Windows Azure auf dem Raspberry Pi

Von Andreas Pollak Autor Feed 28. March 2014 09:00
Nach einer erfolgreichen Runde Alley Cat habe ich mich gefragt, ob es nicht möglich wäre Windows Azure vom Raspberry Pi aus zu nutzen? Und ja es geht! [More]

Frohe Weihnachten 2013 und schöne Feiertage

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 24. December 2013 07:00
Wir wünschen all unseren Lesern im Namen des gesamten codefest.at-Teams schöne Weihnachten und erholsame Festtage! Erholt euch vom Jahresende-Stress! Dieses Jahr besteht unser Weihnachtsbaum aus einigen traditionellen xmas-Motiven gespickt mit etwas Technologie. Wir hoffen, unser virtueller Baum gefällt euch! Schöne Feiertage und viel Spaß beim Ausruhen, Forschen und Entwickeln! PS: Zum Lesen unsers codefest-blogs am Windows 8 Tablet empfiehlt das Christkind die codefest.at Windows 8 Reader App.

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VUE 11 Rendering mit Windows Azure

Von Andreas Pollak Autor Feed 29. January 2013 02:43
Heute mal etwas anderes . Nachdem ich mich privat mit Special Effects und virtuellen Landschaften beschäftige und das Rendering davon schon manchmal etwas lange dauern kann habe ich mal überlegt, ob ich nicht Windows Azure dafür nutzen könnte. Hier mal gleich ein Bild wie so ein Render aussehen kann: Für das Rendering von virtuellen Landschaften verwende ich das Produkt VUE 11 Infinite von e-on Software. Freundlicherweise kommt diese Lizenz mit 5 Rendernode Lizenzen (Render Cow’s). D.h. ich könnte theoretisch 5 Rendernodes gleichzeitig nutzen. Wenn ich 5 Maschinen hätte. Und da kommt Windows Azure ins Spiel. Leider ist die Installation der Render Cows in das Gesamtinstallationspaket von VUE integriert (nicht sehr clever bei ca. 900 MB). Dabei werden für die RenderCows nur 119 MB (gezippt) benötigt. Das heißt wir werden das Installationspaket mal verkleinern . Hier die Übersicht über die einzelnen Schritte, denn es wird eine etwas längere Anleitung und ist in erster Linie für Personen interessant die virtuelle Maschinen in Azure ausprobieren wollen oder jene die auch VUE lizenziert haben. Render Cow Installationsgröße verkleinern Windows Azure konfigurieren Preview für virtuelle Maschinen freischalten Virtuelle Maschine anlegen Virtuelle Maschine konfigurieren Internet Explorer Security Firewall RenderCow installieren und aktualisieren Test Lauf mit Vue 11 Infinite VM Image-Template erstellen Render Cow Installationsgröße verkleinern Eine beliebige Standalone Maschine nehmen und dort eine Instanz der “RenderCow” installieren. Dazu ist leider seit VUE 10 das komplette Package (ca. 900 MB) notwendig. ACHTUNG: Im Hintergrund wird „Visual C++ 2008 SP1 Redistributable Package (x64)“ installiert. Dieses muss man unbedingt auf Windows Server 2012 nachinstallieren (siehe weiter unten)! In diese Verzeichnisse wird die „RenderCow“ installiert. Später werden wir auf der Azure Maschine genau diese Verzeichnisse verwenden Die Checkbox für Autostart kann man deselektieren, da wir ja das Rendering in Windows Azure durchführen möchten. Wichtig:Da es sich hier um kein Windows Service handelt muss die „RenderCow“ unter jeder Maschine mit einem angemeldeten Benutzer gestartet werden. Nun verpacken wir das Verzeichnis „C:\Program Files\e-on software\RenderCow“ in einer handlichen ZIP-Datei. Die Datei %ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow.reg packen wir idealerweise gleich mit dazu. Diese wird benötigt wenn die Render Cow aktualisiert werden soll. Das laden wir jetzt auf unser kostenloses Skydrive: http://skydrive.live.com. Um dieses Service zu nutzen braucht man lediglich ein kostenloses Microsoft Konto (Für Windows Azure benötigt man sowieso ein Microsoft Konto). Windows Azure konfigurieren Windows Azure Account erstellen / anmelden Als nächstes müssen wir unsere virtuellen Rendermaschinen auf Azure konfigurieren. Wer noch keinen Azure Account hat, kann hier die kostenlose Trial-Variante