Pre Order für Surface 2.0 in 23 Ländern möglich–und Österreich ist dabei

Von Petra Kleiber Autor Feed 24. November 2011 14:36
Absofort ist die Vorbestellung für das SAMSUNG SUR40 möglich Alle Infos zum Device gibt es auf www.surface.com und auf einer Infoseiten von Samsung. Bestellen kann man einfach über den österreichischen Samsung Partner Das Besondere an SUR40 ist die eigens entwickelte PixelSense-Technologie: Damit können Berührungen und Gesten pixelgenau erkannt werden, weil in jedem einzelnen Bildpunkt des LC-Displays Infrarot-Sensoren sitzen. Insgesamt ist das System in der Lage, gleichzeitig bis zu 50 Berührungen zu erfassen. Im Surface Developer Center finden Developer alle Infos und Downloads zum SDK (mit dem Input Simulator können Applikationen auf beliebigen Windows7 Maschienen geschrieben werden).

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Bing Maps WPF Control Beta ist verfügbar

Von Petra Kleiber Autor Feed 31. August 2011 13:57
Das Bing Maps WPF Control ist touch-enabled und unterstützt Surface 2.0 mit PixelSenseTM! – und ist somit eine hervoragende Ergänzung zum Surface 2.0 SDK. Infos auch auf dem Surface Blog.

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Das Surface 2.0 SDK ist verfügbar ;-)

Von Petra Kleiber Autor Feed 27. July 2011 11:33
Endlich! – das Microsoft Surface 2.0 SDK wurde released. Ab sofort können Sie das (kostenlose) SDK im Download Center runterladen . Mit dem SDK wurden auch einige Trainings und Ressourcen- und Infosammlungen veröffentlicht. Im SDK finden Sie ein Set von Controls, APIs, Templates, Tools, Sample Applications und Dokumentationen. Sie arbeiten mit dem bekannten .NET Framework 4.0, WPF (Windows Presentation Framework 4.0) oder XNA Framework 4.0. Was ist neu: das neue Surface ist gerade mal 10 cm dick! Full HD Display neue PixelSense™ Technologie Setup und Configuration ohne Keyboard oder Mouse neue Quick Controls Einfachere Remote Administration mit Windows PowerShell weiter Infos zu Surface: www.surface.com

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Microsoft Surface als Studienberater

Von Andreas Schabus Autor Feed 22. June 2011 19:55
Die Frage “was soll ich Studieren” ist eine sehr wichtige und jede Hilfe bei der Beantwortung ist willkommen. Die FH Oberösterreich–Campus Hagenberg hat auf Basis des Microsoft Surface eine sehr coole Applikation entwickelt, die bei der Beantwortung dieser wichtigen Frage helfen kann. Die Applikation basiert auf einem CRM und sollte sich somit auch für andere Themengebiete relativ einfach anpassen lassen. Video…

