OfficeApps entwickeln-Teil 4 SharePoint Authentifizierung verwenden

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 1. April 2013 00:05
Das Osterwochenende war mit dem Winterwetter perfekt geeignet, vorm PC zu sitzen und sich mit Lernen und Code zu befassen – wie Weihnachten, nur stand Osterjause statt Kekse auf dem Programm. Und natürlich Visual Studio und SharePoint 2013. Ein Thema, mit dem ich mich wieder näher befasst habe, ist die Entwicklung von SharePoint 2013 Apps und zwar mit der dafür erforderlichen Authentifizierung. [More]

Entwicklung von Windows Azure Websites mit PHP – Teil 2.4: Frameworks - phpBB

Von David Hainzl (Gastblogger) Autor Feed 27. March 2013 14:49
Nachdem die letzten Tutorials etwas komplizierter waren, gibt es heute mal wieder etwas „leichtere“ Kost – und zwar werde ich euch vorstellen, wie schnell und einfach man ein phpBB-Forum auf Windows Azure zum Laufen bekommt!   Los geht’s! Besucht zuerst, wie üblich, das Management Portal und erstellt eine neue Website aus dem Katalog (Klickt links unten auf „Neu“, wählt anschließend „Server“ – „Website“ – „Aus Katalog“). Im sich öffnenden Assistenten wählen wir links die Kategorie „Foren“, anschließend als App „phpBB“ und klicken unten rechts auf „Weiter“. Im nächsten Schritt vergeben wir die üblichen Einstellungen wie URL, Region, etc. Als Datenbank-Provider können wir sowohl (Azure-) SQL-Datenbanken sowie MySQL-Datenbanken verwenden. Damit wir alle Vorteile von Azure ausnutzen können (also auch die dynamische Skalierung von Datenbankgrößen, etc.) wähle ich hier also „Neue SQL-Datenbank erstellen“ aus. Wenn ihr die Datenbank mit einer anderen Applikation teilen wollt, könnt ihr hier natürlich auch „Vorhandene SQL-Datenbank verwenden“ auswählen. Einziger Unterschied ist, dass ihr im nächsten Schritt keinen Datenbanknamen und –Server auswählen müsst. Bei den Bereitstellungseinstellungen gebt ihr einen Benutzer an, der automatisch auf dem Datenbankserver erstellt wird. Klickt nun auf „Weiter“, gebt im folgenden Schritt einen Datenbanknamen sowie –Server an. Tragt außerdem noch Serverbenutzer und –Passwort ein (Damit der oben angegebene Bereitstellungsbenutzer erstellt werden kann) und schließt anschließend den Assistenten ab. Nach ein paar Sekunden ist die Website auch schon erstellt und kann (fast) verwendet werden!   phpBB konfigurieren Es sollte beim Erstellen ein Hinweis unten im Fenster auftauchen, dass die Bereitstellung erfolgreich war, inklusive einem Link „Setup“. Sollte sich dieser Hinweis nicht automatisch öffnen, so sollte ganz rechts unten, neben dem blauen „Hilfe“-Fragezeichen, ein Symbol mit drei horizontalen Balken erscheinen – wenn ihr auf dieses klickt, so öffnet sich der Hinweis. Klickt also auf „Setup“, um automatisch auf eurer Website (http://<websitename>.azurewebsites.net) weitergeleitet zu werden, und ihr werdet von einer phpBB-Willkommensseite begrüßt.   Klickt oben auf den Reiter „Install“, lest euch die Installations-Einführung durch (oder auch nicht ) und klickt anschließend auf „Proceed to next step“. Hier seht ihr eine Übersicht über alle Komponenten, die phpBB benötigt. Diese sollten – bis auf ein paar Datenbanktypen und ImageMagick, das sowieso optional ist – alle grün sein. Scrollt also bis runter und wählt „Start Install“. Jetzt muss die Datenbank konfiguriert werden. Als Database type wählt ihr „MSSQL Server 2005+ [Native]“ aus. Um den Database Server zu bekommen, wechselt zurück ins Management Center und öffnet unter „Datenbanken“ die Detailseite der soeben erstellten Datenbank. Im Reiter „Dashboard“ findet ihr rechts unter „Auf einen Blick“ den Punkt „Servername“. Kopiert euch diesen, wechselt zurück in den phpBB-Installationsassistenten und fügt ihn in das entsprechende Feld ein. Database name ist der Name der Datenbank, und als Username und Password gebt die entsprechenden Zugangsdaten des, im Assistenten erstellten, Bereitstellungsbenutzers an. Der Database server port kann leer gelassen werden. Klickt anschließend auf „Proceed to next step“. phpBB sollte jetzt die Datenbankverbindung prüfen und ein grünes „Successful connection“ ausspucken. Klickt wiederum auf „Proceed to next step“ und tragt eure Details ein. Als „Default board language“ könnt ihr momentan nur „British English“ auswählen – das deutsche Sprachpaket werden wir später installieren. Bestätigt diese und die nachfolgenden beiden Seite mit „Proceed to next step“. Bei den Advanced Settings müssen wir nichts verändern, bestätigt also auch hier mit „Proceed to next step“. Die nächste Seite lädt etwas länger, da die Tabellen erstellt werden müssen. Sobald diese erledigt ist, klickt noch ein letztes Mal auf den Knopf „Proceed to next step“ und ihr seid fertig! Im „Final Stage“-Fenster erhaltet ihr noch den Hinweis, das phpBB nur dann funktioniert, wenn der „install“-Ordner gelöscht wird. Praktischerweise findet sich in der letzten Zeile ein Link, der genau das für euch übernimmt (Click here to delete the install directory). Klickt also drauf und ihr werdet zur Hauptseite eures Forums gebracht.   Forum konfigurieren und Sprache installieren Jetzt müssen natürlich noch ein paar visuelle Einstellungen gemacht werden, außerdem gehören noch einzelne Kategorien und Unterforen angelegt. Klickt also ganz unten auf den Link „Administration Control Panel“. Forumseinstellungen, wie z.B. der Titel, der oben angezeigt wird, findet ihr im Reiter „General“ unter „Board settings“. Unterforen und Kategorien könnt ihr im Reiter „Forums“ anlegen. Da diese Einstellungen bei jedem anders aussehen, werde ich dies hier nicht im Detail durchgehen. Was aber noch wichtig ist, ist, dass wir die deutsche Sprache installieren. Besucht die entsprechende Seite auf der offiziellen phpBB-Homepage und lädt das gewünschte Sprachpaket herunter. Verbindet euch anschließend per FTP auf den Server (wie ihr an die FTP-Zugangsdaten kommt, habe ich bereits hier im Punkt „Typo3 hochladen …“ beschrieben) und kopiert die beiden Ordner „language“ und „styles“ in den Ordner „site/wwwroot“. Da diese beiden Ordner bereits existieren, werdet ihr evt. gefragt, ob ihr sie integrieren möchtet – wählt hier „Ja“. Nachdem das Sprachpaket hochgeladen wurde, muss es noch installiert werden. Wechselt also wieder in euren Webbrowser ins Administration Control Panel, klickt auf den Reiter „System“ und anschließend auf den Menüpunkt „Language packs“. Dort sollte das gerade hochgeladene Paket unter „Uninstalled language packs“ aufscheinen. Wählt also den Link „Install“ daneben aus und bestätigt die „Installation erfolgreich“-Nachricht. Um sie jetzt noch als Standard festzulegen, wechselt auf den Reiter „General“ und wählt den Menüpunkt „Board settings“. Dort gibt es eine Konfigurationsoption „Default language“, wählt dort eure installierte Sprache aus und speichert die Einstellung. Diese Sprache wird allerdings nur für neue Benutzer verwendet; Ihr selbst habt immer noch die alte Sprache eingestellt. Diese kann im Forum selbst unter „User Control Panel“ verändert werden. Das war’s für heute! Wieder einmal vielen Dank für’s mitlesen!   Bisherige Beiträge Teil 0: Allgemeines Teil 1: Einführung zu Windows Azure Teil 2.1: Frameworks – Joomla! Teil 2.2: Frameworks - Typo3 Teil 2.3: Frameworks – phpMyAdmin Teil 2.4: Frameworks – phpBB (dieser Beitrag) Teil 2.5: Frameworks – MediaWiki   Ressourcen Windows Azure Management Portal phpBB