ausprobieren(immerhin für 3 Monate 750 small compute hours pro Monat). Eine gute Alternative ist die Nutzung der MSDN Subscription die ein gewisses Kontingent von Windows Azure beinhält . Wer bereits eine MSDN Subscription besitzt kann Windows Azure einfach hier aktivieren (Costcapping verhindert anfallende Kosten). Unter https://windows.azure.com/ kann man sich nun auf dem Windows Azure Portal anmelden. Preview für virtuelle Maschinen freischalten Unter https://account.windowsazure.com/PreviewFeatures kann man die Preview „Virtual Machines & Virtual Networks“ aktivieren. Virtuelle Maschine anlegen Im seitlichen Menü in der Azure Administrationskonsole wählen wir zunächst „Virtual Machines“ an. Danach im Menü am unteren Bildschirmrand „+New“ Unter „Compute“ / „Virtual Machine“ / „Quick Create“ erstellen wir eine neue virtuelle Maschine für unsere RenderCow. Z.b. „apollakRC1“. Diese wird daher im Internet später unter „apollakRC1.cloudapp.net“ verfügbar sein. Ich habe die RenderCow mittlerweile schon auf Windows Server 2012 getestet (anders am älteren Screenshot). Dann muss das obligatorische Passwort vergeben werden und die Größe der VM gewählt werden. Für schnelles Rendering sind natürlich größere Maschinen sinnvoll. Um lediglich ein Image zu erstellen würde ich zunächst die kleinste verfügbare Instanz wählen (Die Konfigurationszeit kostet auch :-D). Unter Location wählt man ein Rechenzentrum in der unmittelbaren Nähe. Mit „Create Virtual Machine“ wird diese Maschine dann angelegt. Das dauert dann ein paar Minuten. Wenn die Maschine dann läuft klicken wir auf die Instanz und öffnen das Dashboard. Sollte die Maschine nicht laufen einfach auf die Schaltfläche „Restart“ in der unteren Menüleiste klicken. Das kann dann auch noch ein paar Minuten dauern *seufz*. Dann wählen wir den Reiter „Endpoints“ aus. Dort müssen wir die notwendigen Ports für die „RenderCow“ konfigurieren. Um einen neuen Endpunkt hinzuzufügen wählen wir am unteren Bildschirmrand “+ADD ENDPOINT” aus. Wir fügen den Port 5004 hinzu. Die Ports lassen sich natürlich konfigurieren. Ich verwende hier die Standardeinstellung. Hinweis: Es empfiehlt sich den Zugriff auf diese Endpunkte security-technisch einzuschränken sonst kann jede/r eure Render Cows nutzen . In der Liste ist bereits ein Port für den „Remote Desktop“ freigeschalten. Und so sollte das Ganze dann aussehen: Wir wechseln wieder in das Dashboard Virtuelle Maschine konfigurieren Wir verbinden uns mithilfe des Menüs am unteren Bildschirmrands remote auf die Maschine (Schaltfläche „CONNECT“) Wir öffnen die RDP Verbindung und geben unser Passwort (Jenes, welches wir beim Anlegen der Maschine angegeben haben) ein. Internet Explorer Security konfigurieren Im Server Manager deaktivieren wir einmal zunächst die IE Security damit wir die „RenderCow“ problemlos von Skydrive herunterladen können.   Firewall konfigurieren Wir wechseln in den Startschirm (Windows-Taste) von Windows Server 2012 und tippen „Firewall“ ein und wählen „Windows Firewall with Advanced Security“.   Wir wählen „Inbound Rules“ aus. Danach auf der rechten Seite „New Rule“ und selektieren „Port“. Weiters definieren wir TCP und den Default Port 5004.    Klarerweise wollen wir Verbindungen erlauben.   Am Ende vergeben wir noch einen Namen und schließen mit „Finish“ RenderCow installieren Wir laden nun unsere zuvor erstellte ZIP-Datei herunter indem wir den IE öffnen und http://skydrive.live.com ansurfen und unsere Datei herunterladen. In den Dateieigenschaften der ZIP-Datei sollten wir bei dieser noch als „sicher“ markieren, da Benutzer vor Dateien aus dem Internet speziell geschützt werden. Wir legen das Verzeichnis „C:\Program Files\e-on software\RenderCow“ (sollte ident sein mit unserer ursprünglichen Installation / Screenshot von einer aktuelleren Installation auf Server 2012) an und kopieren den Inhalt der ZIP-Datei in dieses Verzeichnis. Auf dem Desktop erstellen wir einen Shortcut auf die