Von Single nach Multitouch #3: Interaction Guidelines für Microsoft Surface

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 12. April 2010 14:21
Dieses Post ist Teil der Serie „Multitouch&Design“. Eine komplette Session wird hierfür auf der im März 2010 statt findenden Konferenz „Mix10“ in Las Vegas vorgestellt. Der Tischcomputer “Surface” stellt einige weitere Anforderungen an Interaktion und Design als dies von normalen Systemen bekannt ist. Dies rührt vor allen Dingen daher, das es sich bei dem Surface Gerät nicht um ein normales, aufrecht stehendes Display handelt sondern das die Benutzer vor dem Gerät sitzen, welches einen Tisch darstellt. Dies ermöglicht neue Ansätze in der Bedienung. Einige davon sollen hier kurz vorgestellt werden. Virtuelle Objekte sollen sich real verhalten Alle virtuellen Objekte, welche am Surface Tisch erscheinen, sollen sich sehr real verhalten. Hierbei sei vor allem auf Physik zu achten. Wenn Objekte gegen den Rand des Gerätes “geschubst” werden, sollen diese mit Effekten zurück springen – also abprallen. Ferner kann man auch Beschleunigungseffekte und Masse von Objekten einfach simulieren. Objekte sollen sofort reagieren. Dies kann beispielsweise durch eine Animation angezeigt werden. Reale Objekte und Tags verwenden Benutzer sollen mit realen Objekten interagieren können. Dies kann auf verschiedenste Art und Weise funktionieren. Wenn ein Benutzer ein Objekt auf den Tisch legt, so soll zumindest eine Animation erscheinen das mit dem Objekt etwas gemacht werden kann. Werden Tags erkannt so ist es wichtig das mit diesen auch interagiert werden kann. Die Anwendung soll mehrere Benutzer unterstützten Es ist auch wichtig das die Anwendung mehrere Anwender unterstützt. Hierbei kann man die Benutzer auch zusammen arbeiten lassen. Dies bezieht sich vor allem auf das Erledigen von Arbeitsvorgängen. Hierbei kann man zwischen hohem, geringen und keinem Task-Coupling unterscheiden. Dies bedeutet, das Benutzer an der Erledigung einer Aufgabe viel, wenig oder gar nicht zusammenarbeiten müssen. Ferner ist es auch wichtig das eine Anwendung auch alleine bedienbar sein sollte. Raumaufteilung für mehrere Benutzer berücksichtigen Je mehr Benutzer auf einem Gerät arbeiten, umso mehr Platz wird benötigt werden. Wenn zu viele virtuelle Objekte am Tisch sind, kann es unübersichtlich werden. Das UI soll von allen Richtungen bedienbar sein (360°) Das Surface Gerät kann man von allen Richtungen aus Bedienen. Es soll nicht vorkommen, das ein User Interface so entwickelt wurde das es nur von einer Seite bedienbar ist. Dies geht klar am Ziel vorbei. Ferner sollen Benutzer Texte einfach drehen können. Nichts ist ärgerlicher wenn ein Benutzer seine Position wechseln muss oder wenn der Benutzer kopfüber lesen muss. Interessante Erlebnisse Auf dem Surface Gerät sollen die Benutzer sehr interessante Erlebnisse “erleben” können. Das Verhalten der Objekte soll jenen von realen Objekten ähneln, jedoch gezielt verbessert werden wenn es notwendig ist. Für dies gibt es Physikeffekte. Diese sind durch den Inertia Processor möglich. Damit die Anwendung realistisch wirkt muss jedes Objekt sofort eine Reaktion zeigen. Dies bedeutet auch das Gesten/Manipulationen nicht zeitbasiert sein dürfen. Außerdem soll die Bedienung mit nur einem Finger möglich sein. Lebhafte Applikationen In den Anwendungen soll stets leben erkennbar sein. Dies bedeutet das ständig Vorgänge am Gerät erkennbar sein sollen und den Benutzer das Gefühl gibt das etwas im Gange ist. Wichtig ist jedoch auch, das es nicht von den wichtigen Aktionen ablenkt. Spielend Lernen Benutzer spielen sehr gerne mit Multitouch Geräten. Dies soll auch durch das Surface Gerät ermöglicht werden. Damit dies erfolgreich umgesetzt werden kann, soll es möglich sein das Aufgaben gemeinsam erledigt werden sollen beziehungsweise müssen. Damit dies auch erfolgreich umgesetzt werden kann, sollen Aktionen nicht in einen inkonsistenten Zustand landen. Fokussierung auf das wesentliche Auch wenn vieles möglich ist, sollte der Benutzer nicht an Möglichkeiten “überladen” werden. Es sollen alle wichtigen Optionen vorhanden sein, jedoch sollten diese nicht zu viel sein. Die Features sollen auf die Erledigung der Aufgaben fokussiert sein. Anwendungen sollen intelligent sein Anwendungen sollen Fehler von Benutzer ausgleichen können. Es soll aber nicht vorkommen, das die Anwendungen den Benutzer Entscheidungen abnehmen und dadurch den Benutzer die Kontrolle nehmen. Learning by Doing Benutzer sollen die Anwendung durch zusehen und ausprobieren lernen können. Die einzelnen Möglichkeiten der Anwendung können beispielsweise durch Skripte oder Videos erklärt werden. Es ist auch möglich das man verschiedene “Level of Depth” einbaut. Hiermit kann man Benutzern, die bereits länger mit der Anwendung arbeiten, weitere Optionen zur Verfügung stellen. Content-aware Interfaces Interfaces sollen sich auf den Inhalt beziehen und diesen auch unterstützen. Dies bedeutet das Benutzer mit den Inhalten interagieren sollen. Unnütze Interface-Inhalte sollen nicht in der Anwendung vorkommen. Gesten und Manipulationen sollen auch auf den Inhalt abgestimmt werden. Systemgesten haben keinen Platz Systemgesten wie Shortcuts für kopieren, einfügen, … sollen nicht in Multitouch Umgebungen vorkommen. Ferner sollen die Standard Surface Eigenschaften wie verschieben, rotieren, vergrößern/verkleinern nicht ersetzt werden. Dies wären die wichtigsten Interaction Guidelines für Surface. Es gibt noch etwas mehr davon, welche man unter http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ff318659.aspx detailliert nachlesen kann. Im nächsten Post werden wir uns ansehen wie die Zustimmung zu Gesten und Manipulationen aussieht. Mario Meir-Huber Web: www.meirhuber.de Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Microsoft Surface Goes Therapie

