Expression Blend (Part 6): Mockups

Von Christina Duskanich Autor Feed 14. January 2011 09:46
Mockups sind vorgefertigte Templates. Da man öfters mal ein LogIn Menue braucht, oder eine Fehlermeldung, oder einfach nur die Maus darstellen möchte, erleichtert uns Expression Blend, das ständig neu zeichnen dieser. Allerdings müssen Mockups erst in Blend kopiert werden: 1. Kopiere den Microsoft.Expression.Prototyping.MockupsSL.dll und Design Ordner von: Documente > Expression > Blend 4 > Samples > MockupDemonstration > MockupDemonstration > Libraries > Silverlight > Debug Tipp: für WPF Projekte, befolgen sie ebenso die Schritte, allerdings kopiere die Daten vpm… > Libraries > .NETFramework > Debug 2. Kopiere nun die Daten in folgenden Ordner Computer > OS (C:) > Programme > Microsoft Expression > Blend 4 > Libraries > Silverlight > 4.0 Nun können Mockups in Expression Blend, unter den Assets –> SketchFlow –> Mockups eingefügt werden. Im nächsten Blogbeitrag werde ich euch zeigen wie Kunden SketchFlow Anwendungen Kommentieren können und ohne großem Aufwand Feedback dazu eintragen können.     Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. 2010 habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

Expression Blend (Part 5): SketchFlow

Von Christina Duskanich Autor Feed 13. January 2011 13:32
Sketchflow erleichtert mir die Darstellung und Beschreibung meiner geplanten Anwendung. Ohne größeren Aufwand kann man den Weg der einzelnen Seiten angeben, und Kommentare sowie Feedback hinterlassen. Durch die Skizzenhafte Darstellung bekommt der Kunde einen besseren Eindruck des Produkts. Als erstes öffnen wir eine Silverlight Sketchflow Applikation. Hierzu öffnet sich ein Arbeitsbereich und unten eine Sketchflow Map. In dieser können wir die einzelnen Seiten der Anwendung bearbeiten. Die erste ist bereits geöffnet, um neue hinzuzufügen bewegen wir die Maus über die Fläche und klicken ganz links auf creat a connetctet screen. So kann ich weitere Seiten miteinander verknüpfen. Um die Farbe der Fläche zu ändern klickt man ganz rechts auf change visual tag. So erstellen wir zum Beispiel eine LogIn Startseite und können ohne weiteres aufzeigen wie weiter navigiert werden soll. Wenn der LogIn gelingt, wenn er missglück, sowie wenn das Passwort vergessen wurde. Hierzu können wir mit den Controls unsere Seite erstellen, oder auch mit Mockups (=Vorgefertigte Tamplets) Hinweis: Auf das Thema Mockups und deren Installierung werde ich im nächsten Beitrag näher eingehen. So könnte es aussehen: Um die einzelnen Seiten zu verbinden, benutzen wir das NavigateToScreenAction Asset. Wir ziehen es auf den jeweiligen Button und übernehmen im Eigenschaften Panel folgende Einstellungen:       Wann soll verlinkt werden? Klick, Loaded … etc!   Wohin soll verlink werden? Seite angeben!   Nun können wir unter Projekt –> Run Projekt, das Projekt Starten und durchklicken. Im nächsten Beitrag werde ich etwas näher auf Mockups eingehen. Was sind sie und wie werden diese installiert.     Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. 2010 habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

Expression Blend (Part 3): car roll on

Von Christina Duskanich Autor Feed 27. December 2010 13:25
Flash? Blend? Blend? Flash? Vielleicht wird es jetzt mal Zeit euch einfache Animationen im Blend zu zeigen =) ARBEITSBEREICH Hierzu vergewissert euch das ihr euren Arbeitsbereich auf Animation eingestellt habt: Window –> Workspaces –> Animation. Ihr könnt auch mit F6 umschalten. Nun sind Elemente und die Arbeitsumgebung dem Animieren in Expression Blend angepasst. Im Objekt und Zeitleistenpanel erstellen wir, durch klicken auf das Plus, eine neue Zeitleiste und benennen sie mit CarTime. ERSTELLEN UND ANIMIEREN DES AUTOS Anschließend erzeugen wir ein Auto welches wir von Punkt A zu B fahren lassen (von links nach Rechts). Legt die Einzel Teile des Autos in ein Stackpanel um alles auf einmal bewegen zu können. Damit die Bewegungen der Räder deutlich erkennbar sind, habe ich den Rädern einen Verlauf gegeben. Um den Überblick nicht zu verlieren wäre es gut die Einzel Teile zu benennen. Tipp: Durch Doppelklick auf den Namen, des Objektes, oder im Eigenschaften Panel (Name) können diese umbenannt werden. Anschließend klicken wir auf den ersten Frame auf der Zeitleiste und vergewissern uns dass Blend Aufzeichnet. Hierzu leuchtet ein roter Button links oben und der Arbeitsbereich wird rot umrandet. Falls nicht einfach auf den Butten klicken. Nun bewegen wir das gesamte Auto (Stackpanel markieren) auf die Anfangsposition. Ich möchte es aus dem Bild kommen lassen. Nun setzten wir den Regler auf einen weiter entfernten Frame, zB sec 6, und bewegen das Auto zur Endposition. Wenn wir dies nun abspielen (Play Button), startet das Auto und stoppt anschließend wieder. Um dies etwas realer zu gestalten, klicken wir am Ende der Zeitleiste, des Autos auf den kleinen Kreis. Darauf öffnet sich im Eigenschaften Panel ein Menü wo wir diverse Verhaltensweisen einstellen können. Da das Auto durch das Bremsen langsamer wird, und nicht schlagartig bremst, können wir entweder eines der Vorgefertigten Verhalten wählen oder kreieren eine eigene: Unter KeySpline stellen wir nun y1 auf 1. Tipp: Wenn ihr den Aufnahmebutton selektiert habt, werden alle Schritte aufgezeichnet. Wenn ihr eine Allgemeine Information ändern wollt, müsst ihr diesen zuvor deaktivieren.   Jetzt fehlt nur noch die realistischere Darstellungsweise der Räder. Hierzu markieren wir die einzelnen Räder und setzten den Zeitregler auf Sekunde 6. Vergewissert euch wieder, ob auf Aufnahme gestellt ist und rotiert eure Räder um die eigene Achse. Achtet jedoch darauf, dass ihr Vorder- und Hinterrad gleich oft rotieren müsst. Auch ihnen müsst ihr das selbe Verhalten zuweisen wie dem restlichen Auto, damit sie im gleichen Rhythmus zum drehen aufhören. ROLL ON Wenn wir diese Animation nun im Browser unter Projekt –> Run Projekt (F5) zum Laufen bringen möchte, erkennen wir dass es nicht startet. Hierzu müssen wir der LayoutRoot (oder einem anderen beliebigen Objekt) ein Behaviors Asset zuweisen. Dazu benützen wir das ControlStoryboardAction Asset, in welchem wir festlegen wie wir unser Storyboard starten möchten. Unter (Trigger) EventName stellen wir ein, wodurch unser Storyboard gestartet werden soll (gleich nach dem Laden, durch einen Klick, etc). Bei (Common Properties) ControlStoryboard sagen wir was mit dem Storyboard gemacht werden soll (Starten, Pause, Stopp, etc); und zu guter Letzt müssen wir noch angeben welches Storyboard gemeint ist (da man mehrere Storyboards anlegen kann). Nun kann das Projekt gestartet werden. UMGEBUNG Wenn ihr jetzt noch eine Umgebung erstellt, wäre es vielleicht ratsam das einfahren des Autos ein wenig zu verzögern (später in der Zeitleiste), damit sich zuerst der Hintergrund aufbaut und dann erst das Auto einfährt. Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