Datei „Vue 11 Infinite RenderCow.exe“. Für Windows Server 2012 muss auch das Microsoft Visual C++ 2008 SP1 Redistributable Package (x64) installiert werden! (http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=2092) Nach der Installation der Redistributables müssen wir noch eine Konfiguration nachtragen damit VUE Update die aktuellen Versionen der RenderCows installieren kann. Dazu modifizieren wir die Datei “%ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow.reg” mit notepad (Dazu muss man die Render Cow einfach einmal starten). Alternativ kann man die Datei einspielen die wir mitgepackt hatten (siehe oben). Nun können die VUE Render Cow mit einem Doppelklick starten. Die „RenderCow“ erscheint dann im Tray der Taskleiste. Achtung, das Icon kann auch versteckt sein. Mit Customize kann der Computer so konfiguriert werden, dass das Icon immer sichtbar ist.   Mit der rechten Maustaste kann das Kontextmenü aktiviert werden. Und mit „Show“ kann der Client angezeigt werden. Dort sehen wir dann wenn Renderszenen empfangen werden etc,… (Status).   Nun können wir uns versuchen mit VUE Infinite 11 zu verbinden. Sobald wir unseren Rendernode hinzufügen kann es sein, dass die Render Cow aktualisiert wird. Das kann schon eine Zeit dauern (Hier empfiehlt es sich mit dem Taskmanager zu schauen, wann der Netzwerktraffic wieder absinkt). Wenn das Update nicht automatisch installiert, wechseln wir in das Verzeichnis: %ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow\Updates und führen die Datei Archive.update.exe aus. Wurde die Datei “%ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow.reg” nicht korrekt konfiguriert beendet das Programm sofort! Ab diesem Zeitpunkt können wir unseren ersten Render mit VUE versuchen bevor wir ein Standard Image erstellen. Test Lauf mit Vue 11 Infinite Unter den Render Settings (F9) den External Renderer auswählen und den Render Cow Rechner in der Cloud hinzufügen.    Bei einer erfolgreichen Verbindung steht “Idle”. Steht “Connecting” für längere Zeit wird vermutlich das Update übertragen. In diesem Fall sollte man auf der Remote Maschine das UI für die Render Cow öffnen und nachsehen, ob das Update installiert wurde.     Vor dem Rendering sollte noch die Ziel datei angeben werden und dann kann es losgehen. VM Image-Template erstellen ACHTUNG: Virtuelle Machinen in Windows Azure sind noch Preview! D.h. es kann hier zu eventuell unerwarteten Fehlern kommen. Wir verbinden uns wieder remote auf unsere Render Cow und starten den Commandline Promt (als Administrator). Dann wechseln wir in das Verzeichnis „%windir%\system32\sysprep“. Wir geben Sysprep ein und drücken EINGABE. Im Tool “OOBE” auswählen, Generalize anwählen und Shutdown auswählen. Dann OK drücken. Nach einiger Zeit wird die Remoteverbindung unterbrochen und die Maschine ist gestoppt. Das kann ein paar Minuten mehr dauern.    Im Menü am unteren Bildrand wählen wir nun „Capture“, geben den Namen für unsere virtuelle Maschine an und setzen das “Sysprepped"-Häckchen. Das Image wird jetzt erstellt.    Auch wenn die Operation fertig gelaufen ist, tut sich noch was wenn man unter Images nachsieht. Und das kann auch noch etwas dauern. Später finden wir unter Images unsere RenderCow.   Sollte dies nicht funktioniert haben (Preview!) kann man das Image nochmal hinzufügen. Dazu muss man lediglich die neu erstellte VHD (die mit dem kryptischen Namen) anfügen. So und nun kann der Spaß beginnen und wir können große Maschinen mit unserem Template anlegen: Wichtige Hinweise noch: Ihr müsst noch den TCP Endpunkt 4005 hinzufügen (siehe oben) sonst könnt ihr euch natürlich nicht mit VUE auf die Maschine verbinden. Booten der Maschine alleine reicht nicht. Ihr müsst euch anmelden und die RenderCow starten! Ist leider kein Windows Service. Sysprep löscht leider auch den Desktop-Link und man muss das Teil unter dem %Program Files% Pfad direkt anwählen. Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM

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Neues Visual Studio 2012 and MSDN Licensing White Paper verfügbar

Von Andreas Pollak Autor Feed 16. August 2012 18:45
Mit der Verfügbarkeit von Visual Studio 2012 gibt es auch ab sofort eine neue Version des Visual Studio 2012 and MSDN Licensing White Papers. Es ersetzt die vorhergegangene Version und enthält wichtige Informationen über die korrekte Lizensierung von Visual Studio mit MSDN. Auch wenn es niemand gerne macht, aber auf die korrekte Lizensierung sollte man doch achten. Das kann sonst unter Umständen empfindlich teuer kommen . P.S.: Software License Compliance und Software Asset Management Partner können übrigens bei der richtigen Lizensierung unterstützen, wenn man selber den Überblick verloren hat. Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM

Visual Studio 2012 fertig und Launch kommt,…

Von Andreas Pollak Autor Feed 1. August 2012 18:46
  Soeben wurde auf Jason Zander’s und S. Somasegar’s Blog bekannt gegeben, dass Visual Studio 2012 fertiggestellt wurde. Zeitgleich geht Windows 8 in RTM. MSDN Subscriber können Visual Studio 2012 ab dem 15. August über den Subscriberdownload beziehen. Mehr Informationen zur allgemeinen Verfügbarkeit folgen demnächst hier auf Codefest,… Launch Event’s in Österreich, Deutschland und USA Österreich Visual Studio 2012 Launch Event (wird demnächst bekanntgegeben – STAY TUNED) Deutschland Studio 2012 Launch Event (wird demnächst bekanntgegeben – STAY TUNED) USA Visual Studio 2012 Launch Event (live Übertragung via Streaming) (12. September 2012) STAY TUNED,…. – Trial Download Link Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM

2012 - What´s next?

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 1. January 2012 12:55
Dieses Jahr wird das Jahr von Windows 8 – ein Neubeginn in vielerlei Hinsicht. Die neue Metro Oberfläche sieht nicht nur anders aus, es gilt “Touch First”: Neue Anwendungen müssen richtig “gestylt” sein und per Gesten einfach und intuitiv bedienbar sein. Und Apps müssen natürlich “fluid” sein (WinRT). Zur Programmierung verwendet man die gewohnten .NET Sprachen oder HTML5 und Javascript. Das Besondere an Windows 8 ist aus meiner Sicht aber auch, dass es - mit der Unterstützung für ARM-Prozessoren – nicht nur auf PC´s laufen kann. Windows Marketplace wird zur zentralen App-Plattform, so wie es für Windows Phone jetzt bereits der Fall ist. Mittlerweile gibt es rund 40.000 Apps für Windows Phone und Microsoft tut viel, um das eigene Phone u.a. gemeinsam mit Nokia stärker am Markt zu positionieren. Mal sehen, wie das im stark umkämpfte Handy-Markt in diesem Jahr gelingt. 2011 war das Jahr der Cloud. Zumindestens haben sich Cloud Services langsam im Markt etabliert. In der IT beginnt der Umbruch, SaaS (Office365) für Standard-Aufgaben wie E-Mail, Online-Collaboration, Online-Kommunikation und -Meetings und natürlich für die Anbindung von Mobile Devices zu nutzen. Windows Azure als PaaS hat erst vor kurzem wichtige Neuerungen erfahren und das neue Portal ist eine tolle Anlaufstelle, vom Pricing bis hin zu Code Samples. Zum Evaluieren von Azure gibt es eine Windows Azure 3 Month free trial. Die Webcasts Learn Windows Azure vom Dezember helfen beim Einstieg. Die Top-Trend Themen in der IT bleiben weiterhin: Cloud Computing, Mobile und – damit auch verbunden: Social Media. Und das Tolle daran: Als .NET Developer kann man für alle Bereiche Lösungen mit einer Technologie bauen! Im Namen des gesamten codefest.at-Teams wünschen wir allen Lesern ein tolles und erfolgreiches Neues Jahr!