Von Andreas Schabus Autor Feed 31. March 2010 15:07
Entgegen der gelegentlich veröffentlichten Meinung, arbeiten unsere Schulen, FHs und Unis an zahlreichen interessanten Projekten und dank meiner Rolle als Academic Relations Manager ergibt sich immer wieder die Gelegenheit einen Blick auf deren Ergebnisse zu werfen. Und so möchte ich in diesem Posting eine interessante, auf dem Microsoft Surface basierende,  Applikation für die Therapie von Kindern vorstellen. Mehr als Multi-Touch Gelegentlich wird das Surface auf seine Multi-Touch Fähigkeiten reduziert und seit dem Erscheinen von Windows 7 stellt sich die Frage, warum nehme ich nicht gleich einen Multi-Touch Monitor und eine Windows 7 Maschine? Nun, aus meiner Sicht hat das Surface folgende zusätzliche Eigenschaften: : MULTI-Touch - und damit meine ich nicht 2, 3 oder 4, sondern wirklich viele. Es kann gleichzeitig mehr als 50 Touches mit sehr guter Performance erkennen und das schafft zumindest mein Monitor bei weitem nicht. Es ist ein Tisch -  und der ermöglicht im Gegensatz zu einem Monitor, dass mehrere Personen gleichzeitig mit einem Device arbeiten können; d.h. es ermöglicht einen „social way of computing“. Erkennung von realen Objekten mittels Tags oder auf Grund ihrer Umrisse Die Kombination dieser Fähigkeiten ergibt zahlreiche interessante Anwendungsmöglichkeiten, einige Beispiel dazu wurden auf der PDC09 vorgestellt – z.B. im Video ab Minute 41. Surface für Therapiezwecke Im Rahmen seiner Masterarbeit (Software Engineering, FH Hagenberg) beschäftigt sich Roman Schacherl mit dem Einsatz des Surface für die Therapie von Kindern mit Lernschwächen. In Kooperation mit der Firma LifeTool, sowie Therapeutinnen und Therapeuten wurden mehrere "Spiele" entwickelt, wobei sowohl Multi-Touch, das gemeinsame Arbeiten und Bausteine zum Einsatz kommen. Am Tag der offenen Tür wurden die ersten Ergebnisse dieses Projektes einem breiteren Publikum präsentiert und erweckten großes Interesse – nicht nur bei den anwesenden Kindern, die die gestellten Aufgaben mit Begeisterung lösten. Im Bild die OÖ Landesrätin Mag. Doris Hummer, Prof. (FH) DI Dr. Herwig Mayr und Roman Schacherl.