Entwicklung von Windows Azure Websites mit PHP - Teil 2.3: Frameworks - phpMyAdmin

Von David Hainzl (Gastblogger) Autor Feed 20. March 2013 14:00
Herzlich Willkommen bei einem weiteren Teil meiner Tutorial-Serie! Nachdem wir beim letzten Mal die Installation von Typo3 auf Basis von MySQL durchgeführt haben, fehlt uns noch ein Tool, damit wir die Datenbank verwalten können. Für AzureSQL-Datenbanken bietet Windows Azure schon ein Tool eingebaut an, für MySQL müssen wir dies selbst installieren. Und was liegt da näher, als das wohl am weitesten verbreitetste Tool phpMyAdmin zu verwenden? Legen wir los!   Neue Website erstellen Natürlich könnt ihr phpMyAdmin auch auf einer bereits laufenden Instanz (z.B. der beim letzten Mal aufgesetzten Typo3-Website) installieren. Für dieses Tutorial werde ich allerdings eine neue Instanz anlegen. Also, loggt euch in das Management-Tool ein und erstellt eine neue Website -klickt links unten auf „Neu“, anschließend auf „Server“, „Website“ und wählt den Menüpunkt „Benutzerdefiniert erstellen“ aus. URL, Abonnement und Region könnt ihr wie gehabt frei wählen. Als Datenbank wählt ihr die MySQL-Datenbank aus, die ihr verwalten wollt (in meinem Fall ist dies dieselbe wie beim letzten Mal). Wählt außerdem anschließend noch unterhalb den Punkt „Aus der Quellcodeverwaltung veröffentlichen“ aus. Heute werden wir die Dateien nämlich nicht, wie beim letzten Mal, über FTP veröffentlichen, sondern ein noch ganz frisches Feature von Windows Azure (das gibt es erst seit gestern!) verwenden – die Veröffentlichung über Dropbox!   Dropbox!? Ganz recht. Seit gestern kann man Windows Azure mit Dropbox verknüpfen, um dort Dateien aus einem bestimmten, synchronisierten Ordner als Website zu verwenden. Ein weiterer Vorteil (außer, dass alles ganz einfach in eure Dateiverwaltung integriert ist) ist außerdem, dass hierbei die Versionierung unterstützt wird. Klickt also im Assistenten auf „Weiter“ und wählt in der folgenden Auswahlliste („Wo befindet sich Ihr Quellcode?“) „Dropbox“ aus. Nach einem Klick auf „Weiter“ öffnet sich ein Pop-Up, indem Dropbox nach fragt, ob Windows Azure auch wirklich auf die Dateien zugreifen darf.   Wählt hier „Zulassen“ und ihr kehrt ins Management-Tool zurück. Der Assistent ist einen Schritt weiter gesprungen und fragt euch nach einem Ordnernamen. Azure sucht automatisch nach Unterordnern im Pfad <Dropbox>\Apps\Azure\. Wenn ihr hier <neuer Ordner> auswählt, so wird dieser auch unter diesem Pfad erstellt. Da ich in diesem Pfad noch keine Ordner eingestellt habe, erstelle ich hier einen neuen Ordner mit dem Namen „codefest-pma“ und klicke auf „Fertigstellen“.     phpMyAdmin bereitstellen Lädt euch nun phpMyAdmin von der entsprechenden Download-Seite (http://www.phpmyadmin.net/home_page/downloads.php) herunter und entpackt das Archiv auf eure Festplatte. Kopiert euch den gesamten Inhalt und wechselt auf eure Dropbox. Dort sollte nun ein Ordner Apps\Azure\codefest-pma (wie ihr den Ordner halt benannt habt) existieren – kopiert dort alle Dateien hinein.   Wartet nun, bis alle diese Dateien auf Dropbox synchronisiert sind.   phpMyAdmin synchronisieren & konfigurieren Sobald die Dateien online sind, wechselt wieder in das Azure Management Tool, öffnet die Detailseite der Website und wechselt auf den Reiter „Bereitstellungen“. Klickt nun in der unteren Leiste auf den Knopf „Synchronisierung“, bestätigt den Dialog und und Azure kopiert eure Dateien auf die Website.   Sobald angezeigt wird, dass das soeben synchronisierte die „Aktive Bereitstellung“ ist, wurden alle Dateien kopiert und phpMyAdmin kann eigentlich schon verwendet werden. Doch er fragt euch nur nach Benutzernamen und Passwort, den Server (der ja nicht localhost ist) könnt ihr hier nicht eintragen – wir müssen ihn also zuerst konfigurieren. Wechselt also wieder in den Dropbox-Ordner eurer Website (Apps\Azure\<Name>) und erstellt hier eine neue Datei mit dem Namen „config.inc.php“. Kopiert dort folgenden PHP-Code hinein: <?php $i = 0; // Erster Server $i++; $cfg['Servers'][$i]['host'] = '<euer MySQL-Host>'; $cfg['Servers'][$i]['auth_type'] = 'cookie'; ?> Anstatt <euer MySQL-Host> müsst ihr natürlich euren eigenen Host eintragen. Diesen findet ihr, indem ihr auf der Detailseite der Website im Management-Tool auf „Dashboard“ und dort rechts unter „Auf einen Blick“ auf den Link „Verbindungszeichenfolgen anzeigen“ klickt. Im sich öffnenden Popup findet ihr den Wert „Data Source=<xyz>;“, diesen Wert kopiert ihr dort hinein. In diesem Fenster findet ihr übrigens auch den Benutzernamen (User ID) und das Passwort für die Datenbank (und somit auch für phpMyAdmin). Solltet ihr dies noch nicht getan haben, notiert euch diese beiden Zeichenfolgen. Speichert die Datei und wartet, bis sie mit Dropbox synchronisiert wurde. Um die Datei jetzt auf die Website zu kopieren, wählt im Management-Tool den Reiter „Bereitstellungen“ und klickt wiederum auf den Knopf „Synchronisierung“. Azure erstellt nun eine neue Version der Website (ihr könnt jetzt auch theoretisch jederzeit wieder auf die unkonfigurierte Version zurückwechseln). Wechselt jetzt wieder auf eure Website und loggt euch mit den vorher notierten Login-Daten ein. Jetzt könnt ihr eure phpMyAdmin-Datenbank verwalten! Vielen Dank für’s durchlesen und mitmachen, ich freue mich wie üblich über jegliches Feedback in den Kommentaren.   Bisherige Beiträge Teil 0: Allgemeines Teil 1: Einführung zu Windows Azure Teil 2.1: Frameworks – Joomla! Teil 2.2: Frameworks - Typo3 Teil 2.3: Frameworks – phpMyAdmin (dieser Beitrag) Teil 2.4: Frameworks – phpBB Teil 2.5: Frameworks - MediaWiki   Ressourcen Windows Azure Management Portal phpMyAdmin Dropbox