Frohe Weihnachten!

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 24. December 2011 02:54
Es ist soweit: Mit dem heutigen Weihnachtstag sollte Ruhe einkehren und im Namen des gesamten codefest.at-Teams wünschen wir euch und euren Lieben schöne Weihnachten und erholsame Festtage! Dieser Weihnachtsbaum ist Natur-neutral produziert und erzeugt keinen zusätzlichen CO2-Ausstoß… und wir haben uns ein bisschen Design von Metro abgeschaut, sozusagen zur Einstimmung auf viele neue Apps. ;-) Schöne Feiertage und viel Spaß beim Ausruhen, Forschen und Entwickeln!

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Broschüre: Microsoft Entwicklungswerkzeuge

Von Gerwald Oberleitner Autor Feed 21. September 2010 14:52
Sie hätten gerne einen aktuellen Überblick zu den Microsoft Entwicklungswerkzeugen ? Wir bieten Ihnen in der Broschüre “Microsoft Entwicklungswerkzeuge”: einen Überblick zu allen Visual Studio 2010 Versionen eine Vergleichsmatrix der wichtigsten Funktionen (auf der äußeren Umschlagseite) Team Foundation Server im Kurzüberblick Vorteile einer subscription Kurzübersicht zur Microsoft Expression Produktfamilie (die Designwerkzeuge von Microsoft) die neuen Werkzeuge für Test & Qualitätssicherung Sharepoint Entwicklung

Onlinekurs: Windows Phone 7 Jump Start

Von Andreas Schabus Autor Feed 13. July 2010 13:01
Am 22.7.2010 beginnt ein 4 teiliger Online Kurs zum Thema Windows Phone 7 Development. Der Kurs wendet sich primär an Einsteiger in die Windows Phone 7 Entwicklung, aber auch an routinierte Silverlight Entwickler, die die Unterschiede zwischen Silverlight und Silverlight for Windows Phone kennen lernen wollen. Details…

Architect Conference – Announcing new Speaker for session on Space-based computing - Thomas Scheller from the Technical University Vienna

Von Mario Szpuszta Autor Feed 4. May 2010 17:43
I am proud to announce that one of the key architects and developers of the team from Eva Kühn will join us for the session on space based computing, a session we have at the architect conference tagged for parallel computing. The session: Scalable Computing from Multi-Core to Multi-Site with the Application SpaceThe speakers: Prof. Dr. Eva Kühn, Ralf Westfal and Thomas Scheller As Thomas worked out all the architectural details based on the visions from Ralf and Eva, he will talk about the architectural and technical details of the application space developed with the Concurrency and Coordination Runtime originally introduced with the Microsoft Robotics Studio. This is definitely going to be a great session! Don't miss it! Here are more details on Thomas as a new speaker joining us at our conference: Thomas Scheller, Vienna University of Technology   Thomas Scheller is a Ph.D. student at the Computer Science Faculty at Vienna University of Technology. There he works at the Space Based Computing group lead by eva Kühn. His research focuses on parallel and distributed computing with .Net, and on evaluation of software complexity. He is one of the master minds behind the Application Space (www.xcoordination.com), a middleware for asynchronous, parallel and distributed applications, based on Microsoft's CCR (Communication and Concurrency Runtime). In addition to that, Thomas is working on solutions in the logistics domain, where he has gained profound experiences with many different .Net technologies.   With kind regardsYour Developer & Platform Group

Architect Conference – Registrations are ramping up faster than expected...

Von Mario Szpuszta Autor Feed 4. May 2010 17:36
Quick update on the architecture conference – last Wednesday afternoon we sent out the invitations to our architect, developer and IT-pro audience. Today we were at about 90 registrations and registrations will close at 150. So if you're interested you should be fast and register today now. To get more information, take a look at our conference home page: http://www.microsoft.com/austria/architectconference With kind regardsYour Developer & Platform Group