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Von Single nach Multitouch #2: Anforderungen an Natural User Interfaces

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 31. March 2010 14:46
Dieses Post ist Teil der Serie „Multitouch&Design“. Eine komplette Session wird hierfür auf der im März 2010 statt findenden Konferenz „Mix10“ in Las Vegas vorgestellt. Natural User Interfaces bieten einige grundlegende Anforderungen an Gesten und Manipulationen. Beginnen wir mal mit den 5 wichtigsten Punkten, bevor es im nächsten Blog Post mit Kriterien für das Surface Device an sich weiter geht. Die Fünf Kriterien sind der Kontext der Geste/Manipulation, die Einfachheit, Metaphern für die Gesten beziehungsweise Manipulationen, eindeutige Gesten und die Eigenschaft, das Gesten beziehungsweise Manipulationen ständig wiederholt werden. Kontext Benutzer sollen wissen, welche Art von Gesten oder Manipulationen möglich sind. Die grafisch schönste Anwendung bringt nichts wenn Benutzer nicht wissen wie diese zu bedienen ist. Um den Kontext klar zu machen gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten ist es, Animationen der Gesten zu zeigen oder die Möglichkeiten in einem Begrüßungstext zu verpacken. Des weiteren kann man auch ein Video zeigen, welches die Gesten zeigt. Am Sinnvollsten ist es jedoch, die Möglichkeiten interaktiv vorzustellen. Dies kann Beispielsweise durch eine Animation geschehen. Im Anschluss daran kann ein Video abgespielt werden, welches erklärt was hier genau passiert ist. Möglich ist es auch, das lediglich Text die Animation unterstützt. Einfachheit Gesten sollen einfach anzuwenden sein. Falsch wäre es wenn Gesten enorme Fingerfertigkeiten benötigen. Klar am Ziel vorbei gehen würde es, wenn man für eine häufig verwendete Geste mehrere Finger benötigt. Studien haben ergeben, das die meisten Gesten mit einer Hand gemacht werden. Darauf sollte man natürlich auch achten. Metaphern Nicht weniger wichtig als die Punkte eins und zwei ist die Tatsache, das man für Gesten Metaphern verwenden sollte. Dies bedeutet das Gesten einen logischen Zusammenhang mit der auszuführenden Operation haben sollen. Einfach gesagt: will man ein Objekt am Bildschirm verschieben, so soll dies durch eine einfache Verschiebung mit den Finger/Hand möglich sein. Komplexer wird es jedoch bei anderen Aufgabenstellungen. Will man etwa ein neues Objekt am Bildschirm erstellen, so kann dies durch einen Kreis gemacht werden. Objekte kann man mithilfe einer Geste, welche an ausstreichen erinnert, lösen. Eindeutige Gesten Vor allem durch Gesten entsteht die Gefahr, das unterschiedliche Benutzer Gesten anders ausführen. Wenn Benutzer X einen Kreis zeichnet, kann dies bei einem anderen Benutzer wie ein (Oster)ei aussehen. Es ist wichtig, das die Anwendung beide Eingaben richtig interpretiert. Manche Benutzer können Gesten genauer Zeichnen, andere nicht. Das liegt jeweils an der Geschicklichkeit des Benutzers. Es ist hierfür sehr wichtig, das man Benutzer, welche nicht diese “Gabe” haben nicht entmutigt oder gar frustriert. Gesten bzw. Manipulationen werden ständig wiederholt Dies weist auf den Punkt “Einfachheit” zurück. Es ist wichtig, das man sich ständig darüber im klaren ist das Gesten oft ausgeführt werden. Wenn diese sehr viel Aufwand erfordern, kann dies einen Benutzer sehr viel Kraft kosten. Daher besteht die Gefahr das Benutzer die Lust an der Anwendung verlieren. Neben diesen 5 Punkten sollte man Gesten auch noch mit audiovisuellen Inhalten unterstützen. Wenn eine Geste scheitert kann man dies durch einen Fehlerton unterstützen oder umgekehrt durch einen Erfolgston. Ferner ist es auch wichtig, das selektierte Elemente hervorgehoben sind – dies kann beispielsweise durch einen Schatten funktionieren. Mario Meir-Huber Web: www.meirhuber.de Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Von Single nach Multitouch #1: Soziale Aspekte