Expression Blend (Part 2): push the button

Von Christina Duskanich Autor Feed 10. December 2010 14:19
Eines der wichtigsten Elemente, egal ob beim kreieren einer App für das Windows Phone 7 (WiPhone), oder einer Website, ist ein Button. Er dient zu Navigation und sollte deswegen auch, zur allgemeinen Verständnis ein entsprechendes Design besitzen. Deshalb möchte ich euch heute zeigen wie ihr diesen ganz einfach erstellen und bearbeiten könnt. Zu Beginn öffnen wir ein neues Projekt und legen uns gleich einen neuen Ordner an. Hierzu gehen wir in den Projekt Panel und erstellen mit einem Rechtsklick auf dem Namen unseres Projekts einen neuen Ordner. In diesem Bsp habe ich ihn “Pictures” genannt. Anschließend öffnen wir den Ordner und ziehen via Drag and Drop unser Bilder in diesen Ordner. Nun suchen wir unter Assets einen Button und ziehen ihn der Größe unseres Buttons entsprechend auf. Unter Layout, with and hight, im Eigenschaften Panel, könnt ihr diesem konkrete Maße zuweisen. Anschließend wählt ihr den Button aus, und oben, unter dem Namen des Projekts das DropDown Menü “Button”, und wählt Edit Template –> create empty template. Mit diesem kommt ihr in den Button hinein und könnt ihn bearbeiten. Dies ist auch mit einem Rechtsklick auf dem dementsprechendem Namen des Buttons, im Objekte und Zeitleiste Panel, möglich. Tipp: Mit einem klick auf das Button DropDown Menü oben, kann man jederzeit wieder zurück Navigieren. In diesen Button ziehen wir nun zwei Bilder. Eines für den Aktiven (gedrückten) Zustand, und eines für den normal Zustand. Dafür wählen wir wieder unter Assets, Image aus, welches wir in den Button ziehen. Mit Rechtsklick, auf das Objekt, AutoSize –> Fill, passt sich dieses Image genau der Größe des Buttons an. Dies kann bei vielen Dingen eingesetzt werden und ist so eine sehr wichtige Funktion. Tipp: Ebenso gibt es im Tools Panel links, eine Schnellauswahl für Assets. Um den Überblick nicht zu verlieren benennen wir die zwei Image: normal & aktiv. Anschließend weisen wir ihnen ein Bild zu: Eigenschaften Panel unter Source. Im State Panel, oben links können wir nun die einzelnen Zustände definieren. Durch klicken auf normal, können wir nun den Zustand des ungedrückten Buttons wählen. Hierzu wählen wir den “Aktiven” Layer und setzten die Opacity auf 0%. Bei MouseOver und Aktive setzen wir das Bild im Layer “Normal” auf 0%. Tipp: Wenn ein Zustand ausgewählt wird, erscheint ein Record Button und die Arbeitsfläche wird rot umrandet. Nun einfach unter Projekt –> Run Projekt das Projekt starten und austesten =)   Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

Expression Blend (Part 1): erstellen einer Galerie

Von Christina Duskanich Autor Feed 7. December 2010 14:32
Dies ist der erste Blogbeitrag zu Expression Blend. Hierbei werden wir eine Galerie erstellen. Zuerst öffnen wir ein neues Projekt, eine Silverlight Anwendung + Website. Hier wählen wir auch gleich den Namen des Projekts sowie Speicherort und Sprache. Mit dieser du allerdings nicht programmierst, sondern nur eine vorgefertigte Verhaltensweise auswählst. Hierbei öffnet sich nicht nur die Silverlight Applikation, sondern auch, da wir +Website gewählt haben, eine GalerieSite. Dies erkennen wir oben links unter Projekte. Hier finden wir unsere Html Seite, ein Icon, falls wir eines gestalten möchten und ein JavaScript Dokument, für dynamische Inhalte. Mit einem rechtsklick auf Galerie, im Projekte Ordner, können wir einen neuen Ordner erstellen. Dies eignet sich gut um unsere Bilder zu verwalten. Durch Drag and Drop können wir nun unsere Fotos hineinziehen. Beachtet hierbei den richtigen Ordner gewählt zu haben. Für die Größe der einzelnen Fotos könnt ihr entweder vorher schon die geeignete abspeichern, oder im Expression Blend ändern. Links unten, bei Objekte und Zeitachsen, können wir nun den Hintergrund definieren. Hierzu klickt auf LayoutRoot und wählt anschließend unter den Eigenschaften das Aussehen des Hintergrundes. Einfarbig, Verlauf oder ein Bild. Ich habe hierfür einen Radialen Farbverlauf gewählt. Markiert anschließend alle kleinen Bilder und wählt bei dem Namen, mit einem rechts Klick –> Gruppieren in –> StackPanel. Nun könnt ihr unter Orientation Vertikale oder Horizontale Ausrichtung wählen. Wenn ihr nun die einzelnen Bilder wählt, nicht das StackPanel (!) könnt ihr ein Margin vergeben. Damit, ohne ein bestimmtes Bild gewählt haben, kein großes Bild sichtbar wird, markieren wir diese und setzen ihre Opaticy (Transparenz) auf 0%. Tipp: Um schneller die gewünschte Eigenschaft zu finden, gebt einfach im Suchfenster den Namen der gewünschten Eigenschaft an. Nun kreieren wir unter dem State Panel für jedes der großen Bilder eine neue State und benennen Sie nach den großen Bildern (picture – picture3). Nun klicken wir auf die einzelnen States und geben den dazu passenden Bildern, jeweils die Opacity 100% (Beachte –> State recording is on) Anschließend holen wir uns unter den Assets eine GoToStateAction und ziehen sie auf die einzelnen, kleinen Bilder. Klick auf die GoToStateAction und gehen zum Eigenschaften Panel. Dort wählst du im StateName den Namen der State auf die Verlinkt werden soll. --> Nun wird beim Klick auf das kleine Vorschaubild, das große auf Opacity 100% gesetzt, beim klicken auf ein anderes jedoch wieder auf 0% zurück gesetzt. Unter Projekte –> Projekt ausführen (F5) können wir die Anwendung nun Starten. Hier erkennen wir, dass sich die Seite nicht an das Fenster anpasst, sondern ihre vorgefertigte Größe beibehält. Um dies zu ändern klicken wir auf UserControl im Objekte und Zeitachsen Panel und wählen bei Layout, das Symbol “auf Auto festlegen”. Tipp: Unter den Eigenschaften der LayoutRoot kann man bei Allgemeine Eigenschaften, Courser die gewünschte Form der Maus einstellen.   So wünsch ich noch viel Spaß beim erstellen eurer eigenen Galerie und das nächste mal werde ich euch das kreieren eines Buttons näher bringen.   Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