1st Architect Forum Conference - 30. Architect Forum

Von Mario Szpuszta Autor Feed 28. April 2010 16:34
Fellow architects and architecture-interested peers! It is a great pleasure for me to officially announce the first architecture conference in the history of Microsoft Austria. Make your reservation for June 17th and register yourself here. With the conference we celebrate the 10th anniversary and the 30. Architect Forum – a community that Harald Leitenmüller (Director, Developer & Platform Evangelism Group, Austria) has founded 10 years ago in a kick-off meeting together with you and Bill Gates! This conference is a premium conference for software- and infrastructure-architects as well as people with special interest in architecture. We provide a top-speaker alignment with international and local experts you have never seen before. The official conference home-page will go live next week! So stay tuned and monitor this category on our team-blog for updates! All experts are presenting at the conference in 15 sessions and available during 6 open space discussion across the full-day conference. When? June 17th 2010 Time? registration open at 08:30, opening key note at 09:00 Where? Microsoft Österreich GmbH.Am Euro Platz 3A-1120 Vienna, AUSTRIA Registration? For Austrian citizens here.International participants read details: here (scroll to end of the article). For more details as well as registration information please take a look at our conference home page on http://www.microsoft.com/austria/architectconference. You will find the complete session- and speaker line-up as well as all the required information for registering to the conference. With kind regardsYour Developer & Platform Group Austria

Archtiect Conference – Conference Web is Live, Registration Open

Von Mario Szpuszta Autor Feed 28. April 2010 16:30
It got live today, the conference web for our architect conference on June 17th 2010 in the Microsoft Office in Vienna. Just take a look at the great offering we will have for this event: http://www.microsoft.com/austria/architectconference/ We are more than happy to welcome you as architect or someone interested in architecture. Note that we have 15 sessions split in three parallel tracks. Every session has one of the following tags assigned to it: Cloud Computing, Patterns & Practices, Methodologies and Processes and Parallel Computing See more details here if you're interested! Your Developer & Platform Group

Cloud Computing Tutorial - Vorbereitung und Testen der Entwicklermaschine für Windows Azure (Aktualisiert)