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 2. March 2010 12:34
Dieses Post ist Teil der Serie „Multitouch&Design“. Eine komplette Session wird hierfür auf der im März 2010 statt findenden Konferenz „Mix10“ in Las Vegas vorgestellt. Multitouch Geräte wie Microsoft Surface oder auf Windows 7 basierende Geräte haben neben den Multitouch -Features auch noch einige andere Funktionen, welche diese Geräte sehr interessant machen. Eine sehr wichtige Funktion sind die sozialen Aspekte solcher Geräte. Der Grund ist, das viele dieser Geräte nicht nur viele Eingaben ermöglichen, sondern auch soziale Interaktion ermöglichen. Man stelle sich vor, man sitzt mit den Arbeitskollegen am Tisch (z.B. Surface) und bespricht den Projektstatus auf einer solchen Applikation. Ferner ist es auch möglich, mit Freunden in einer Bar den Wein auszusuchen. Es würde hier noch eine ganze Reihe an Interaktionsmöglichkeiten geben. Im Laufe dieses Beitrages werden wir auf die sozialen Aspekte von Multitouch Geräten eingehen. Der Großteil dieses Beitrages bezieht sich auf einen Forschungsbericht von Chia Shen[1]. Chia Shen beschreibt Tische als eine der wichtigsten sozialen Einrichtungen. Hierbei treffen sich Leute zu beruflichen Meetings, sozialen Events und Parties und noch vielen anderen Dingen. Will man mit seinen Freunden etwas planen wie zum Beispiel eine Reise, so ist oft ein PC oder Laptop notwendig. Diese Geräte sind jedoch nicht unbedingt ideal für eine größere Gruppe. Bei Tischen kann sich dies nun schon sehr anders verhalten. Anstatt auf einen horizontal stehenden Monitor zu starren kann man sich gemütlich um einen Tisch versammeln. Dies funktioniert sogar im 360° Bereich. Bei einem Monitor sind dies lediglich 180° - Maximum. Ferner hat man bei einem Monitor die Gesprächspartner im Rücken, bei einem Tisch nicht. Auf einem Tisch kann man somit einfacher mit digitalen Inhalten umgehen. Man kann Bilder der gewünschten Feriendestination einfach vergrößern und zu einem anderen „Benutzer“ schieben. Dies führt dazu das Benutzer miteinander interagieren. Soziale Herausforderungen: Gruppenverhalten, gemeinsame Nutzung eines Multitouch-Tisches Bei Multitouch-Tischen ist die Kommunikation der Teilnehmer wesentlich höher. Dies hat auch zur Folge, das weniger gearbeitet, jedoch mehr kommuniziert wird. Daher ist ein Multitouch Tisch nicht in allen Fällen die beste Lösung. Steht Kommunikation im Vordergrund, so ist dies jedoch gegenüber anderen Lösungen zu bevorzugen [2]. Sinn von solchen Tischen ist also eher eine soziale Umgebung als eine hochproduktive Arbeitsumgebung. Will man Dokumente auf dem Daten ansehen, welche einem bestimmten Benutzer des Tisches gehören, so wäre es sinnvoll, Objekte welche zu einem bestimmten Benutzer gehören zusammenzufassen. Dies wäre beispielsweise über eine Einfärbung möglich. Eine Option wäre hierbei der Rahmen. Das Problem ist nämlich, das man leicht die Übersicht verliert, wem nun welche Daten gehören. Hat User A ein Dokument auf den Tisch gelegt und User B ebenfalls einige Dokumente am Tisch, welche eventuell sogar den gleichen Namen tragen so ist dies höchst unproduktiv. Menschliche Wahrnehmung und Eingabe Mit der direkten Eingabe per Finger auf Multitouch Geräten entstehen unter umständen auch Probleme mit der Genauigkeit. So kann es leicht möglich sein das die Finger-Eingabe sehr ungenau ist oder die Hand Teile des Tisches verdeckt beziehungsweise als Eingabe erkannt wird. [1] Shen, C.: From Clicks to Touches: Enabling Face-to-Face Shared Social Interface on Multi-touch Tabletops. In: Online Communities and Social Comput., HCII 2007, LNCS 4564, pp. 169–175, 2007 [2] Forlines, C., Shen, C., Wigdor, D., Balakrishnan, R.: Exploring the effects of group size and display configuration on visual search. In: Proceedings of the 2006 20th Anniversary Conference on Computer Supported Cooperative Work. CSCW ’06, Banff, Alberta, Canada, November 04 - 08, 2006, pp. 11–20. ACM Press, New York, NY (2006) Alle Beiträge dieser Serie sind mit „multitouch&design“ getagged und können innerhalb dieses Tags einfach durchgeklickt werden. Den Vortrag dazu gibt es auf der Mix: http://live.visitmix.com/MIX10/Sessions/EX13 Mario Meir-Huber Web: www.meirhuber.de Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Von Single nach Multitouch: Natural User Interfaces (NUI): Auftakt der Serie