Entwicklung von Windows Azure Websites mit PHP - Teil 2.2: Frameworks - Typo3

Von David Hainzl (Gastblogger) Autor Feed 14. March 2013 18:13
Nachdem wir letzte Woche Joomla! auf Windows Azure zum Laufen gebracht haben, folgt heute auch gleich das nächste CMS: Typo3! Hierbei finden sich gleich einige Unterschiede zum letzten Mal, auf die wir im Detail eingehen werden. Also, los geht's!   Website erstellen Zuerst brauchen wir eine frische Kopie von Typo3. Da dieses, anders als beim letzten Mal, nicht in der Web-App-Gallerie vorhanden ist, müssen wir es händisch herunterladen. Besucht also die entsprechende Download-Seite (http://typo3.org/download/) und kopiert euch die entsprechende Zip-Datei auf eure Festplatte. Für dieses Tutorial werde ich Version 6.0 mit dem Introductionary-Package verwenden; Diese beinhaltet nämlich schon grundlegende Einstellungen, ein Template, etc. Für eigene Websites werdet ihr vermutlich eher das Blank Package benötigen, um dieses zum Laufen zu bekommen sind aber einige (Typo3-spezifische) Schritte nötig, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Während der Download vor sich geht, können wir auch schon eine neue Website erstellen. Loggt euch also, wie gehabt, in das Windows Azure Management Center ein, klickt auf "Web Sites" und anschließend unten links auf den Knopf "Neu". Dieses Mal wählen wir den zweiten Punkt aus: "Benutzerdefiniert erstellen". URL, Abonnement und Region sind wie auch bei den letzten beiden Malen, auszufüllen. Als Datenbank wählen wir "Neue MySQL-Datenbank erstellen" aus und benennen die Verbindung. Im zweiten Schritt kann noch ein Name der Datenbank vergeben werden - hier wird automatisch ein zufälliger vorgeschlagen, der übernommen werden kann. Außerdem muss noch den rechtlichen Bedingungen von ClearDB zugestimmt werden.       Wer oder was ist ClearDB? MySQL-Datenbanken werden nicht von Microsoft selbst, sondern von einem Partner - in diesem Falle eben ClearDB - angeboten. ClearDB ist ein, auf MySQL spezialisierter, Cloud-Anbieter. Zum einen bedeutet das, dass man momentan nur eine einzige MySQL-Datenbank pro Subscription verwenden kann. Geplant ist, dass man weitere Datenbanken im Store beziehen kann - dieser ist allerdings noch nicht in Österreich verfügbar, sodass wir eben mit noch mit einer einzigen auskommen müssen. Außerdem besitzt man für MySQL-Datenbanken kein so tolles Verwaltungsinterface wie für jene mit Azure SQL.   Typo3 hochladen ... Um Typo3 hochzuladen, benötigen wir zuerst eine FTP-Verbindung. Wählt im Management Center die Website aus, wechselt auf den Reiter "Dashboard". Rechts findet ihr unter "Auf einen Blick" den FTP-Hostnamen. Wenn ihr diesen in einem FTP-Programm eurer Wahl aufruft, werdet ihr nach Benutzernamen und Passwort gefragt. Diese sind etwas versteckt: Zuerst müsst ihr das "Veröffentlichungsprofil herunterladen" (Ihr findet diesen Link auch wieder rechts unter "Auf einen Blick"). Öffnet dieses mit einem Editor eurer Wahl (Es ist eigentlich nur eine XML-Datei!). In dieser Datei gibt es den Tag <publishProfile>, der die beiden Attribute "userName" und "userPWD" besitzt - das sind eure Zugangsdaten! Der Benutzername sollte ungefähr wie "<websitename>\$<websitename>" aussehen, und das Passwort eine lange, zufällige Zeichenfolge sein.   Verbindet euch also nun mit diesen Zugangsdaten zu dem FTP-Host und wechselt in den Ordner "site/wwwroot". Dort befindet sich bereits die Datei hostingstart.html - löscht diese und kopiert anschließend den Inhalt des Typo3 Introduction-Package auf den Server, sodass die Ordner "fileadmin", "t3lib", "typo3", "typo3conf", "typo3temp" sowie "uploads" allesamt Unterordner von "wwwroot" sind (und die dazugehörigen Dateien auch in wwwroot liegen). Wenn ihr noch keine favorisierten FTP-Client habt, würde ich FileZilla empfehlen: http://filezilla-project.org/.   ... Abhängigkeiten hochladen ... Typo3 besitzt ein sogenanntes "Install-Tool", bei dem die Grundeinstellungen (wie z.B. die Datenbank) modifiziert werden können. Um auf dieses zugreifen zu können, muss eine leere Datei namens "ENABLE_INSTALL_TOOL" im Ordner typo3conf/ erstellt werden. Wenn wir nun die Website aufrufen, werden wir vom Install-Tool mit einer Fehlermeldung begrüßt: Er kann das PHP-Modul "fileinfo" nicht finden. Hier müssen wir händisch nachhelfen: Ladet euch von der PHP-Download-Seite die entsprechenden Binaries als ZIP-Datei für eure Version herunter (also je nachdem, was bei der Website im Reiter Konfiguration eingestellt ist - beim Schreiben dieses Artikels war der Standard PHP 5.3). Stellt dabei sicher, dass diese VC9 und Non Thread Safe sind. Danach erstellt auf der Website im wwwroot einen Ordner bin\ und kopiert aus dem PHP-Archiv die Datei php_fileinfo.dll (aus dem Ordner ext\) in ebendiesen bin\-Ordner.     Anschließend wechselt ihr ins Management-Center, öffnet die Website-Detailseite und klickt auf den Reiter "Konfigurieren". Fügt nun unter dem Punkt "App-Einstellungen" folgendes Schlüssel-Wert-Paar ein: Schlüssel: PHP_EXTENSIONS Wert: bin\php_fileinfo.dll   Klickt auf Speichern und anschließend auf Neustart.   ... und installieren! Ruft die Seite wie gewohnt unter http://<websitename>.azurewebsites.net auf. Das Installationstool sollte euch nun begrüßen, und mit einem Klick auf "Weiter" geht's los. Im ersten Schritt müssen die Datenbank-Zugangsdaten eingetragen werden. Benutzername und Passwort finden wir, indem wir im Management-Center auf das Dashboard der Website wechseln und dort im rechten Menü den Punkt "Verbindungszeichenfolgen anzeigen" auswählen. Im sich öffnenden Fenster finden sich User Id (Benutzername),Password und Data Source, diese müssen in die respektiven Felder im Installationsassistenten eingetragen werden.   Im nächsten Schritt wählt die angelegte Datenbank aus. Anschließend könnt ihr auswählen, ob ihr das Introduction Package installieren möchtet oder ein leeres Typo3 - hier bleiben wir beim Introduction Package und klicken auf weiter. Anschließend werden die Tabellen in der DB erstellt, etc. und im vierten Schritt muss ein Passwort für die Administration sowie eine Farbe für die Beispiel-Seite angegeben werden. Noch zwei Klicks um die Installation abzuschließen und anschließend habt ihr Typo3 fertig installiert!   Super! Aber warum funktionieren die Links nicht? Beim Introduction Package sind standardmäßig mehrere Erweiterungen installiert. Eine davon nennt sich "realurl", die dafür sorgt, dass in der Adresszeile die Seiten statt mittels "index.php?id=xx" über einen "schönen" Pfad wie zum Beispiel "/benutzer/verwaltung" angesprochen werden. Leider benötigt diese diverse .htaccess-Einstellungen, die auf Windows Azure (so) nicht funktionieren. Die gesamte Datei anzupassen, würde den Umfang dieses Tutorials sprengen - das Thema werden wir sowieso in einem späteren Teil behandeln - deshalb zeige ich euch noch, wie man die Erweiterung deaktivieren kann. Wechselt auf das Backend (http:/<websitename>.azurewebsites.net/typo3) und loggt euch dort mit dem Benutzer admin und dem bei der Installation vergebenen Passwort ein. Wechselt im Backend im Menü ganz links auf den "Extension Manager", scrollt hinunter bis zu der Erweiterung "RealURL: speaking paths for TYPO3" und klickt auf den Baustein mit dem Minus links daneben, um die Erweiterung zu deaktivieren. Löscht anschließend alle Caches (Der Blitz rechts oben -> Clear all caches), um auch wirklich sicherzustellen, dass hier nichts mehr übrig ist und die Links funktionieren wieder!   So, das war es für heute! Der Beitrag ist wohl etwas komplizierter als die bisherigen, solltet ihr also Fragen haben: Nur her damit! Ach, übrigens: Wer sich wundert, dass der Seitenaufbau relativ lange benötigt: Das ist nur beim ersten Aufruf der Seite so, da hier der gesamte HTML-Code generiert werden muss. Typo3 speichert diesen in der Datenbank und braucht so nicht immer alle Skripte durchlaufen, um eine Seite anzeigen zu lassen.   Bisherige Beiträge Teil 0: Allgemeines Teil 1: Einführung zu Windows Azure Teil 2.1: Frameworks – Joomla! Teil 2.2: Frameworks - Typo3 (dieser Beitrag) Teil 2.3: Frameworks – phpMyAdmin Teil 2.4: Frameworks – phpBB Teil 2.5: Frameworks - MediaWiki   Ressourcen Windows Azure Management Portal Typo3 ClearDB PHP Downloads FileZilla Using Custom PHP Extensions in Windows Azure Web Sites (English)