Von Mario Szpuszta Autor Feed 23. April 2010 12:58
In den ersten Teilen des Tutorials haben wir uns einen Überblick über die Möglichkeiten der Microsoft Cloud-Plattform und der Windows Azure Services Plattform verschafft. Nun ist es an der Zeit, die ersten praktischen Schritte zu beginnen. Als erstes nehmen wir uns die Vorbereitung der Entwickler-Maschine vor. Die Entwicklermaschine können Sie ohne zusätzlich anfallende Kosten vorbereiten. Sämtliche Werkzeuge und SDKs für Windows Azure funktionieren neben den kommerziellen Versionen auch mit den frei Verfügbaren Entwicklungswerkzeugen von Microsoft. Nachfolgende Schritt-für-Schritt Anleitung hilft bei der Einrichtung einer Entwicklungsmaschine zur Entwicklung von Cloud-Anwendungen für die Windows Azure Plattform! 1. Einrichten des Betriebssystems Sie benötigen Windows 7, Windows Server 2008 oder Windows Vista inklusive Service Pack 1 als Basisbetriebssystem. Installieren Sie eines dieser Betriebssysteme auf Ihrem Rechner (bei Vista nicht auf das Service Pack 1 vergessen). 2. Installation von IIS 7.0 (Web Server) Für die Entwicklung muss der Windows-eigene Web- und Application-Server IIS 7.x installiert sein. Sie können IIS über die Systemsteuerung unter dem Punkt "Turn Windows features on or off" installieren - siehe nachfolgende Screenshots. Stellen Sie sicher, dass die Feature-Liste genauso wie in nachfolgender Abbildung unter dem Punkt Internet Information Services dargestellt ausgewählt ist. Wichtig dabei ist, auch die WCF-Activation unter dem Punkt "Microsoft .NET Framework 3.5.1" nicht zu vergessen. Diese wird benötigt, um ordnungsgemäß WCF-Services in der Development Fabric laufen lassen zu können. 3. Installation von Visual Studio 2008 oder Visual Studio 2010 Zum Entwickeln benötigen Sie eine Entwicklungsumgebung. Wir empfehlen die Verwendung von Visual Studio 2010 Professional Edition oder höher zur Entwicklung von Cloud Anwendungen. Selbstverständlich können Sie für einfachere Anwendungen auch die frei verfügbare Visual Web Developer 2010 Express Edition verwenden. Auch die ältere Version von Visual Studio, Visual Studio 2008 inkl. SP1 wird für die Entwicklung von Cloud-Anwendungen mit Windows Azure unterstützt. Haben Sie eine der Vollversionen von Visual Studio 2008 installiert, vergessen Sie nicht auf das Visual Studio 2008 Service Pack 1. 4. Installation von SQL Server 2005 Express Edition oder höher - Empfohlen SQL Server 2008 R2 Um den Azure-Storage auf der lokalen Entwickler-Maschine simulieren zu können, benötigen Sie zur Entwicklung von Azure-Anwendungen den SQL Server in der frei verfügbaren Express Edition. Unterstützt werden alle Versionen ab dem SQL Server 2005. Wir empfehlen jedoch, die neueste Version des SQL Severs (2008) zu installieren. Am Besten, Sie installieren Sich SQL Server 2008 R2 inklusive den Management Tools zu SQL Server 2008 R2. 5. [optional] Nur für Visual Studio 2008 nötig - Installation einiger Hotfixes Verwenden Sie Visual Studio 2008 als Entwicklungsumgebung, empfehlen wir die Installation nachfolgender Hotfixes um einige kleine, aber lästige Fehler in der IDE auszubessern und die Stabilität zu verbessern. Für Visual Studio 2010 sind diese Hotfixes nicht erforderlich. Hotfix für den Visual Studio 2008 SP1 Debugger [nicht benötigt auf Windows 7 oder neuer] Hotfix zur Verbesserung der Visual Studio Stabilität [nur benötigt wenn CGI verwendet wird; z.B. mit PHP oder C++] Hotfix für das FastCGI-Modul von IIS 7.0 6. Installation des Windows Azure SDK und der Windows Azure Tools für Visual Studio Haben Sie alle Voraussetzungen installiert, dann ist es endlich soweit. Sie können die Tools und den SDK für Windows Azure installieren. Sie finden den Windows Azure SDK und die Tools hier als frei verfügbaren Download. Mit diesem wird die gesamte Dokumentation für Azure als auch neue Projektvorlagen für Visual Studio installiert. Außerdem wird eine sogenannte Development Fabric und ein Development Storage installiert. Diese simulieren die Windows Azure Umgebung auf ihrer lokalen Entwicklermaschine für die Entwicklung und für lokales Debugging. 7. [optional] Installation des Windows Azure AppFabric SDK Wenn Sie die Windows Azure AppFabric verwenden möchten, um verschiedene Cloud- und On-Premise-Systeme zu verbinden und zu integrieren, so empfehlen wir auch die Installation des AppFabric SDK. Den AppFabric SDK finden Sie hier zum Download - dieser installiert neuen WCF-Bindings und Behaviors sowie Dokumentation, sodass Sie die Azure AppFabric nutzen können. 8. Einrichtung des lokalen Development Storage Bevor Sie nun mit der Entwicklung starten können, müssen Sie den lokalen Development Storage konfigurieren. Visual Studio versucht dies zwar beim ersten Start eines Projektes automatisch, kann den Vorgang allerdings nicht abschließen, wenn sie keine Standardkonfiguration auf Ihrer Entwicklermaschine haben (z.B. eine andere Version von SQL Server außer SQL Server Express Edition). Daher ziehen wir eine manuelle Konfiguration des Development Storage Accounts vor. Der Development Storage wird mit dem Werkzeug dsinit.exe im Verzeichnis <system-drive>:\Program Files\Windows Azure SDK\v1.0\bin\devstore eingerichtet. Standardmäßig verwendet dsinit.exe jenen SQL Server mit dem Instanznamen SQLEXPRESS. Dieser wird standardmäßig für SQL Server Express Edition vergeben. Haben sie also die Express Edition installiert, reicht der gewöhnliche Aufruf von dsinit.exe in einem Visual Studio 2008 Command Prompt wie nachfolgende Abbildung zeigt: Haben Sie einen SQL Server unter einem anderen Instanznamen installiert, so müssen Sie den Schalter /sqlinstance:<ihr-instanzname> beim Aufruf von dsinit.exe verwenden. Meist haben Entwickler eine Developer Edition der Vollversion des SQL Severs installiert. In diesem Falle ist bei einer Standardinstallation kein Instanzname vergeben. Dann muss der Aufruf wie folgt lauten: dsinit.exe /sqlinstance:. (der Punkt hier ist kein Fehler;)). 9. Anlegen eines Testprojektes Endlich kann es losgehen - starten Sie Visual Studio als Administrator, wählen Sie aus dem Menü "File - New - Project" aus und selektieren Sie aus der Kategorie Cloud Service den einzig verfügbaren Eintrag Windows Azure Cloud Service wie nachfolgend dargestellt. Im nächsten Dialog müssen Sie auswählen, welche Anwendungsrollen in ihrem Projekt enthalten sein sollen. Wir möchten lediglich testen, ob unsere Konfiguration auch funktioniert. Daher fügen Sie im nachfolgenden Dialog eine ASP.NET Web Role (genauere Erklärungen dazu folgen in den nächsten Posts des Tutorials) zu Ihrer Solution hinzu (Auswahl links, Hinzufügen über die Pfeil-Buttons in der Mitte): Fügen Sie in dem erscheinenden Code ein paar HTML-Tags ein wie z.B. ein Header-Tag. Die Inhalte spielen im Moment keine Rolle, da wir lediglich die Konfiguration testen möchten. Ein Header-Tag in der Default.aspx Page des angelegten Projektes reicht vollkommen aus. 10. Testen des angelegten Projektes Kompilieren und straten Sie nun die Lösung durch Drücken der Taste F5. Ist alles korrekt konfiguriert, so startet Visual Studio automatisch den Development Storage und die Development Fabric. Damit wird eine Mini-Azure-Umgebung auf Ihrer Entwicklungsmaschine simuliert - Zugriff auf diese Simulationsumgebung haben Sie über entsprechende Symbole im System-Tray wie nachfolgend dargestellt. Mit einem Doppelklick öffnet sich eine einfache Management-Console für diese Simulationsumgebung mit Darstellung aller simulierten Instanzen (mehr dazu in den nächsten Tutorial-Einträgen). Öffnet sich ein Browser und sehen Sie in diesem erfolgreich ihre Anwendung dargestellt, so ist alles korrekt installiert und konfiguriert und sie können mit den richtigen Projekten loslegen! Liebe Grüße Mario Szpuszta http://www.mszcool.at/blog