Expression Design (Part 4): Pfade bearbeiten (Part 1)

Von Christina Duskanich Autor Feed 27. October 2010 16:26
Lasst uns heute mal näher darauf eingehen was man mit Pfaden so alles anstellen kann. Beginnen wir gleich mit dem einfachen Pfadwerkzeug. Durch das Auswählen des Stiftes, oder drücken der Taste P, gelangen wir zu dem Pfadzeichenwerkzeug. Nun können wir durch Klicken auf die Zeichenfläche einen einfachen Pfad erzeugen. Um das Schließen des Pfades zu vereinfachen, erscheint ein kleiner Kreis neben dem Pfadwerkzeug wenn man direkt über dem Anfangspunkt fährt. Wenn man zufällig den Pfad verlieren sollte, bevor er noch geschlossen wurde, kann man diesen durch einen Klick auf den letzten Ankerpunkt wieder aufnehmen. Dies wird durch einen senkrechten Strich gekennzeichnet. Durch klicken und halten mit dem Pfadwerkzeug erzeugt man eine Kurve, welche durch zwei Anker definiert wird. Diese Anker geben die Richtung der folgenden Linie an. Durch halten der Alt Taste können diese in Länge und Richtung definiert werden.   Das zweite Werkzeug in diesem Panel hilft uns zusätzliche Ankerpunkte hinzuzufügen. Zu diesem gelangen wir, wenn man das Icon des Pfadwerkzeuges gedrückt hält –> zweites Symbol (+). Nun können wir einen fertigen Pfad bearbeiten, falls wir noch zusätzliche Ankerpunkte benötigen.   Zum löschen von überflüssigen Ankerpunkten gibt es die Funktion Ankerpunkt löschen. Hierzu wieder das Icon des Pfadwerkzeuges gedrückt halten –> drittes Symbol (-).   Um aus einem Ankerpunkt, von zwei eingeschlossenen Linien, welche eine Gerade bilden, eine Kurve zu machen, verwenden wir das Tool: Ankerpunkt konvertieren. Viertes Symbol oder Shift+C. Mit dessen Hilfe können auch Anker nachträglich bearbeitet werden.   Mit dem Polyline Tool kann man einen Bézier-Pfad aus Segmenten bauen, die entweder gerade Linien oder Kreisbögen sein können. Dies kann sehr nützlich sein, da es schwierig ist einen Kreisbogen in der Mitte eines Weges zu zeichnen. So kann mit einem einfachen Klick eine gerade Linie gezeichnet werden, wo durch Halten der Shift Taste eine mathematische Gerade entsteht. Mit klicken und halten wird eine Kurve gezeichnet. Hier definiert der Klick den Punkt an dem die Kurve ausgerichtet wird.   Mit dem B-Spline Werkzeug arbeitet man nicht wie mit den anderen Werkzeugen. Denn hierbei zeichnen wir nicht die Kurve an sich, sondern die sogenannte konvexe Hülle auf dem die Control Vertices (CV) liegen.   Ein zusätzliches wichtiges Werkzeug zur Bearbeitung von Pfaden, welches jedoch nicht im Pfad Panel integriert ist, heißt direkt Auswahlwerkzeug (A). Dieses Werkzeug wird für verschiedene Anwendungen gebraucht, in diesem Fall jedoch um einzelne Ankerpunkte auszuwählen um sie zu verschieben; im Gegensatz zum Auswahlwerkzeug (V) mit dem das gesamte Objekt selektiert wird. Der Ausgewählte Punkt wird durch Füllen des Quadrates angegeben, hingegen die anderen allein mit einer Kontur gekennzeichnet werden.   Hier noch ein schneller Überblick über die Shortcuts der einzelnen Werkzeuge: Pfadwerkzeug (P) Ankerpunkt hinzufügen (+) Ankerpunkt löschen (-) Ankerpunkt konvertieren (Shift+C) B-Spline (W) Direkt Auswahlwerkzeug (A)   Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