Neue Office Developer Tools for Visual Studio 2012

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 7. March 2013 07:05
Ganz frisch eingetroffen sind die “Office Developer Tools for Visual Studio 2012” so schreibt S. Somasegar, Corporate Vice President of the Developer Division at Microsoft, in seinem Blog: Now Available: Office Developer Tools for Visual Studio 2012. [More]

Entwicklung von Windows Azure Websites mit PHP – Teil 2.1: Frameworks - Joomla!

Von David Hainzl (Gastblogger) Autor Feed 6. March 2013 12:00
Hallo und Willkommen zurück! Heute wollen wir wirklich losstarten – nachdem die beiden vorherigen Beiträge eher einen Überblick über die Features von Windows Azure geboten haben, erstellen wir heute unsere erste Website mithilfe eines CMS: Nämlich Joomla! Das geht einerseits wirklich schnell und andererseits können wir natürlich auch alle bereits vorher genannten Features der Cloud (wie z.B. die Skalierung des Computerspeichers) verwenden. Genug der Vorworte, legen wir los! Zuerst wollen wir die Website anlegen: Loggt euch wie gehabt in die Verwaltungs-Oberfläche von Windows Azure mithilfe eures Microsoft-Accounts ein (https://manage.windowsazure.com). Wählt links in der Menüleiste den Reiter „Websites“ aus und klickt auf den Knopf „Neu“. Nun öffnet sich der „Neu“-Assistent, in dem bereits der Pfad „Server/Website“ vorausgewählt ist. Im Gegensatz zum letzten Tutorial wählen wir dieses Mal „Aus Katalog“. Im sich öffnenden Assistenten finden wir nun eine große Auswahl an Software, die wir mit wenigen Klicks auf unserem frischen Server installieren können. Wir wählen also unter der Kategorie „CMS“ „Joomla! 2.5“ aus: Klickt anschließend auf den nach rechts zeigenden Pfeil, um auf die zweite Seite zu wechseln. (Profi-Tipp: Habt ihr gemerkt, wie die zweite Seite nach links „geflogen“ und dabei die erste an den Rand verdrängt hat? Ihr könnt jederzeit auf eine beliebige Seite am linken Rand klicken, um sofort zu diesem Schritt zurück zu gehen!) Im zweiten Schritt müssen wir nun Einstellungen vornehmen: URL: Die URL, unter der eure Website später erreichbar sein wird (http://<Name>.azurewebsites.net). Datenbank: Hier könnt ihr eine bereits vorhandene Datenbank auswählen, oder aber auch direkt eine neue erstellen. Da wir ja bisher noch keine angelegt haben, wählen wir hier „Neue SQL-Datenbank erstellen“ aus. Region und Abonnement: Wählt hier die Region aus, in der die Website laufen soll, sowie das zugeordnete Abonnement. Unter den Bereitstellungseinstellungen müsst ihr zuerst einen Benutzernamen und ein Passwort vergeben. Je nachdem, was im Punkt Datenbank eingestellt ist, sind dies die Zugangsdaten für die bestehende (die in Schritt 3 konfiguriert wird) oder für die neue Datenbank. Wenn „Load Sample Data SQL“ auf „Yes“ gesetzt ist, wird die Datenbank bereits mit Beispielsdaten gefüllt. Solltet ihr noch nie mit Joomla! gearbeitet haben, würde ich empfehlen, dieses Feld auf Yes gesetzt zu lassen. Solltet ihr es bevorzugen, mit einer frischen Joomla!-Website zu starten, könnt ihr dieses Feld natürlich auf „No“ setzen. Der Website Name wird in der Titelzeile des Browsers sowie als Titel auf der Website selbst angezeigt. Der Felder für den Site Administrator geben den Benutzername, das Passwort sowie die E-Mail-Adresse für den Seitenadministrator an; Mit diesen Zugangsdaten könnt ihr euch zum Beispiel auch in das Backend einloggen. Wenn Ihr diese Einstellungen nach euren Wünschen konfiguriert habt, gehen wir weiter zur dritten Seite des Assistenten. Hier kann der Datenbankzugang konfiguriert werden: Der Name ist der Name der Datenbank, dieser wird auf der jeweiligen Verwaltungsseite angezeigt. Standardmäßig ist dieser zufällig generiert (mit den ersten paar Buchstaben des Websitenamens vorangestellt, um es lesbarer zu halten). Hier habe ich ihn einfach verändert. Darunter könnt ihr auswählen, welchen Server ihr verwenden wollt – solltet ihr bereits welche erstellt haben, so werden diese hier angezeigt. Hier wähle ich einfach einen neuen Server aus und gebe Benutzer, Kennwort und Region. Wenn der Punkt „Erweiterte Datenbankeinstellungen konfigurieren“ angehakt ist, fügt sich dem Assistenten ein vierter Punkt hinzu, indem die Edition, die maximale Datenbankgröße sowie die Sortierung bearbeitet werden kann. Für das Tutorial benötigen wir diese Einstellungen nicht, also klicken wir einfach rechts unten auf das Häkchen, um den Assistenten abzuschließen. Die Website wird jetzt erstellt – ihr könnt euch derweil einen Kaffee holen, sobald die Seite fertig erstellt wurde gehen wir weiter mit einem kurzen Exkurs: SQL-Datenbanken in Azure Wählt nun im linken Navigationsmenü den Punkt „SQL-Datenbanken“ aus. Ihr werdet merken, dass nun ein neuer Eintrag mit dem oben angegebenen Namen in der Liste hinzugefügt wurde. Wichtig: Bei Windows Azure wird unterschieden zwischen einer „Datenbank“ und einem „Server“: Auf einem Server können mehrere Datenbanken laufen! Klickt unten auf den entsprechenden Menüpunkt, um die Ansicht zu wechseln. Server besitzen meist einen kryptischen, zufällig generierten Namen (der auch nicht verändert werden kann). Um uns anzusehen, was jetzt genau in dieser Datenbank gespeichert worden ist, wählen wir die Datenbank in der Liste aus und klicken unten auf den Link „Verwalten“. Es erscheint eine Popup-Meldung: „Die aktuelle IP-Adresse xxx.xxx.xxx.xxx ist nicht in den vorhandenen Firewallregeln enthalten. Möchten Sie die Firewallregeln aktualisieren, um „<Datenbankname>“ zu verwalten?“ Bestätigt diese Meldung. Nach kurzer Zeit erscheint eine Erfolgsmeldung – sobald diese bestätigt ist, öffnet sich ein neues Fenster, das nach Benutzernamen und Passwort fragt. Gebt hier einen der vorhin vergebenen Benutzer ein, um in ein Silverlight-basierendes Datenbank-Verwaltungs-Tool zu kommen. Firewallregeln? Was hat das damit zu tun? Um die Datenbank möglichst sicher zu halten, können nur bestimmte Benutzer (IP-Adressen) auf diese zugreifen. Auch diese Regeln können in der Azure-Verwaltungskonsole eingestellt werden: Stellt sicher, dass ihr in der linken Navigationsleiste noch „SQL-Datenbanken“ ausgewählt habt und wechselt auf dieser Seite auf den Reiter „Server“. Klickt hier auf den Namen des Servers, den ihr verwalten wollt und wählt den Reiter „Konfigurieren“. In der ersten Zeile kann man seine eigene, aktuelle IP-Adresse sehen und diese mit nur einen Klick auf „Zu den zulässigen IP-Adressen hinzufügen“ in die Liste mit aufnehmen. Darunter stehen alle bisher eingefügten Regeln (und es können auch neue hinzugefügt werden). Unter dem darunterliegenden Menüpunkt „Zulässige Dienste“ kann man auch Windows Azure-Diensten den Zugriff auf diese Datenbank verweigern – Dies wäre allerdings in unserem Fall kontraproduktiv, da dann die Website nicht mehr auf die Datenbank zugreifen kann. Ich arbeite aber lieber mit dem SQL Server Management Studio! Auch das ist kein Problem! Benutzt beim Login einfach „<servername>.database.windows.net“ und wählt als Authentifizierungsmethode „SQL Server Authentifizierung“ aus. Gebt anschließend denselben Benutzernamen wie vorhin ein und voila – ihr seid drin! Achtung Fallstrick: Wenn ihr euch nicht verbinden könnt, stellt zuallererst mal sicher, dass sich eure aktuelle IP-Adresse auch in den Firewallregeln befindet! Zurück zu Joomla! Eigentlich ist unsere Website jetzt schon fix-fertig aufgesetzt und kann verwendet werden! Surft einfach auf http://<name>.azurewebsites.net. Wenn ihr die Beispieldaten installiert habt, seht ihr schon ein Beispieltemplate mit Inhalten. Unter http://<name>.azurewebsites.net/administrator könnt ihr euch in das Verwaltungsinterface einloggen und neue Artikel hinzufügen, etc. Das war’s auch schon wieder für heute! Bisherige Beiträge Teil 0: Allgemeines Teil 1: Einführung zu Windows Azure Teil 2.1: Frameworks – Joomla! (dieser Beitrag) Teil 2.2: Frameworks - Typo3 Teil 2.3: Frameworks – phpMyAdmin Teil 2.4: Frameworks – phpBB Teil 2.5: Frameworks - MediaWiki Und wie üblich: Solltet ihr Anregungen oder Fragen haben, so zögert nicht, mir hier einen Kommentar zu hinterlassen! Ressourcen Windows Azure Management Portal Joomla! Getting started with SQL-Databases (Englisch) Microsoft SQL Server 2012 Express Downloads (Hier kann das SQL Management Studio Express mit x86 und x64 heruntergeladen werden)

Entwicklung von Windows Azure Websites mit PHP – Teil 1: Einführung zu Windows Azure