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 1. March 2010 12:00
Eines der größten „Buzz-Wörter“ derzeit ist neben Cloud Computing klar Multitouch. Diverse Geräte und SDKs haben diese Technik bereits zu einem der wichtigsten Technologien gemacht. Hierbei geht es primär um neue, natürlichere Eingaben für Geräte. Aktuelle Interfaces und Interaktionsmöglichkeiten beziehen sich auf die Verwendung von Maus und Tastatur. Da dies jedoch kaum natürlich ist, sind neue Möglichkeiten in der Forschung entstanden. Jene Interfaces wurden zuerst nur in Hollywood-Produktionen wie Minority Report oder Avatar dargestellt, doch halten diese langsam auch Einzug in das „normale“ Leben. Ziel dieser Artikelserie soll es sein, den wissenschaftlichen Stand der Dinge und den wirtschaftlichen Stand der Dinge in Erfahrung zu bringen. Hierfür werden in den kommenden Beiträgen verschiedenste Berichte und Forschungsarbeiten untersucht und vorgestellt. Am Ende der Serie soll ein Überblick über Methoden und Werkzeuge von Multitouch und Natural User Interfaces vorhanden sein. Begriffe Bei Multitouch wird prinzipiell zwischen zwei Gesten unterschieden: natürliche Gesten und intuitive Gesten. Erstere sind Gesten, welche sich ähnlich wie im mLeben verhalten. Dies kann das verschieben von Elementen (z.B. Dokuenten) sein. Zweiteres sind Dinge, die im wirklichen Leben sonst so nicht funktionieren würden. Hierbei kann man auf das vergrößern von Fotos verweisen. Liegt ein Foto vor einem, so ist dies nur sehr schwer zu vergrößern J. Intuitiv ist es deshalb, da es im Multitouch-Bereich durchaus sinn macht. Auf der Windows-Plattform wird auch zwischen „Touch“ und „Touch Gestures“ unterschieden. Hierbei steht „Touch“ für bereits vorhandene Maus-Interaktionen (Klicken, Rechtsklick, Drag&Drop, ...) und „Touch Gestures“ für neue Operationen wie zum Beispiel zoomen oder navigieren. Anforderungen Vor allem bei Multitouch Anwendungen ist es sehr wichtig, das die Anwendung schnell reagiert. Wenn ein User ein Foto vergrößern will und die Anwendung ewig benötigt um dies zu ermöglichen, so sollte man entweder den Algorithmus überarbeiten oder die Multitouch-Funktionalität gleich gänzlich weg lassen. Des weiteren gibt es noch einige Design-Anforderungen. Wichtig ist natürlich die Größe der Steuerelemente. Während bei der Bedienung mit der Maus eine normale Größe ausreichend ist, so ist es bei Multitouch notwendig, diese auf mindestens 40x40 Pixel zu vergrößern. Jedoch ist hierbei auch die DPI Auflösung zu beachten. So genannte „Mouse Over“ Effekte sind auch nicht möglich. Feedback muss daher in einer anderen Form gegeben werden. Texteingaben sollen auch eher gering gehalten werden, da man damit wieder eine Tastatur benötigt. Alle Beiträge dieser Serie sind mit „multitouch&design“ getagged und können innerhalb dieses Tags einfach durchgeklickt werden. Den Vortrag dazu gibt es auf der Mix: http://live.visitmix.com/MIX10/Sessions/EX13 Mario Meir-Huber Web: www.meirhuber.de Twitter: www.twitter.com/mario_mh