Expression Design (Part3): Füllmethoden

Von Christina Duskanich Autor Feed 21. October 2010 14:16
Heute möchte ich näher auf diverse Füllmethoden eingehen. Jedoch im Gegensatz zu den Adobe Programmen, werden diese nicht auf Ebenen angewendet, sondern auf einzelne Objekte. Füllmethoden geben an, wie die Farbe füllt, beziehungsweise wie sie das untenliegende Objekt überlappt. In Expression Design gibt es neun verschiedene Methoden, die ich hier kurz erklären möchte. Zu Beginn erstellte ich zwei Rechtecke, die ich jeweils mit den Farben Rot und Blau füllte. Normal: Jeder Pixel über den gemalt wird, nimmt die Zielfarbe an. Diese Einstellung ist die Standardeinstellung. Abdunkeln: Hierbei wird in jedem Farbkanal die Farbinformation untersucht und die dunklere Farbe als Zielfarbe gewählt. Somit werden Pixel die heller sind als die Ausgangsfarbe ersetzt und dunklere beibehalten. –> Der dunklere Farbkanal scheint durch. Bildschirm: Bei dieser Funktion wird angezeigt wie sich das Licht tatsächlich verhält. So wird die Ausgangsfarbe zu einem Art Lichtstrahl und zeigt an wie sich die darunter liegende Farbe dazu verhält. Farbig nachbelichten: Untersucht die Farbinformation in jedem Kanal und dunkelt die Ausgangsfarbe ab. Beim Malen mit Weiß, bleibt die Farbe jedoch unverändert und falls die darunterliegende Form weiß dargestellt wird, wird das darüber liegende Objekt nicht angezeigt. Farbig abwedeln: Funktioniert umgekehrt zur Nachbelichtung. Hierbei wird die Ausgangsfarbe aufgehellt. Beim Malen mit Schwarz bleibt die Farbe unverändert. Differenz: Bei der Differenz werden wieder die Farbinformationen analysiert und danach, bei den einzelnen Farben, das kleineren vom größeren subtrahiert. Objekt A: R 228 / G 63 / B 63 Objekt B: R 56 / G 47 / B 208 Differenz: R 170 / G 16 / B 145 Rechnung : R (228-56) / G (63-47) / B (208-63) Multiplizieren: Hierbei werden die unterschiedlichen Farben miteinander multipliziert. Dabei entsteht stets immer eine dunklere Farbe. Beim multiplizieren mit Schwarz bleibt die Zielfarbe jedoch Schwarz und bei Weiß ändert sich die Farbe nicht weiter. Aufhellen: Beim Aufhellen wird die hellere Farbe als Zielfarbe gewählt. Pixel die dunkler sind werden ersetzt, Pixel die heller sind, bleiben unverändert. Radiergummi: Diese Füllmethode ist eine ganz bestimmte Methode, die, wie der Name schon sagt, also eine Art Radiergummi fungiert. Hierbei wird jedoch Ebenen übergreifend gearbeitet. Es wir ein Objekt erstellt auf dem die Füllmethode Radiergummi wirkt. Dieses Objekt dient jetzt als “Radiergummi” auf alle Objekte in seiner Ebene. Dadurch können Objekte, die eine Ebene darunter liegen, durchscheinen. Hiermit wünsch ich euch viel Spaß beim testen der einzelnen Füllmethoden, und entdecken der unterschiedlichen Effekte. Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

Expression Design (Part2): Klonen vs Copy Paste

Von Christina Duskanich Autor Feed 19. October 2010 17:43
In dem heutigen Blog Post, möchte ich euch den Unterschied zwischen Klonen und der einfachen Copy Paste Variante aufzeigen. Diese zwei Varianten ähneln einander sehr, arbeiten jedoch unterschiedlich. So fertig man mit der Copy Paste Variante ein einfaches Duplikat an, jedoch beim Klonen einen identischen Klon dessen Parameter dem Master entsprechen, selbst beim ändern dieser. Ich werde nun versuchen euch dies, anhand eines Beispiels, näher zu bringen. Zuerst zeichnen wir einen Pfad, zum Beispiel in Form eins M’s. Mit halten der Shift Taste werden Striche gerade gezeichnet und anhand der Ankerpunkte können wir dieses etwas verändern sowie abrunden. Nun haben wir einen Pfad mit einzelnen Kontrollpunkten. - Sehen wir uns nun die Funktion Copy Paste etwas genauer an. Durch Bearbeiten –> Kopieren (Strg+C), Bearbeiten –> Einfügen (Strg+V) wird eine Kopie des Objektes erstellt. Dies geschieht ebenso durch verschieben des Objektes und gleichzeitig gedrückter Alt Taste. Es ist ein identisches Objekt und kann nun verändert werden, ohne Auswirkungen auf das vorhergehende Objekt. - Beim Klonen wird zwar ebenso ein Duplikat erstellt, dies erhält jedoch immer einen Bezug zum ursprünglichen Objekt. Dieses geklonte Objekt (Bearbeiten —> Klonen) enthält jedoch nur noch 2 Kontrollpunkte. Wenn man nun am Master irgendwelche Veränderungen vornimmt, werden diese beim Klon automatisch geändert. So können vom Master beliebig viele Klone erstellt werden, welche sich beim Ändern der Ankerpunkte, immer dem entsprechend Master anpassen. Jedoch werden hierbei das ändern des Aussehens, sowie angewendete Effekte nicht berücksichtig. So kann ich jedem Klon eine andere Strichstärke zuweise oder auch unterschiedliche Effekte. Wenn man viele Klone erstellt, kann man hierbei schnell den Überblick verlieren. Welcher war nochmal der Master? Dies kann man jedoch sehr rasch herausfinden in dem man einen der Klone selektiert und anschließend Auswahl  –> Original auswählen, wählt. So wird zusätzlich zum selektiertem Klon auch der Master ausgewählt. Ebenso kann man dies bei den Ebenen überprüfen. Denn wenn man die Ebene öffnet (klicken auf den Pfeil neben der Ebene), erkennen wir sofort das die Klone anders bezeichnet werden. Doch was passiert wenn man den Master löscht? Ein anderes Objekt wird zum Master! So wird der letzte erstellte Klon sofort zum Master erhoben. So einfach hilft Klonen viele identische Objekte, auf einfachste Weise zu erstellen und wünsch noch viel Spaß beim experimentieren und klonen.   Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

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Windows Phone 7: Icons Design