Von David Hainzl (Gastblogger) Autor Feed 27. February 2013 11:30
Herzlich Willkommen zurück bei meiner Tutorial-Serie! Freut mich, dass ihr wieder dabei seid. Deshalb möchte ich auch gleich losstarten:   Was kann ich mit Windows Azure jetzt alles machen? Zuerst solltet Ihr das Management Portal öffnen (https://manage.windowsazure.com). Nach dem einloggen in euren Microsoft-Account öffnet sich die Verwaltungsoberfläche. Dazu benötigt ihr natürlich ein aktives Azure-Abonnement – solltet ihr die 90-Tage-Testversion noch nicht für euren Account aktiviert haben, so erledigt dies jetzt unter https://www.windowsazure.com/de-de/pricing/free-trial/. Nach dem Einloggen findet ihr auf der linken Seite die verfügbaren Services, die ihr erstellen könnt: •    Websites – Wie der Name schon sagt, ein kompletter IIS Webspace mit Wahlweise .NET 3.5 oder .NET 4.5 sowie optional mit PHP (5.3 oder 5.4). In diesem Tutorial werden wir mit diesen arbeiten! •    Virtuelle Computer – Komplette Virtuelle Maschinen, wie man sie auch von anderen Programmen kennt. Ihr habt hier die Wahl zwischen diversen Windows- und Linux-Servern. •    Mobile Services -  Eine Schnittstelle, um Cloud-Funktionalitäten (z.B. Online-Datenspeicherung, Authentifizierungsmethoden, Push-Benachrichtigungen) zu mobilen Apps hinzuzufügen – momentan werden Windows 8, Windows Phone 8 und iOS unterstützt (an Android wird derzeit gearbeitet) Update 02.03.2013: Android ist jetzt auch verfügbar und kann für Mobile Services genutzt werden! •    Cloud-Dienste – Ein Cloud-Dienst besitzt mehrere Ressourcen; Diese können in zwei Rollen eingeteilt werden: „Web Roles“ für Webanwendungen und „Worker Roles“ für rechenintensive Aufgaben. •    SQL-Datenbanken – Auf MSSQL basierende Datenbanken (und –Server) •    Speicher – Dienen dazu, verschiedene Datenformate in der Cloud zu speichern (Blobs, Tabellen, Queues) •    Netzwerke – Zum Erstellen von Virtuellen Netzwerken, um sich mit verschiedenen Azure-Services zu verbinden •    Service Bus – Bietet verschiedene Methoden, um Cloud-Services mit den eigenen Servern kommunizieren zu lassen •    Mediendienste – Können dazu verwendet werden, um diverse Medien (z.B. Videos) On-the-fly in andere Formate zu konvertieren oder an Endgeräte zu streamen. •    Active Directory – Bietet ein Virtuelles AD in der Cloud •    Add-Ons – Dieser Punkt ist für uns momentan noch nicht relevant, da er momentan noch nicht für Österreich verfügbar ist. Es kann sein, dass manche Menüpunkte bei euch nicht aufscheinen – das liegt daran, dass manche Features momentan noch nicht final sind (Momentan sind dies Mobile Services, Virtuelle Maschinen und Netzwerke). und explizit aktiviert werden müssen. Um dies zu bewerkstelligen, besucht das Azure-Accountcenter (http://account.windowsazure.com) und klickt auf „Vorschaufeatures“. Dort kann man diese Features mit einem Klick auf „sign up“ aktivieren. Für weitere allgemeine Informationen zu Windows Azure empfehle ich (wieder einmal) die Beiträge von Toni Pohl und Martina Grom im TechNet Team Blog Austria (Schritt 1: Anmeldung, Schritt 2: Das Portal, Schritt 3: Kostenübersicht) Jetzt aber zu den Websites! Erstellen wir uns gleich einmal eine leere Website – wählt zuerst in der linken Navigationsleiste „Websites“ aus klickt anschließend links unten auf „Neu“. Dort wählt „Schnellerfassung“ (der Pfad Server/Website ist schon vorausgewählt). Hier könnt ihr einen Namen eingeben – dieser wird in der Spalte „Name“ angezeigt, außerdem kann man die Seite über diesen Namen erreichen (http://<name>.azurewebsites.net). Deshalb muss dieser auch einzigartig sein – ihr erhaltet ein kleines grünes Häckchen (wie am Screenshot unten zu sehen) neben dem Namen, wenn er noch verwendbar ist. Weiters könnt Ihr die Region und das Abonnement einstellen (Hinweis: Wenn man das Abonnement ändert, stellt sich die Region wieder auf „West US“ zurück). Klickt anschließend auf den Knopf „Website erstellen“!   Nach ein paar Sekunden ist die Website erstellt und aktiviert und ihr könnt sie schon ansurfen! Besucht http://<name>.azurewebsites.net und bewundert die tolle Beispielsseite   Klickt nun auf den Namen der Website in der Übersicht, um auf die Detailseite zu kommen. Beim allerersten Mal wird sich vermutlich die Schnellstart-Seite ( ) öffnen. Die anderen Reiter im Überblick:   •    Schnellstart – Biete grundlegende Infos für die ersten Schritte. Die dort aufgeführten Punkte sind meist auch in den anderen Reitern vorhanden. •    Dashboard – Die Startseite der Website (Wenn das Häckchen bei „Schnellstart beim nächsten Besuch überspringen“ gesetzt ist). Hier findet man auf einen Blick die aktuelle Verwendung, Verknüpfte Ressourcen (z.B. Datenbanken), Verbindungszeichenfolgen, die URL, usw. •    Bereitstellungen – Dieser Reiter ist nur verfügbar, wenn man bereits eine Bereitstellung über eine Quellcodeverwaltung im Schnellstart-Reiter eingerichtet hat. Hier kann man Verbindungszeichenfolgen anzeigen, etc. •    Überwachen – Der selbe Graph wie auf dem Dashboard, noch einmal im Detail •    Konfigurieren – Hier kann man seine .NET und PHP-Version modifizieren (Standard sind .NET V4.5 sowie PHP 5.3), eigene Domänennamen vergeben, IIS-Einstellungen sowie Startdokumente verändern, usw. •    Skalieren – Hier beginnt der Cloud-Spezifische Teil! Standardmäßig (Modus „Kostenlos“ und „Freigegeben“) werden Websites bei Azure auf einem geteilten Host ausgeführt, das heißt, dass auf einem Server mehrere Websites laufen, darunter auch meine eigene. Der Unterschied zwischen diesen beiden Modi ist, dass man pro Abonnement nur eine bestimmte Anzahl an kostenlosen Websites betreiben kann, sowie dass diese strengere Kontigente bezüglich der Nutzung haben (siehe auch den Regler „Kapazität“ darunter – diesen kann ich im Kostenlosen Modus nicht verändern). Im Modus „Reserviert“ wiederum bekomme ich meinen eigenen Server, auf dem nur meine eigenen Websites laufen (und keine anderen!). Sobald ich diesen Modus bei einer Website auswähle, werden automatisch auch alle anderen Websites, die a) in derselben Region und b) demselben Abonnement zugewiesen sind auf diesen, reservierten Server umgesiedelt. Hierbei entsteht keine Downtime! Bei reservierten Server kann ich außerdem auswählen, wie stark dieser sein soll (Anzahl der Kerne). •    Verknüpfte Ressourcen – Hier scheinen andere, mit diesem Webserver im Zusammenhang stehende, Ressourcen, wie zum Beispiel Datenbanken, auf.   So weit, so gut, aber wie bekomme ich jetzt meine Website online? Hierbei kann ich zwischen drei verschiedenen Möglichkeiten wählen: Klassisch über eine FTP-Verbindung, über TFS (Microsofts Team Foundation Service, https://tfs.visualstudio.com) oder über GIT. Wie das aber genau funktioniert, werden ich aber erst in den nächsten Tutorials behandeln, um den Rahmen hier nicht zu sprengen.   Bisherige Beiträge Teil 0: Allgemeines Teil 1: Einführung zu Windows Azure (dieser Beitrag) Teil 2.1: Frameworks - Joomla! Teil 2.2: Frameworks - Typo3 Teil 2.3: Frameworks – phpMyAdmin Teil 2.4: Frameworks – phpBB Teil 2.5: Frameworks - MediaWiki Und wie üblich: Solltet ihr Anregungen oder Fragen haben, so zögert nicht, mir hier einen Kommentar zu hinterlassen!   Ressourcen Windows Azure Management Portal Windows Azure Konto-Verwaltung Team Foundation Service

Ein wenig HTTP und warum ASP.NET SignalR cool ist

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 24. February 2013 21:19
Als Anwender sind wir es mittlerweile schon gewohnt, dass wir Aktualisierungen in Webseiten ohne Page-Reload erhalten. Große Webseitensysteme wie Facebook, Twitter und Co zeigen uns dies täglich. Alle diese Systeme verwenden denselben Mechanismus: Der Datentransfer findet asynchron zwischen Server und Client in Echtzeit statt. Wie man das mit modernsten Technologien bewerkstelligen kann, zeigt SignalR. [More]

Free eBook ASP.NET SignalR

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 23. February 2013 13:17
SignalR ist eine Bibliothek für ASP.NET, die es Webdevelopern ermöglicht eine einfache, asynchrone Echtzeit-Kommunikation zwischen Webserver und Client zu verwenden. Jose M. Aguilar, MVP ASP.NET, hat ein Buch über ASP.NET SignalR geschrieben. Das eBook wird von campusmvp.net bereitgestellt. [More]