Cloud Computing – Gewinnspiel mit Windows Azure – Mehr technische Details und Hilfe;)

Von Mario Szpuszta Autor Feed 14. April 2010 14:52
Ein großer Samsung HD Fernseher und eine Xbox360 als gemeinsames Paar – das gibts neben 10 externen 500GB Hard Disks beim Azure Contest zu gewinnen. Hier gehts zum Azure-Contest: http://atazurecontest.cloudapp.net/ Wir haben schon die ersten Teilnehmer, die erfolgreich ihre Azure-Anwendung deployed und mit unserer eigenen Azure-Anwendung getestet haben. Bis Mai haben Sie allerdings noch die Möglichkeit, teilzunehmen. Einige der Teilnehmer haben mich auch schon nach technischen Details und Source Code gefragt. Also habe ich mir gedacht, warum nicht gleich alles veröffentlichen! Daher habe ich nun auf meinem persönlichen Blog die technischen Details zur Azure Contest Anwendung inklusive Architektur und Source Code veröffentlicht – und zwar wirklich ALLESJ. Technischer Überblick – Architektur und Funktionsweise der Microsoft Österreich Azure Contests Anwendung. Den gesamnten Source-Code zum Contest finden Sie ebenfalls gleich am Beginn des Artikels in meinem Blog! Falls Sie Probleme mit lokalem Web Service Debugging für Azure-Web Serivces haben, lesen Sie mal hier nach. Ein SEHR WICHTIGER Tipp noch am Rande: wenn Sie die Teilnahme-Bestätigungsemail erhalten und den Token aus dieser kopieren, achten Sie darauf, dass Sie nicht versehentlich ein oder mehrere Leerzeichen mitkopieren und bei der Anlage Ihres Services auf Azure angeben. Ich empfehle Ihnen, den Token aus einer Email in ein Notepad zu kopieren und von dort den Token für die Anlage des Services am Azure Management Portal zu kopieren um absolut sicher zu gehen! Viel Spass bei der Teilnahme, für Rückfragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung. mszcoolwww.mszcool.at/blog

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