Von Christina Duskanich Autor Feed 17. October 2010 12:59
In dem heutigen Blog Post möchte ich euch zeigen wie man StartIcons sowie das SplashscreenImage für das Design, einer Windows Phone 7 Applikation, anlegt. Als ersten Schritt sollte man am Besten eine neue Windows Phone Applikation im Blend öffnen. Es ist besonders darauf zu achten, bereits im Vorfeld Name und Zielort der Applikation zu wählen. Anschließend sehen wir in unserem angelegten Ordner, unteranderem drei Bilder, wovon zwei .jpg und eines eine .png Datei ist. Wenn man diese drei Dateien öffnet, können diese weiters für die Applikation bearbeitet werden. SplashScreenImage.jpg Dieses Bild wird angezeigt, währenddessen das Phone die Applikation lädt. Im Normallfall zeigt es ein weißes Piktogramm einer Uhr. Jedoch ist man hierbei keinerlei Norm unterlegen. Background.png Background ist ein etwas unpassender Name für dieses Icon. Dies stellt nämlich den Starticon dar, welcher erscheint wenn man seine Lieblings Applikation (=Live Tile) auf das Startmenü pinnt. ApplicationIcon.png Auf diesem Icon ist in der Vorfertigung das selbe Symbol wie auf dem Live Tile. Allerdings wird das Icon wesentlich kleiner angezeigt. Deswegen empfehle ich nur eine reduzierte Form vom Background.png zu verwenden.   Speichert man anschließend das fertige Design über die Vorlage, werden nach neustarten des Windows Phone 7 Emulators, die Icons automatisch im Expression Blend aktualisiert. Falls dies jedoch nicht der Fall sein sollte, deinstalliere nochmals das Programm im Emulator und starte ihn neu. Ebenso kann man direkt über Expression Blend, die Icons bearbeiten. Mit einem rechtsklick auf die Datei –> Edit Externally. Ich wünsche noch viel Spaß beim Designen einer Windows Phone 7 Applikation.   Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

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Expression Design (Part1): Layers in Expression Design

Von Christina Duskanich Autor Feed 15. October 2010 13:05
In den folgenden 8 Blogbeiträgen werde ich näher auf Expression Design eingehen. Beginnend mit dem Thema Layers. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, da arbeiten mit Layers den Workflow stark vereinfacht. Zum allgemeinen Verständnis verfasste ich den Blogbeitrag komplett in Deutsch, und somit steht Ebene für Layers. Standard gemäß befindet sich der Ebenen Content im rechten unteren Eck, jedoch kann man dies durch individuellem anpassen des Arbeitsbereichs verändern. Unter Fenster –> aktuellen Arbeitsbereich speichern, kann man so seinen Arbeitsbereich seinen Vorstellungen entsprechend speichern. Durch Fenster –> Arbeitsbereich zurücksetzen, oder Strg+Umschalt+R kann dies jederzeit wiederrufen werden. Falls die Ebenen Box nicht unten angezeigt werden sollte, kann man diese unter Fenster –> Ebenen, oder F3 aktivieren.   Ebenen Box In der Ebenen Box werden uns die angelegten Ebenen, von unserem Projekt, angezeigt. Neben dem Namen der jeweiligen Ebene, befindet sich auch eine Miniaturanzeige, welche uns einen kleinen Überblick, über den Inhalt, der einzelnen Ebenen, verschafft. Hier befindet sich auch ein kleiner Pfeil, mit dem man durch klicken den Inhalt einzeln aufgelistet bekommt. Durch Doppelklick auf den Namen, ist es uns ganz einfache möglich den Namen zu ändern. Dies ist bei vielen Ebenen besonders hilfreich, da man sonst schnell den Überblick verlieren kann. In der Ebene Box herrscht eine einfachere Hierarchie, die besagt, dass die oben liegende Ebene die darunter liegende überdeckt. Durch verschieben ist diese jedoch leicht änderbar. Neben jeder Ebene befindet sich ein Schloss. Im Normalfall befindet es sich im geöffneten Zustand. So können wir den Inhalt der Ebene ohne weiteres bearbeiten. Durch einen Klick auf das Symbol, schließen wir das Schloss und können somit den Inhalt sperren. Dadurch wird die Ebene fixiert und kann nicht mehr bearbeitet werden. Dies kann man auch über die Ebenenoptionen bewirken –> Ebene fixieren. Durch klicken auf das Auge neben dem Schloss, kann man den Inhalt der Ebene vorübergehend ausblenden. Die Objekte sind noch da, allerdings im Moment nicht sichtbar. Durch abermaligen klicken, werden die Objekte wieder angezeigt. Wenn man den gesamten Inhalt einer Ebene selektieren möchte, muss man die Elemente nicht einzeln auswählen. Durch das Rechteck Symbol neben dem Auge, selektiert man alle Objekte, innerhalb einer Ebene, mit einem Klick. Dies erkennt man daran, wenn das Rechteck gefüllt ist. Diese Rechteck ist ebenso dafür gut, wenn man ein Element auf eine andere Ebene verschieben möchte. Hierzu markiert man auf der Arbeitsfläche die gewünschten Objekte und zieht diese, mit klicken und halten auf das Kästchen der Ebene auf dem sich das Objekt befindet, auf die gewünschte Ebene.   Ebenen Optionen Mit dem drüberfahren der Maus, über das Bild der Ebene, wird uns eine etwas vergrößerte Darstellung des Content gezeigt. Falls uns die Darstellung im Allgemeinen zu klein ist, oder wir keine Bildhafte Darstellung benötigen können wir dies unter den Einstellungen –> Miniaturdarstellungsoptionen ändern. In der Ebene Box - Optionen (Angezeigt durch ein Zahnrad) kann man nicht nur die Darstellung ändern, sondern auch Ebenen löschen, erstellen, sowie duplizieren (ebenso mit den Symbolen rechts unten möglich). Durch Ebenenoptionen –> Ebenenfarbe… ist es möglich den Ebenen jeweils eine geeignete Farbe zu geben. Welche nicht nur neben dem Namen erscheint, sondern auch die Farbe für die Selektion bestimmt.     Ebenenrenderingstil Es gibt vier verschiedene Rendering Stile. Welche in den Ebenoptionen umgestellt werden können. Für gewöhnlich arbeitet man im Standard Modus. Hierbei werden Elemente in ihrer endfertigen Form dargestellt.   Wenn man die Option Pfad auswählt. Werde nur noch die Umrisse, bzw die Pfade der Formen angezeigt. Jedoch keine Farben und Effekte mehr.   Das Drahtmodel ähnelt dem Pfad Modus sehr stark. Jedoch ist es wesentlich nützlicher wenn man kompliziertere Objekte bearbeitet.   Im Vorschau Modus, welches stark dem Standard Modus ähnelt, wird das Endfertige Produkt ebenso in allen Farben und Formen angezeigt, jedoch nicht so exakt ist.   Ich hoffe das ich mit diesem Blog Post, euch einen guten Überblick mit dem Arbeiten von Ebenen im Expression Design geben konnte. Der nächstfolgende Beitrag wird, passend zu Windows Phone 7, über das Design von Icons und Startscreen handeln.   Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. Xtina