Entwicklung von Windows Azure Websites mit PHP – Teil 0: Allgemeines

Von David Hainzl (Gastblogger) Autor Feed 20. February 2013 16:00
Hallo! Wie auch schon meine Kollegen Maximilian, Valentin und Dominik bin auch ich neu hier auf codefest.at und möchte mich auch kurz vorstellen: Ich bin David Hainzl und ebenfalls Microsoft Student Partner in Österreich. Ich komme ursprünglich aus Oberösterreich, bin aber mittlerweile in unsere Bundeshauptstadt gezogen und studiere Informatik an der FH Technikum Wien. Ich werde in nächster Zeit auf diesem Blog mehrere Beiträge zu Windows Azure, der Cloud-Lösung von Microsoft, verfassen und euch diese näherbringen. Einen besonderen Fokus werde ich hierbei darauf setzen, dass die Tutorials und Beiträge auch ohne Vorwissen verständlich sind und ihr die gezeigten Lösungen auch selbst reproduzieren könnt. Was kommt also auf euch zu? Wie ihr wahrscheinlich schon aus dem Titel herausgelesen habt, werde ich in den nächsten Beiträgen von der Entwicklung von PHP-Applikationen in Windows Azure schreiben. Diese Blogbeiträge werde ich in zwei größere „Kapitel“ unterteilen: Zuerst werde ich einige Frameworks (u.a. MediaWiki, Typo3 und Joomla!) in der Cloud installieren und diese zum Laufen bringen. Hierbei werde ich auf die Spezialitäten eingehen, die für das jeweilige Framework erforderlich sind, um dort auch Inhalte publizieren zu können, etc. Im zweiten Kapitel werden wir selbst eine kleine News-Website in PHP entwicklen, um die Besonderheiten bei der Entwicklung von komplett eigenen Skripten für Windows Azure zu beleuchten. Und was benötigt man dafür? Zuallererst wird natürlich ein gültiges Windows Azure Abonnement gebraucht. Microsoft bietet hier eine 90-Tage-Testversion an, bei der man alle Funktionalitäten in der Cloud ausprobieren kann (teilweise allerdings nur mit limitierten Ressourcen). Um sich für das Angebot zu registrieren, besucht https://www.windowsazure.com/de-de/ und klickt auf einen der „Kostenlos testen“-Links. Ihr werdet anschließend aufgefordert, euch mit eurem Microsoft-Konto anzumelden und von einem Assistenten durch den Registrierungsvorgang geführt. Für eine detaillierte, bebilderte Anleitung besucht den folgenden Beitrag von Toni Pohl und Martina Grom auf dem TechNet Team Blog Austria: http://blogs.technet.com/b/austria/archive/2012/11/26/windows-azure-und-iaas-schritt-1-anmeldung.aspx?WT.mc_id=AF8D607FB Hinweis: Ihr werdet aufgefordert werden, eine Kreditkartennummer einzugeben. Aber keine Angst! Während der 90-Tage-Testversion werden euch keine Gebühren in Rechnung gestellt. Solltet Ihr über eines der Limits kommen, so wird einfach der Account für den Rest des Monats stillgelegt (natürlich mit der Option, ihn gegen Bezahlung wieder freizuschalten) Hinweis 2: Wohl vor allem für Firmen interessant: In jedem MSDN-Abonnement sind auch Windows Azure-Ressourcen inkludiert! Welche und wie viele das sind, können auf der jeweiligen Detailseite (https://www.windowsazure.com/de-de/pricing/member-offers/msdn-benefits/) nachgelesen werden. Außerdem solltet ihr auch noch eine PHP-Entwicklungsumgebung oder einen Texteditor eurer Wahl installiert haben. Ich werde fürs Erste den Texteditor Notepad++ verwenden. Auf weitere benötigte Programme werde ich im Laufe der Beitragsreihe hinweisen. Bisherige Beiträge In jedem Beitrag werde ich am Ende auf alle bisherigen Beiträge verlinken, um eine schnelle Navigation zu ermöglichen: Teil 0: Allgemeines (dieser Beitrag) Teil 1: Einführung zu Windows Azure Teil 2.1: Frameworks - Joomla! Teil 2.2: Frameworks - Typo3 Teil 2.3: Frameworks – phpMyAdmin Teil 2.4: Frameworks – phpBB Teil 2.5: Frameworks - MediaWiki Solltet ihr Anregungen oder Fragen haben, so zögert nicht, mir hier einen Kommentar zu hinterlassen. Ich bedanke mich fürs Lesen, bis zum nächsten Mal! Ressourcen Windows Azure Windows Azure Management Portal