Mix 2010 Community Voting – bitte um Unterstützung

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 12. January 2010 14:48
Dieses Jahr gibt es für Vorträge auf der Mix im März 2010 ein so genanntes “Community Voting”. Hierbei kann jeder über mögliche Vorträge abstimmen. Auch ich habe einen Vortrag zum Thema “Microsoft Surface” eingereicht. Dabei handelt es sich um ein Projekt an der Universität Linz. Damit ich ausreichend Votes bekomme bitte ich Dich um Unterstützung. Es dauert nur 1 Minute und ist sehr einfach: 1. Diese Seite aufrufen: http://visitmix.com/opencallvote/Entry?entryId=MICROS019 2. Auf “Add to Ballot” klicken 3. auf der nun erscheinenden Seite “Submit Ballot” klicken. Vielen Dank! Ich werde dann natürlich auch ausführlich über die Mix 2010 in Las Vegas berichten :) Mario Meir-Huber www.meirhuber.de

SDK zu Microsoft Surface jetzt für jeden – und häufig gestellte Fragen

Von Rolf Mistelbacher Autor Feed 27. November 2009 11:13
  Seit einigen Tagen ist das SDK für Microsoft Surface für jeden zum Download erhältlich. Bis vor kurzem war das SDK an den Kauf einer Developer Unit von Surface gebunden – ganz unüblich für uns, aber anfangs wollte man nicht die Massen bedienen und das Surface Business langsam starten. Weitere technische Details und Download des SDK auf der Surface Website Uns erreichen immer wieder die gleichen Fragen rund um Surface, die ich hier kurz darstellen mag: Kann ich Surface kaufen? Ja. Noch nicht in allen EU-Ländern ist Surface verfügbar, aber Österreich ist dabei. Die Developer Unit kostet an die 13.000 €, die Commercial Unit um die 11.000 €. Die Unterschiede und das Bestellformular gibts auf der How To Buy Site auf Surface. Wer in Österreich setzt Surface ein bzw. wurden schon Projekte mit Surface umgesetzt? Partner LieberLieber hat bspw. eine Surface Applikation für einen Kunden entwickelt. Weiters haben wir selbst gemeinsam mit Siemens für die Big>Days 2009 eine Surface Applikation entwickelt. Darüberhinaus haben einige Kunden aus Österreich Surface gekauft…. Wo kann ich mir Surface ansehen? Die Grafik oben stimmt nicht ganz – gerade bei Surface heißt es “touching is believing”. Wir nehmen unser Surface regelmäßig auf Events mit – bei fast allen größeren ist es zu sehen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit bei einem konkreten Projekt sich mit uns in Verbindung zu setzen und das Surface Device in einem geinsamen Termin mit uns auszuprobieren – wichtig ist hier dass sie ein konkretes Projekt im Auge haben und auch schon erste Erfahrungen mit dem SDK gesammelt haben. Gibt es für Surface ein Partner Programm? Ja, einfach unter partner.surface.com informieren. Wo find ich eine aktuelle technische Präsentation zur Applikationsentwicklung auf Surface? Am aktuellsten ist derzeit die Surface Session von der PDC 2009 zu Multi-Touch on Microsoft Surface and Windows 7 for .NET Developers Wer aktuell bleiben möchte abonniert das Surface Blog :)

