Then take your websites and publish them to an FTP location without having to leave Expression Web.

REMIX – Konferenz für Web-Designer und –Entwickler am 1.10. in Wien

Von Rolf Mistelbacher Autor Feed 10. August 2009 15:18
Zum zweiten mal können wir in Wien den Ableger der ReMix Konferenz aus Las Vegas (übrigens sind alle Sessions davon nach wie vor online) anbieten. Und wieder kommen Speaker aus Redmond zu uns nach Wien, zB der Design Lead des Surface Teams und Technical Evangelists zu User Experience, RIA und Silverlight. Wir bieten 3 Tracks an: Web-Design, User-Experience Web-Development Bing Maps for Enterprises Der Event findet am 1. Oktober in Wien statt – die Teilnahme ist kostenlos – der Event findet bei uns im Haus statt und der Platz ist begrenzt! Alle Teilnehmer erhalten einen Gutschein für Expression Studio 3 und das Buch “Universal Principles of Design”. Die Details zum Inhalt und den Speakern findest du auf der Remix Website. Der Inhalt zum Bing Maps Track wird in kürze bekannt gegeben. Update 28.8.2009: Der Event findet geändert nicht im Microsoft Büro statt, sondern im Hotel Hilton am Stadtpark, außerdem ist jetzt auch die Info für den Bing Maps Track online. Statt dem Buch "Universal Principals of Design" gibt es nun "101 things I learned in Architecture School", da ersteres vergriffen ist! Und: Es gibt nur noch wenige Plätze!

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