Warum Windows Store Apps für Web-Entwickler interessant sind

Von Rina Ahmed Autor Feed 19. February 2013 15:59
Mit der Einführung von Windows 8 haben Web-Entwickler erstmals die Möglichkeit, Apps für den Windows Store mit den ihnen bekannten Webtechnologien HTML/CSS und JavaScript zu entwickeln. Hierbei muss man sagen, dass Microsoft diese Technologien nicht einfach nur halbherzig unterstützt, sondern wie in Abbildung 1 ersichtlich ist, diese eine gleichwertige Alternative zu den bereits bekannten .Net Sprachen darstellen. Abb. 1 Das heißt also, dass ich eine Windows Store App entwickeln kann, indem ich meine Businesslogik in JavaScript schreibe und mein Frontend wie gewohnt in HTML und mit CSS baue. Der große Vorteil hier ist aber, dass ich mittels der WinRT APIs auch Zugang zu gerätespezifischen Features habe, wie zum Beispiel Geolocation. Für Webentwickler ist das eine ganz spannende Sache, weil sich neue Möglichkeiten für tolle Apps ergeben. Den Beweis, dass man super Windows Store Apps in JavaScript schreiben kann, liefert gleich Microsoft selbst. Die Standard Windows 8 Apps, die auf jedem Windows 8 Gerät bereits von Haus aus installiert sind, wurden gänzlich oder teilweise in JavaScript geschrieben. Wenn man sich diese Apps, wie zum Beispiel Wetter, Finanzen und Nachrichten anschaut, so sehen wir, dass diese Apps nicht nur schön aussehen, sondern vollwertig in die Windows 8 User Experience integriert sind. Microsoft hat damit einen wesentlichen Schritt in Richtung Unterstützung von Standards getan und führt mit gutem Beispiel. Um nun tolle Windows 8 Apps mittels JavaScript zu schreiben, wird von Microsoft die Windows Library for JavaScript (WinJS) bereitgestellt. Diese Library bietet dem Entwickler APIs, um einerseits das Look and Feel von Windows 8 Apps zu gewährleisten, andererseits können viele spezifische Merkmale von Windows Store Apps, wie Touch Support, Application Management, Charms und Navigation leicht implementiert werden. Webentwickler, die auf offene Standards besonders großen Wert legen, denken sich vielleicht nun, warum sie Windows Store Apps schreiben sollten, wenn sie erst recht wieder die proprietäre Library von Microsoft verwenden sollen. Dazu muss man sagen, dass es nicht verpflichtend ist, diese Library zu verwenden. Man kann sehr wohl, alles selbst schreiben. Aber um in den Windows Store zu kommen, ist es erforderlich gewisse Windows 8 Funktionalitäten zu unterstützen und es kann mitunter viel Code sein, wenn man alles selbst schreiben will. Kurz gesagt, die WinJS Library vereinfacht es, hochqualitative Apps mit der Windows 8 User Experience zu schreiben. Es gibt auch einige wesentliche Gründe, warum Web-Entwickler sich Windows Store Apps genauer ansehen sollten. Bekanntheit Bis auf die bereits erwähnte WinRT und WinJS APIs unterstützt Microsoft den Standard in HTML5, CSS3 und JavaScript. Alles, was ihr über diese Technologien gelernt haben, könnt ihr für Windows Store Apps verwenden. Das Schreiben von Apps für den Windows Store fühlt sich so an, als ob ihr auch für das Web wie bisher entwickelt habt. Natürlich muss man etwas dazulernen, aber die Menge hält sich in Grenzen. Man kann ziemlich schnell beginnen an einer App zu schreiben. Spannend ist besonders, dass Webentwickler nun auch die Möglichkeit haben auf gerätespezifische Merkmale wie Geolocation, Accelerometer durch die WinRT APIs zuzugreifen, was früher nur Desktopentwicklern vorbehalten war. Portabilität Der klare Vorteil bei der Verwendung von Webtechnologien wie HTML und JavaScript ist natürlich, dass diese über verschiedene Plattformen hinweg laufen. Dass Microsoft jetzt eine Unterstützung für HTML5 und Javascript bietet, lässt den Windows Store als eine weitere Option für Entwickler erscheinen, die Apps für mehrere Plattformen schreiben wollen. Klar, man soll sich bei den verschiedenen Plattformen an die jeweiligen Designrichtlinien halten. Aber wenn man bei den Windows Store Apps die WinJS und WinRT API calls entfernt, so kann man sicher sein, dass der restliche JavaScript Code überall problemlos läuft, wo JavaScript unterstützt wird. Microsofts Anstrengungen, offene Standards zu unterstützen, gehen so weit, dass sie Änderungen im Standard, die es zur Zeit des ersten Windows 8 Preview noch nicht gaben, im Nachhinein noch im nächsten Preview eingebaut haben. Das gibt dem Entwickler die Sicherheit, dass sein den Standards entsprechend geschriebener Code auch überall läuft und, dass Microsoft nicht vorhat, Entwickler fest an Windows zu ketten. Reichweite Es steht außer Frage, dass Windows das meist verbreitete Betriebssystem ist. Die Apps, die Webentwickler schreiben, stehen nun zusätzlich allen Benutzern im Windows Store zur Verfügung. Bereits in den ersten zwei Monaten wurden 60 Millionen Windows 8 Lizenzen weltweit verkauft. Hier bildet sich für den Webentwickler eine große Chance, seine Apps mit einer riesigen Benutzergruppe zu teilen und sein Talent zur Schau zu stellen. Natürlich kann das auch eine lukrative Möglichkeit sein, mehr Benutzern die App zum Kauf anzubieten. Wenn ihr bereits mit Webtechnologien gearbeitet habt, so könnt ihr also mit einer kleinen Lernkurve bald eigene App für den Windows Store schreiben. Ich hoffe, dass euch die obigen Gründe, Windows Store Apps schmackhaft gemacht haben und probiert mal selbst aus, wie ihr ganz ohne .Net supertolle Apps für Windows 8 entwickeln könnt. Ressourcen: Windows 8 Store Apps Why Front-End Developers Should Build Apps for Windows 8 Building the Bing apps for Windows 8