21.10.2009 in Wien: Microsoft Surface Event Night für Studierende

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 7. October 2009 18:19
Wolltest Du immer schon mal das Surface Device in Aktion erleben? Warum denn nur ansehen wenn man gleich dafür auch eigene Applikationen entwickeln kann? Am 21. Oktober findet ab 17 Uhr im Microsoft Innovation Center die Surface Night statt. Dieses Event ist speziell für Studierende gedacht, welche Interesse an Natural User Interfaces (NUI) haben. Die Veranstaltung ist für Studierende kostenlos. Agenda: 17:00 – 17:45: Einführung in NUI und Surface SDK 17:45 – 18:00: Pause 18:00 – 19:00: Hands on the Surface: Erklärung des Devices und das SDK 19:00 – 20:00: Hands on Labs Part 1: jeder hat die Chance, Applikationen zu Entwickeln 20:00 – 21:00: Geek Dinner: mit Pizza 21:00 – open End: Hands on Labs Part 2: entwickeln der eigenen Surface App Wann? Mittwoch, 21. Oktober 2009 ab 17 Uhr Wo? Microsoft Innovation Center, Am Euro Platz 3 Anmeldung bitte per E-Mail an mario@meirhuber.de Diese Veranstaltung wird von Microsoft mit Siemens abgehalten.

Neue Surface App auf der ReMIX09

Von Rolf Mistelbacher Autor Feed 1. October 2009 14:20
Diese Surface App macht sehr viel Spass – einfach den Musikstil wählen – Trance – Breakbeat – Techno und dann die einzelnen Elemente in den Kreis ziehen – je weiter mittig desto lauter wirds! Ein Video sagt mehr als ein langer Blog Post!

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REMIX – Konferenz für Web-Designer und –Entwickler am 1.10. in Wien

Von Rolf Mistelbacher Autor Feed 10. August 2009 15:18
Zum zweiten mal können wir in Wien den Ableger der ReMix Konferenz aus Las Vegas (übrigens sind alle Sessions davon nach wie vor online) anbieten. Und wieder kommen Speaker aus Redmond zu uns nach Wien, zB der Design Lead des Surface Teams und Technical Evangelists zu User Experience, RIA und Silverlight. Wir bieten 3 Tracks an: Web-Design, User-Experience Web-Development Bing Maps for Enterprises Der Event findet am 1. Oktober in Wien statt – die Teilnahme ist kostenlos – der Event findet bei uns im Haus statt und der Platz ist begrenzt! Alle Teilnehmer erhalten einen Gutschein für Expression Studio 3 und das Buch “Universal Principles of Design”. Die Details zum Inhalt und den Speakern findest du auf der Remix Website. Der Inhalt zum Bing Maps Track wird in kürze bekannt gegeben. Update 28.8.2009: Der Event findet geändert nicht im Microsoft Büro statt, sondern im Hotel Hilton am Stadtpark, außerdem ist jetzt auch die Info für den Bing Maps Track online. Statt dem Buch "Universal Principals of Design" gibt es nun "101 things I learned in Architecture School", da ersteres vergriffen ist! Und: Es gibt nur noch wenige Plätze!

Neue Microsoft Partner-Kompetenz für Surface!

Von Rolf Mistelbacher Autor Feed 20. July 2009 17:38
Für Microsoft Surface gibt es jetzt auch ein Partner Programm, auf der Worldwide Partner Conference bekanntgegeben. Das Partner Programm für Surface ist wie folgt aufgebaut: Surface Community Member erhalten Zugang zu weiteren Informationsmaterialien als das über Public Website möglich ist. Ihr Unternehmen muss zumindest Registered Member im Microsoft Partner Programm sein. Surface Partner wird man mit der Anschaffung eines Surface Device und zumindest 2 Kundenreferenzen, sowie einem Application Testing zu “Certified for Microsoft Surface”. Zur Liste an Benefits für Partner auf der Surface Partner Page.

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