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Start der Blog Post Serie zu Expression Studio 4 – Überblick

Von Christina Duskanich Autor Feed 7. October 2010 14:53
Meine lieben Leser… Ich absolviere ein 6 monatiges Praktikum, bis Februar, im Team der DPE. Heuer habe ich meine Matura auf der Graphischen abgelegt und werde nach meinem Praktikum, voraussichtlich mit dem Studium Werbung und Graphik beginnen. In den nächsten Wochen werde ich auf Microsoft Expression Studio 4.0 etwas näher eingehen, und versuchen meine eigenen ersten Schritte für Beginner und Einsteiger festzuhalten. In meiner Vergangen Laufbahn im Bereich Design, habe ich ausschließlich mit den Adobe Programmen gearbeitet und möchte so teilweise einen Bezug dazu nehmen. Die Benutzeroberfläche der einzelnen Programme, ist übersichtlich aufgeteilt. Jedoch kann dies bei kleineren Bildschirmen zu Komplikationen führen und so Platz Probleme aufweisen. Expression Studio arbeitet Hand in Hand mit seinen einzelnen Programmen und durch Blend für Windows Phone, ist es ebenso möglich mit einfachen Schritten das im Expression Design gestaltete Layout, in eine Windows Phone Applikation einzubinden.   Expression Design Gilt als ich als Pendant zu Illustrator bzw Firefox. Jedoch sind zusätzliche nützliche Features vorhanden, wie das Klonen oder der Layer Vorschau. Ebenso die weiter Verarbeitung in Expression Web, als auch Expression Blend geht wesentlich einfacher. Design ist  ein Vektorbasiertes Programm, das sowohl Adobe Illustrator, als auch Adobe Photoshop Dateien – mit voller Layer Unterstützung - weiter verarbeiten kann. Durch die Slicesfunktion, können Graphiken gleichzeitig in mehrere Formate exportiert werden.       Expression Blend Blend wurde als Pendant zur Flash entwickelt, jedoch liegt der Schwerpunkt stärker im Design und bereits mit wenigen bis kaum vorhanden Skriptkenntnissen ist es möglich schöne Ergebnisse zu erzielen. Auch bei der Animation ist es hierbei nicht nötig jeden einzelnen Schritt auf dem Storyboard (Zeitleiste) festzuhalten. Auch hier ist es möglich Adobe Illustrator und Adobe Photoshop Dateien weiter zu verarbeiten. Durch ein Zusatztool kann man in Expression Blend (für Windows Phone) ganz einfach diverse Applikationen für das Windows Phone 7 erstellen. Nach entwickeln des Designs im Expression Design, ist es ohne größeren Aufwand möglich, dieses in Blend einzubauen und dem Windows Phone 7 Emulator sofort zu testen. Es beinhaltet dazu noch einen Zusatz Feature, genannt SketchFlow, welches dabei hilft Prototypen zu entwickeln. Diese sehen zwar wie einfache Entwürfe aus, in Wirklichkeit handelt es sich aber um das slebe Format, welches die spätere Anwendung besitzen wird.   Expression Web Web dient zur Webprogrammierung. Hierbei ist es möglich das Layout ohne weiteres von Expression Design zu  übernehmen. Expression Web ist ebenso für User geeignet die keine Ahnung von htlm und css besitzen, da man mit vorgefertigten Tools Webseiten erstellen kann.   Expression Encoder Dies ist, wie der Name schon sagt, ein Encoder zum dekodieren von Filmen. Zusätzlich hat es auch noch einige, wenige Schnitt Features.      Auf den nun folgenden Blog Posts werde ich vertiefend auf die einzelnen Programme eingehen. Jedoch wird Expression Encoder nicht zu dieser Serie gehören.

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Nitty Gritty Roadshow Nachlese – Cloud | Phone | Web