DevCamps für Office und SharePoint

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 14. February 2013 07:00
Ab März finden nicht nur die DevCamps zu den Themen Windows 8, Windows Phone und Azure in Wien statt, es gibt auch ein DevCamps zu Office und SharePoint – allerdings leider nicht in Österreich – aber in der europäischen Umgebung. Bei den “Office and SharePoint DevCamps “ geht es um Building apps for Office Building apps for SharePoint (Office 365 SharePoint Online) Web technologies used to build with the cloud app model And more... Das nächste Event hierzu findet am Donnerstag, den 11. April, in Mailand statt. Alternativen hierzu sind am 30. April in Zürich und in Paris am 20. März. Vielleicht hat ja der eine oder andere Developer Zeit und Lust auf Bella Italia oder eine andere Destination. DevCamp: Build apps for Office and SharePoint bei Microsoft Mailand Keine Sorge, ihr müsst nicht italienisch lernen, das Camp findet in Englisch statt. Wie bei jedem DevCamp ist ein eigenes Notebook mitzubringen, die Details gibt es hier. Für alle, die sich online über OfficeApps und SharePointApps informieren wollen, hier noch zwei rasche Tipps: Dev-Sessions auf katapult.tv, zb: Katapult.07: Die neue Office Plattform - Deep Dive - SharePoint 2013 App Development 2 dev.office.com Viel Spaß beim App-Development!

modern.IE

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 3. February 2013 12:47
In seiner mehr als 30-jährigen Geschichte hat sich im Internet einiges an verschiedensten Technologien und Weiterentwicklungen angesammelt … gerade wenn es Webseiten betrifft, erwarten wir uns heute schöne, schnelle und funktionelle Webseiten, die auf allen verfügbaren Geräten gut funktionieren und gut bedienbar sind. Microsoft hat nun eine neue Website veröffentlicht, die Webentwicklern hilft, ihre Webseiten rasch zu testen: modern.ie! [More]

Web Content Management System dotNetNuke 7 für Windows Azure Websites verfügbar

Von Jürgen Mayrbäurl  Autor Feed 31. January 2013 07:53
Das beliebte und professionelle WCMS (Web Content Management System) dotNetNuke steht seit 17. Jänner 2013 in der Version 7 mit der Community Edition und der Professional Edition in der Windows Azure Websites App Gallery zum Einsatz zur Verfügung. Das Ganze ist das erste Ergebnis der strategischen Allianz, die Mitte November letzten Jahres zwischen Microsoft und der dotNetNuke Corporation abgeschlossen wurde (Details dazu in der offiziellen Pressemitteilung von dotNetNuke Corporation). Gemeinsam mit dem Abschluss dieser Allianz wurde auch schon eine RoadMap für ein Cloud Service von dotNetNuke definiert, dass neben der einfachen Installation von dotNetNuke auf Windows Azure Websites (dauert inkl. SQL Server DB Provisionierung nur wenige Minuten) auch weitere SaaS typische Funktionalitäten, wie automatisches Backup, Import/Export und ähnliches, enthalten ist. Vor kurzem wurde nun auch das dotNetNuke Cloud Services Beta Programm gestartet, mit dem man, nach Einladung, erste Tests durchführen kann. Am 30. Jänner 2013 machte auch die deutsche dotNetNuke Community Roadshow in Wien Station (die Veranstaltung fand im Microsoft Österreich Office statt) und an die 20 Teilnehmer konnten sich einerseits über die neuen Features von dotNetNuke 7 informieren und andererseits bei einer Live-Demo erleben, wie man in wenigen Schritten und wenigen Minuten eine vollständig lauffähige dotNetNuke 7 Installation in der Cloud mittels Windows Azure Websites bereitstellt. Folien des Vortrags sind hier verfübar. Ressourcen: Windows Azure kostenlos testen dotNetNuke Website Cloud Services Beta Programm von dotNetNuke dotNetNuke Community Deutschland

OfficeApps entwickeln-Teil 3 Die erste Office-App

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 9. January 2013 07:15
In Teil 1 und Teil 2 ging es um die Basis und um die Funktionsweise von OfficeApps und SharePointApps. Wenn diese erfüllt sind, geht es schon los und wir sehen uns hier in Teil 3 an, wie eine Office-App aufgebaut ist und wie sie funktioniert. Dazu erstellen wir ein kleines Beispiel mit Visual Studio 2012. [More]

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