Von Christina Duskanich Autor Feed 29. September 2010 16:21
Meine lieben Leser… Ich bin seit 2 Wochen im Team der DPE und absolviere ein 6 monatiges Praktikum im Bereich Design. Im Zuge dessen besuchte ich letzten Mittwoch meine erste Developer Roadshow in Linz, mit Max Knor als Vortragender. Er behandelte die Themen: ISS, Azure – Cloud Computing, Silverlight sowie Windows Phone 7. Als Beginner in der Microsoft Plattform versuche hier eine Einstiegshilfe und Zusammenfassung für ebendiese wiederzugeben und mit passenden Links zu unterstützen. Am Ende des Beitrags können Sie die Slides direkt herunterladen. Max arbeitet als Technologie Berater bei Microsoft und ist einer der jüngsten Mitarbeiter in DPE und erklärte mit Esprit und Witz die neusten Technologien.         Web Plattform (ISS = INTERNET INFORMATION SERVER) Microsoft Web Plattform ist eine Sammlung von Werkzeugen, Servern und Technologien. Zur Veranschaulichung des Application Pools habe ich hier ein Beispiel gebacht: Es laufen mehrer Apps auf einem Webserver, nun braucht eine vielleicht übermäßig viel Performance oder bremst die anderen aus, werden die anderen automatisch von ISS geschützt. (Folie 25) Die Administration des Web Server, übernimmt der Administrator. Dies sind Entwickler, Application Owner sowie der Site Owner. Sie delegieren Sperre/Freigabe von Konfigurationen sowie ACLs auf Config-Dateien. (Folie 29) Die Vorteile basieren auf individuelle Rechtevergabe, Zugriffe als jeweilige Benutzer/in und Nachverfolgbarkeit. Dennoch gibt es auch hierbei Nachteile, wie ein lokales Windows-Benutzerkonto, sowie Oder Active Directory (Domainen Konto). - Microsoft Web http://www.microsoft.com/web/ - Microsoft Web Download http://www.microsoft.com/web/downloads/platform.aspx - ISS http://www.iis.net/   AZURE – CLOUD COMPUTING Die Windows Azure-Plattform, ist eine Cloud Computing Plattform, mit der Sie Anwendungen, Dienste und Speicherplatz in den Rechenzentrenten von Microsoft hoch- verfügbar und beliebig skalierbar bereitstellen können. Durch die Cloud werden Risiken und Verpflichtungen drastisch reduziert (Folie 10-12). Doch Cloud Computing ist nicht für jeden geeignet. Bei starken Schwankungen, schwer abschätzbarer Kapazität oder fehlendem Infrastrukturwissen ist Cloud Computing die ideale Lösung. Wer jedoch Wert darauf legt, dass die Daten im eigenen Rechenzentrum gelagert werden, sowie volle Kontrolle über die Infrastruktur behalten möchte, dem würde ich von Cloud Computing abraten. (Folie 13) Azure hilft zu helfen! In machen Jahreszeiten wird der Bedarf an hohen Rechenleistungen stärker benötigt, an anderen wiederum nicht. So ist die Cloud gut dafür geeignet die Leistung in dieser Zeit aufrecht zu erhalten. Ebenso für Ressourcen welche sich unvorhersehbar schnell entwickeln. (Folie 27-29) Windows Azure ist die Cloud-Plattform von Microsoft, welches Teilweise oder komplett verwendbar ist. Es arbeitet mit 3 synchronisierten Datenbanken, zu 50 GB. Links zu dieser Session: - Cloud Computing Tutorial http://www.codefest.at/?tag=/azure-tutorial - Cloud Computing http://www.microsoft.com/cloud/ - Azure http://www.microsoft.com/windowsazure/     SILVERLIGHT Silverlight ist ein Vektorbasierter Browser Plug-In, welches für Windows wie auch Apple Macintosh angeboten wird (Internet Explorer, Mozilla Firefox und Safari). Für Linux wird es mit der Zustimmung und Unterstützung von Microsoft Moonlight angeboten. Durch die Vektor Basis sind sowohl Adobe Photoshop Datein, als auch Adobe Illustrator Dateien importierbar. Programmiert wird in XAML (aXtensible Applicaton Markup Language) und die integrierten Brushes legen das Aussehen der Objekte fest: Einfarbig, Farbverlauf, Bild sowie Medien. (Folie 6-15) Es gibt ein flexibles Layout System, wo die Bühne zwar fixiert ist, jedoch das Gitter beweglich bleibt. - Silverlight http://www.silverlight.net/ - Moonlight http://www.mono-project.com/Moonlight - Install Moonlight http://www.go-mono.com/moonlight/ - Was ist Moonlight http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Silverlight     WINDOWS PHONE 7 Das Konzept vom neuen Windows Phone 7 legt großen Wert auf Design. Einfach, klar, modern. Die Plattform integriert ansprechendere, mächtiger und einfachere Apps und die Hardware soll einheitlich funktionieren. “METRO IST UNSERE DESIGN SPRACHE. WIR NENNEN SIE METRO, DENN SIE IST MODERN UND KLAR. SIE IST SCHNELL UND IN BEWEGUNG.” Im Vordergrund stehen das Individuum sowie die Aufgaben und es hilft Informationen und Anwendungen zu organisieren. Durch User Experience können Sie sich von Metro inspirieren lassen und einen guten Mittelweg zwischen dem Metro Grundprinzip und Ihre Firmen-Stil finden. “DIE WICHTIGEN ELEMENTE SIND SCHRIFT UND INHALT.” Farbe zur optischen Gestaltung. Farbe für personalisierte Oberflächen. Farbe um Hierarcheiren zu unterstreichen. Selbst die Typografie lässt sich userfreundlich individuell gestalten. Das Windows Phone 7 beherbergt ein Startmenü, welches mir ermöglicht meine wichtigsten Apps, in einem Überblick, anzulegen. Mit einem Scroll nach rechts ,zeigt es mir eine detaillierte Liste mit all meinen Anwendungen.     Metro beinhaltet eine ganz neue Art von Panorama. Hierbei wird das Hintergrundlayout nicht dem Display angepasst, sondern zeigt nur einen Ausschnitt aus einem größerem, querformatigem Bild auf dem man scrollen kann. Auf der Hardware findet man 3 festgelegte Buttons. Start, search und Back. Der Back Button hat allerdings noch einen zusätzlichen Nutzen. Mit diesem kann man nicht nur einen Schritt zurück gehen. Man kann jeglichen Schritt zurück verfolgen. Hierbei zählt auch das Startmenü als aktiver App.   Der Marketplace Hub Hier werden die verschiedensten Apps angeboten, inklusiver Produktbeschreibung, Benutzerkommentaren,  Screenshots, sowie optional: Spiele-Ratings (“FSK”). Ebenso erhält man Benachrichtigungen über Apps Updates im Marketplace. Es erleichtert das finden von Apps und Spielen und ist direkt vom Phone aus möglich. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, vor dem Kauf, eine Demoversion zu Testen und anschließend mit Kreditkarte oder auch anhand des Mobilbetreibers zu bezahlen. Silverlight und Windows Phone 7 Durch Silverlight und Expression Phone ist es möglich eigene Apps zu kreieren. Simpel, elegant und die eingebauten Controls passen sich an die Theme Farbe an.     - Infos Windows Phone 7 http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Phone_7 - Marketplace Hub http://marketplace.windowsphone.com/ - Download Silverlight am Windows Phone 7 http://www.silverlight.net/getstarted/devices/windows-phone/ - Windows Phone 7 Webcasts von Max Knor http://channel9.msdn.com/Tags/winphone7at         ZUSAMMENFASSUNG & RESSOURCEN für Designer Insgesamt war es eine Fülle an Content für einem Tag und der Fokus der Session lag Hauptsächlich auf Entwicklung. Deshalb finden Sie hier noch folgend weiterführend links, sowie gut aufbereitete .pdfs für interessierte am design von windows phone + silverlight apps: UI Design and Interaction Guide for Windows Phone 7 (.pdf) Dient als allgemeine Erklärung; Wie funktioniert das neue Windows Phone 7. Wie wurden diverse Apps aufbereitet. Windows Phone Design System - Codename Metro (.pdf) Hier wird die Designphilosophie kurz und knackig erklärt. Application Bar Best Practices for Windows Phone Dieses Thema enthält Design-Überlegungen und Empfehlungen für die Verwendung einer Application Bar in Ihrer Anwendung. http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ff431806(v=VS.92).aspx             Zum Schluss möchte ich einen Einblick in Microsoft Expression Studio 4 geben, da dies das Thema sein wird, mit welchem ich mich die nächsten 6 Monate überwiegend beschäftigen werde. Expression Blend Blend wurde als Pendant zur Flash entwickelt, jedoch liegt der Schwerpunkt stärker im Design und bereits mit wenigen bis kaum vorhanden Skriptkenntnissen ist es möglich schöne Ergebnisse zu erzielen. Expression Design Gilt als ich als Gegenstück zu Illustrator bzw Firefox. Jedoch sind zusätzliche nützliche Features vorhanden und das weiter verarbeiten in Expression Web geht wesentlich einfacher. Expression Web Web dient zur Webprogrammierung. Hierbei ist es möglich das Layout ohne weiteres von Expression Design zu  übernehmen.     Expression Encoder Dies ist ein Schnittprogramm, welches durch einfache Bedienung Hobbycutter unterstützen kann.           Ich hoffe mit meinem Blog Post eine gute Zusammenfassung über die Roadshow verfasst zu haben, und werde weiters über Expression Studio 4 posten. Windows Phone Design System - Codename Metro (1).PDF (872,14 kb) UI Design and Interaction Guide for Windows Phone 7 v2.0.pdf (11,95 mb) 1 - Web.pdf (1,80 mb)2 - Windows Azure.pdf (1,77 mb)4 - Phone 7 Plattform.pdf (3,13 mb)3 - Silverlight.zip (900,18 kb)5 - Phone 7 Silverlight.zip (2,24 mb)

Expression 4 jetzt in Deutsch verfügbar

Von Petra Kleiber Autor Feed 16. August 2010 14:41
Anfang Juni wurde die neue Version der Expression-Produktfamilie offiziell vorgestellt, nun ist Expression Studio auch in deutscher Sprache erhältlich: Auf der deutschen Expression-Webseite stehen ab sofort deutschsprachige 60-Tage-Testversionen zum Herunterladen zur Verfügung.   Microsoft Expression ist eine Sammlung professioneller Designwerkzeuge für die Entwicklung und Gestaltung von Webanwendungen, Benutzeroberflächen für Windows-Anwendungen und multimediale Rich-Media-Anwendungen. Was ist neu? Expression Studio 4 weist viele Neuerungen und Verbesserungen auf: So unterstützt Expression Blend 4 zum Beispiel Visual Studio 2010 und Windows Phone. Außerdem sind neue Eigenschaften, Pixel-Shader-Effekte, verbesserter Adobe-Photoshop-Import sowie Unterstützung für Model-View-View-Model (MVVM) hinzugekommen. Bei Expression Web 4 sind unter anderem SEO-Reporting, ein neues Erweiterungsmodell für HTML, JavaScript und CSS sowie eine überarbeite SuperPreview zu erwähnen. Bei Expression Encoder 4 Pro schließlich stechen neue Features wie Live-Smooth-Streaming (VC-1 und H.264), verbessertes Screen-Capturing und ein neuer H.264-Encoder ins Auge. Ultimate und Web Professional Die neue Version von Expression Studio ist in zwei Editionen verfügbar. Expression Studio 4 Ultimate ist das Komplettpaket mit Expression Blend, Expression Web, Expression Encoder und Expression Design. Die Ultimate-Edition richtet sich an Webdesigner, Interface-Designer sowie Entwickler von Rich-Internet-Applications (RIA) basierend auf Silverlight. Außerdem verfügbar ist Expression Studio 4 Web Professional - diese Edition beinhaltet Web, Design und Encoder und ist als Werkzeug für professionelle und semi-professionelle Webdesigner gedacht. Neue Downloads für Entwickler Neben den Expression-Versionen an sich stehen auch zwei neue deutschsprachige Downloads für Entwickler zur Verfügung: das Expression Blend 4 SDK für Silverlight und das Expression Blend 4 SDK für .NET 4.0. Beide Pakete enthalten Komponenten, die weiterverkauft werden können und bei der Erstellung von Expression Blend 4-Anwendungen hilfreich sind.

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Expression Studio 4.0 verfügbar

Von Andreas Pollak Autor Feed 7. June 2010 19:11
Expression Studio 4.0 ist ab heute verfügbar! Die neuen Produkte auf einem Blick finden Sie auf der Microsoft Expression 4.0 Produktübersichtsseite. Sie können die Produkte einzeln erwerben, oder Sie beziehen immer die aktuellste Version mittels einer MSDN-Subscription. BesitzerInnen einer MSDN-Subscription können Expression Studio 4.0 unter den Subscriberdownloads herunterladen (Das gilt selbstverständlich auch für BizSpark / WebsiteSpark Subscriber). Hier finden Sie die deutsche Pressemeldung. Expression Studio 4.0 Ultimate – 60 Tage Trial herunterladen Expression Studio 4 Ultimate enthält die Programme Blend 4, Encoder Professional 4, Web 4 und Design 4. Die Version richtet sich an professionelle Web- und Interface-Designer für .NET und Silverlight. Expression Studio 4.0 Web Professional – 60 Tage Trial herunterladen Expression Studio 4 Web Professional umfasst Encoder Professional 4, Web 4 und Design 4. Diese Edition eignet sich vor allem für professionelle und semi-professionelle Web-Designer. Training & Ressourcen Erlernen Sie Grundkenntnisse über Expression Blend 4.0 online in nur 5 Tagen! Microsoft Expression – Hauptseite Andreas Pollak Product Marketing Manager Developer & Designer Tools

Mix 2010 Las Vegas: Blend 4

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 16. March 2010 08:27
Sehr interessant war die Session „Authoring for Silverlight 4 with Expression Blend“. Mit Blend lassen sich WPF, Silverlight und – neu – auch Anwendungen für das Windows Phone 7 designen. Während bei Visual Studio der Focus auf Coding liegt, ist Blend das Werkzeug der Wahl für Designer.  Christian Schormann und Peter Blois demonstrierten anhand einiger Beispiele wie einfach die Entwicklung mit Expression Blend sein kann. Manche der gezeigten Features sind nicht gänzlich neu, da sie bereits in der Version 3 vorhanden sind. Behaviours beispielsweise ermöglichen es dem Designer mit wenigen Mausklick Oberflächenelementen ein Verhalten zu definieren – und das ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Hervorheben möchte ich ein neues Feature – die Path Listbox. Mit dieser wird es möglich, Listenelement entlang eines definierten Paths beliebig auszurichten. Damit werden Userinterfaces möglich, die zuvor nur mit sehr viel Programmieraufwand zu bewerkstelligen gewesen wären. Zum Beispiel sind die Fotos in der Abbildung Elemente einer Listbox, die automatisch entlang einer Kurve angeordnet wurden. Expression Blend 4 ist ab sofort als RC verfügbar und ein Upgrade von Version 3 wird kostenlos möglich sein! Aus Las Vegas, Mario Meir-Huber, Thomas Mutzl

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